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	<title>Tools &amp; Übungen | Jobleben Consulting</title>
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	<title>Tools &amp; Übungen | Jobleben Consulting</title>
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	<item>
		<title>Als hochsensibler Mensch privat und beruflich gesund bleiben: Warum dein Lebensstil alles entscheidet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hochsensibilität im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Du wirkst immer so energiegeladen und zufrieden. Was ist dein Geheimnis?"<br />
Diese Frage stellte mir kürzlich eine Kundin. Ich musste schmunzeln. Denn dem war nicht immer so. Hochsensibel gesund zu bleiben ist kein Sprint, es ist ein Marathon.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/als-hochsensibler-mensch-gesund-bleiben/">Als hochsensibler Mensch privat und beruflich gesund bleiben: Warum dein Lebensstil alles entscheidet</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du das: Du bist erschöpft, obwohl dein Arbeitstag auf dem Papier nicht stressiger war als der deiner Kollegen. Du brauchst nach Meetings Stunden, um dich zu erholen. Abends bist du so überstimuliert, dass du nicht abschalten kannst. Und irgendwann fragt dich jemand: „Warum bist du eigentlich so empfindlich?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Wahrheit ist: Du bist nicht zu sensibel. Du lebst nur einen Lebensstil, der nicht zu deiner hochsensiblen Persönlichkeit passt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Artikel zeige ich dir, warum hochsensible Fach- und Führungskräfte besonders Burnout-gefährdet sind und welche konkreten Veränderungen dein Nervensystem wirklich braucht, damit du langfristig hochsensibel  gesund zu bleibst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwende ich in diesem Artikel überwiegend die maskuline Form. Selbstverständlich sind damit Menschen aller Geschlechter gleichermaßen angesprochen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kernantwort in Kürze: Du bist nicht zu sensibel: dein Lebensstil passt nicht zu dir</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hochsensible Menschen werden oft krank, weil sie einen Lebensstil führen, der nicht zu ihrem Nervensystem passt.</strong> Der Schlüssel liegt nicht darin, „härter&#8220; zu werden, sondern dein Leben konsequent an deine Bedürfnisse anzupassen: durch feste Regenerationsrituale, bewusste Grenzsetzung und einen fundamentalen Lifestyle-Change, der Überstimulation verhindert. Nur so bleibst du als hochsensibler Mensch psychisch und körperlich gesund.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum hochsensible Fach- und Führungskräfte besonders gefährdet sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachings sehe ich oft dasselbe Muster: <strong>Hochqualifizierte, erfolgreiche Menschen, die plötzlich nicht mehr können.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie arbeiten in reizüberfluteten Großraumbüros, haben keine Pausenrituale, essen schnell nebenbei am Schreibtisch und hetzen von Termin zu Termin. Abends sind sie so überstimuliert, dass sie nicht abschalten können. Nachts finden sie keinen Schlaf. Der Körper ist permanent im Stressmodus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was im hochsensiblen Nervensystem anders läuft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das hochsensible Nervensystem verarbeitet Reize <strong>intensiver und detaillierter</strong> als das normalsensible. Während andere nach einem achtstündigen Arbeitstag noch Energie für soziale Events haben, ist das hochsensible System bereits an seiner Kapazitätsgrenze.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Reizfilter arbeiten weniger selektiv</strong> . Alles kommt ungefiltert an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geräusche im Großraumbüro</li>



<li>Gerüche in der Kantine</li>



<li>Visuelle Eindrücke durch ständige Bewegung</li>



<li>Die Stimmungen der Kollegen</li>



<li>Die subtilen Spannungen im Raum</li>



<li>Die unausgesprochenen Erwartungen der Führungskraft</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Grund liegt in deiner Neurodivergenz: Ich bin selbst hochsensibel und vielbegabt. <strong>Mein Nervensystem ist wie ein Hochleistungsmotor</strong> – mein Dopaminspiegel ist immer am Anschlag hoch, Adrenalin und Cortisol mögen mich auch sehr gern. Mein System springt sehr schnell in den Alarmmodus, wenn die äußeren Reize zu viel werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die typischen Warnsignale: Was auch meine hochsensiblen Kunden berichten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe in den letzten 12 Monaten fast 40 hochsensible Kunden, teilweise über viele Wochen bei ihrer beruflichen Neuorientierung beraten und gecoacht. Nicht alle meine Kunden waren lange krank geschrieben. Auch wenn sie aktuell ihren Job noch aktiv ausüben, klagen sie aber häufig über eine Vielzahl von Symptomen.  Ich habe mal ein &#8222;Symptom-Ranking&#8220; aufgeführt. Daran leiden meine hochsensiblen Kunden besonders häufig: </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Chronische Erschöpfung trotz ausreichend Schlaf</li>



<li>Schlafstörungen und nächtliches Grübeln</li>



<li>Psychosomatische Beschwerden (Magen, Kopf, Rücken, Extrasystolen)</li>



<li>Erhöhte Reizbarkeit und emotionale Labilität</li>



<li>Rückzug von sozialen Kontakten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Und irgendwann steht die Diagnose im Raum: <strong>Burnout, Erschöpfungsdepression, Angststörung.</strong> Viele ziehen aber beruflich vorher den Schlussstrich und lassen sich erstmal krank schreiben, was ich immer sehr unterstütze, um erstmal aus dem Hamsterrad rauszukommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Symptome sind dabei nicht das eigentliche Problem. Sie sind das Warnsignal.</strong> Sie zeigen dir, dass du nicht entsprechend deiner Bedürfnisse lebst. Sie sind deine Alarmglocke oder deine rote Ampel.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der gefährliche Mythos: „Geh aus deiner Komfortzone!&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">An dieser Stelle möchte ich mit einem <strong>weit verbreiteten Ratschlag</strong> aufräumen, der für hochsensible Menschen nicht nur unpassend, sondern geradezu schädlich ist:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Geh mal aus deiner Komfortzone raus!&#8220;</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Satz mag für normalsensible Menschen hilfreich sein. Für hochsensible Menschen bedeutet er jedoch häufig, <strong>über die eigenen Grenzen zu gehen</strong>  mit allen körperlichen und psychischen Konsequenzen, die das mit sich bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich kenne meine Komfortzone sehr sehr genau, verlasse sie aber nie, weil es mir dann nicht mehr gut geht. Außerdem würde dann mein Ampelsystem direkt auf orange oder sogar auf rot springen und ich bekomme quasi eine lieb gemeinte Quittung. Mein Kompromiss: ich nähere  mich dem äußeren Rand der Komfortzone und das reicht mir privat und beruflich völlig aus. Ich grenze mich ab von den Menschen, die immer über den Rand hinausgehen und weiß, dass es sehr dumm ist, sich mit diesen Menschen zu vergleichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum dieser Ratschlag nicht passt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Menschen haben eine <strong>schmalere Komfortzone</strong> als andere. Das ist keine Schwäche, sondern eine neurologische Gegebenheit:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Normalsensibles Nervensystem</th><th>Hochsensibles Nervensystem</th></tr></thead><tbody><tr><td>Breitere Komfortzone</td><td>Schmalere Komfortzone</td></tr><tr><td>Langsamere Reizverarbeitung</td><td>Schnellere, tiefere Reizverarbeitung</td></tr><tr><td>Längere Belastbarkeit</td><td>Schnellere Überstimulation</td></tr><tr><td>Kürzere Regenerationszeit</td><td>Längere Regenerationszeit nötig</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die richtige Strategie: Komfortzone erweitern, nicht verlassen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kunst liegt nicht darin, die Komfortzone zu verlassen, sondern sie Schritt für Schritt  zu <strong>erweitern</strong> mit Achtsamkeit und Respekt für die eigenen Grenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nicht durch Überforderung, sondern durch behutsames Training mit ausreichenden Regenerationsphasen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Perfektionismus: Leidenschaft oder Angst?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachings begegne ich häufig hochsensiblen Fach- und Führungskräften, die auch perfektionistisch veranlagt sind. <strong>Ich selbst bin Perfektionistin.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber (und das ist der entscheidende Unterschied) : <strong>ich bin das sehr gern, solange die Basis meines Perfektionismus Leidenschaft ist und nicht Angst.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die zwei Gesichter des Perfektionismus</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Forschung unterscheidet zwischen <strong>funktionalem und dysfunktionalem Perfektionismus</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Funktionaler Perfektionismus (gesund):</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Getrieben von Freude an Exzellenz</li>



<li>Wunsch nach persönlichem Erfolg</li>



<li>Intrinsische Motivation</li>



<li>Stolz auf gute Ergebnisse</li>



<li>Fehler werden als Lernchance gesehen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dysfunktionaler Perfektionismus (ungesund):</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wurzelt in Angst vor Fehlern</li>



<li>Angst vor Ablehnung und Kritik</li>



<li>Zwang, perfekt wirken zu müssen</li>



<li>Selbstzweifel trotz guter Leistung</li>



<li>Fehler werden als persönliches Versagen erlebt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der entscheidende Test</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der entscheidende Unterschied liegt nicht in den hohen Standards, sondern darin, <strong>wie du mit dem Scheitern umgehst</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesunder Perfektionismus klingt so:</strong><br>„Das ist richtig gut geworden, da bin ich stolz drauf!&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ungesunder Perfektionismus klingt so:</strong><br>„Endlich geschafft, aber hätte ich nicht noch mehr machen können? Was werden die anderen denken?&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für hochsensible Menschen ist diese Unterscheidung besonders wichtig. Denn <strong>das feine Nervensystem nimmt jede Nuance von Kritik, jedes subtile Zeichen von Ablehnung intensiv wahr.</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frage dich also: Treibt mich die Leidenschaft für meine Arbeit? Oder die Angst, nicht gut genug zu sein?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Es braucht oft einen fundamentalen Lifestyle-Change</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht: <strong>Du kannst lernen, mit deiner Hochsensibilität so umzugehen, dass sie dich nicht krank macht, sondern bereichert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die weniger gute Nachricht: <strong>Es reicht nicht, ein paar oberflächliche Änderungen vorzunehmen. Es braucht oft einen fundamentalen Lifestyle-Change.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was das konkret bedeutet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet nicht, dass du dein ganzes Leben auf den Kopf stellen musst. Aber es bedeutet, <strong>ehrlich hinzuschauen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Bereiche deines Lebens rauben dir Energie?</li>



<li>Welche geben dir Energie?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachings sehe ich: <strong>Viele Kunden kommen nach einem Burnout zu mir.</strong> Sie wollen nicht zurück in ihren alten Job, aber sie wissen nicht, wohin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was sie oft nicht verstehen: <strong>Der Job ist nur ein Symptom. Das eigentliche Problem ist der gesamte Lebensstil, der nicht zu ihrer hochsensiblen Persönlichkeit passt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die entscheidenden Fragen für deinen Lifestyle-Check</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht um Fragen wie:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tagesrhythmus:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wann stehe ich auf? Bin ich ein Morgenmensch oder eher abends aktiv?</li>



<li>Habe ich Rituale, die mir Struktur geben?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Soziale Kontakte:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie viele soziale Kontakte brauche ich  und wie viele sind zu viel?</li>



<li>Kann ich Nein sagen, wenn mir etwas zu viel wird?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Arbeitsumgebung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Umgebung tut mir gut? Brauche ich Stille, Natur, Ordnung?</li>



<li>Arbeite ich in Räumen, die meinem Nervensystem guttun?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Selbstfürsorge:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie sieht meine Ernährung aus? Esse ich nebenbei oder bewusst?</li>



<li>Habe ich echte Regenerationsphasen?</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Lifestyle-Change bedeutet, diese Fragen nicht nur zu beantworten, sondern die Antworten <strong>konsequent in deinen Alltag zu integrieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">📌 **Hinweis für Arbeitsuchende** Du bist arbeitsuchend gemeldet oder von Arbeitslosigkeit bedroht? Dann hast du Anspruch auf einen AVGS-Gutschein der Bundesagentur für Arbeit. Damit kannst du meine Beratung zur beruflichen Neuorientierung kostenfrei nutzen. [Mehr Infos zum Coaching mit AVGS Gutschein durch Klicken auf das Foto: </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://jobleben-consulting.de/bewerbungscoaching-mit-avgs-gutschein/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot-AVGS-Bewerbungscoacing-1024x1024.png" alt="AVGS Bewerbungscoaching " class="wp-image-4448" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot-AVGS-Bewerbungscoacing-1024x1024.png 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot-AVGS-Bewerbungscoacing-980x980.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot-AVGS-Bewerbungscoacing-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine 8 Energie-Anker: So bleibe ich als hochsensibler Mensch stabil</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit fast 48 Jahren weiß ich: <strong>Diese Energie ist Geschenk und Herausforderung zugleich.</strong> Sie gibt mir Fokus, Aufmerksamkeit und Antrieb. Aber nur, wenn ich aktiv gegensteuere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Jahren habe ich ein System entwickelt, das mich stabil hält. Ich nenne es meine <strong>Energie-Anker</strong>. Das sind keine Nice-to-have-Gewohnheiten, sondern <strong>absolute Notwendigkeiten für mein Nervensystem.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Übersicht: Meine 8 Energie-Anker</h3>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Energie-Anker</th><th>Konkrete Umsetzung</th><th>Warum es funktioniert</th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>1. Bewegung als Ritual</strong></td><td>3x/Woche joggen + Hanteltraining</td><td>Beruhigt den Kopf, reguliert Stresshormone</td></tr><tr><td><strong>2. Stille am Mittag</strong></td><td>20 Min. Ohrstöpsel, Augen zu</td><td>Nervensystem kann sich regulieren</td></tr><tr><td><strong>3. Puffer im Kalender</strong></td><td>Ruhige Nachmittage + 1 freier Tag/Woche</td><td>Verarbeiten, reflektieren, regenerieren</td></tr><tr><td><strong>4. Ausgewogene Ernährung</strong></td><td>Vitaminreich, bio, mit Genuss</td><td>Körper bekommt, was er braucht</td></tr><tr><td><strong>5. Wellnesszeit</strong></td><td>Alle paar Wochen Wellness-Therme</td><td>Akkus füllen ohne schlechtes Gewissen</td></tr><tr><td><strong>6. Nein sagen</strong></td><td>Absagen bei unstimmigem Gefühl</td><td>Grenzen wahren, Überforderung vermeiden</td></tr><tr><td><strong>7. Die richtigen Menschen</strong></td><td>Fokus auf energiegebende Kontakte</td><td>Schutz vor Energievampiren</td></tr><tr><td><strong>8. Erfüllende Hobbys</strong></td><td>Sport, Reisen, Reiseblog</td><td>Freude, Sinn, Energie tanken</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Detail: Was hinter meinen Energie-Ankern steckt</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Bewegung als Ritual</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dreimal wöchentlich joggen plus Hanteltraining. Bei Wind und Wetter. Ohne Verhandlung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bewegung ist für mich <strong>das Tool, um meinen Kopf zu beruhigen.</strong> Wenn mein Nervensystem überstimuliert ist, hilft mir keine Meditation und kein Atemtraining. Ich meditiere ehrlich gesagt nie.  Ich gehe lieber raus an die Frische Luft, schaue mir die Natur an und jogge die Berge im bergischen Land hoch :-). </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">2. 20 Minuten Stille am Mittag</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ohrstöpsel rein, Augen zu, alle Reize aus.</strong> Meine Kinder kennen das seit Jahren. Sie ruhen sich dann auch aus. Danach sind wir alle fitter für die zweite Tageshälfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Stille ist nicht verhandelbar. <strong>Kein Podcast, kein Musikhören, kein „nur kurz aufs Handy schauen&#8220;.</strong> Wirkliche Stille. Mein Nervensystem braucht diese Pause, um sich zu regulieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Puffer im Kalender</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nie zu viele Termine. Immer Raum für ruhige Nachmittage und mindestens ein entspannter Tag am Wochenende.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Früher habe ich meinen Kalender vollgepackt. Heute plane ich bewusst <strong>Leerräume</strong> ein. Diese Puffer sind keine verlorene Zeit, sondern  Zeit, in der ich verarbeite, reflektiere und mich regeneriere.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Ausgewogene Ernährung</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vitaminreich, gern bio, mit kleinen Sünden</strong>, aber kein Alkohol (außer mal im Urlaub ein Glas Wein oder ein Glas Sekt an Silvester). Ich liebe ein gutes Bio-Steak und leckeren Käsekuchen mit Sahne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ernährung ist kein moralisches Thema für mich. Es geht nicht um Perfektion, sondern darum, <strong>meinem Körper zu geben, was er braucht.</strong> Und manchmal braucht er eben Genuss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Wellnesszeit für mich allein</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alle paar Wochen Wellness-Therme. Akkus füllen. Ohne schlechtes Gewissen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbstfürsorge ist kein Egoismus. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass ich für andere da sein kann. Diese Zeit nehme ich mir, <strong>ohne mich zu rechtfertigen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">6. Nein sagen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn sich Termine oder Treffen nicht stimmig anfühlen, sage ich ab.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war ein langer Lernprozess. Heute vertraue ich meinem Bauchgefühl. Wenn mein Körper signalisiert: „Das ist zu viel&#8220;, dann ist es zu viel. <strong>Punkt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">7. Die richtigen Menschen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fokus auf Kontakte, die Energie geben statt nehmen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nehme die Stimmungen anderer intensiv wahr. <strong>Energievampire oder oberflächliche Kontakte können mich innerhalb kürzester Zeit erschöpfen.</strong> Deshalb ist es mir so wichtig, bewusst zu wählen, mit wem ich meine Zeit verbringe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">8. Hobbys, die erfüllen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sport, Reisen und mein Reiseblog, der im ersten Quartal 2026 online geht.</strong>🙂 Ach ja: und im Sommer auf dem SUP die Natur genießen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Hobbys sind keine Ablenkung vom Leben. S<strong>ie sind das Leben.</strong> Sie geben mir Freude, Sinn und Energie zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Disziplin als liebevolle Selbstführung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt vielleicht nach Disziplin. <strong>Ist es auch.</strong> Aber für mein Nervensystem ist es keine Option, sondern <strong>Notwendigkeit und gesundes Selbstmanagement.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erlebe Disziplin nicht als Zwang, sondern als <strong>liebevolle Selbstführung.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist nicht:</strong><br>„Ich muss jetzt joggen gehen, obwohl ich keine Lust habe.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist:</strong><br>„Ich gehe jetzt joggen, weil ich weiß, dass es mir danach besser geht.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fang heute an – mit einem einzigen Schritt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht perfekt sein. Du musst nicht alle acht Energie-Anker gleichzeitig etablieren. Du musst nicht von heute auf morgen dein ganzes Leben umkrempeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber du kannst heute anfangen, ehrlich hinzuschauen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Bereiche deines Lebens passen nicht zu deiner hochsensiblen Persönlichkeit?</li>



<li>Wo gehst du regelmäßig über deine Grenzen?</li>



<li>Wo verleugnest du deine Bedürfnisse?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Beginne mit einem einzigen kleinen Schritt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vielleicht sind es <strong>5 Minuten Stille am Tag</strong></li>



<li>Vielleicht ist es, <strong>einmal Nein zu sagen</strong>, wenn dein Körper Nein sagt</li>



<li>Vielleicht ist es, <strong>bewusst zu essen</strong> statt nebenbei</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jeder Schritt zählt. Jede Veränderung in Richtung eines Lebensstils, der zu dir passt, ist ein Schritt weg vom Burnout.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als hochsensibler Mensch psychisch gesund zu bleiben ist kein Luxus. <strong>Es ist eine Notwendigkeit. Und es ist möglich.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du darfst dir erlauben, anders zu sein. Du darfst dir erlauben, andere Bedürfnisse zu haben. <strong>Du darfst dir erlauben, dein Leben so zu gestalten, dass es zu dir passt  und nicht zu den Erwartungen anderer.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">FAQ &#8211; Häufig gestellte Fragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770709650313"><strong class="schema-faq-question">Warum werden hochsensible Menschen häufiger krank als andere?</strong> <p class="schema-faq-answer">Hochsensible Menschen werden häufiger krank, weil ihr Nervensystem Reize intensiver und ungefiltert verarbeitet. Während normalsensible Menschen nach einem 8-Stunden-Arbeitstag noch Energie haben, ist das hochsensible System bereits überstimuliert. Die ständige Reizüberflutung führt zu chronischem Stress, der sich in Burnout, Erschöpfungsdepression, Schlafstörungen und psychosomatischen Beschwerden äußern kann. Die Krankheit ist dabei das Warnsignal: Der Lebensstil passt nicht zur hochsensiblen Persönlichkeit.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770709680650"><strong class="schema-faq-question">Sollten hochsensible Menschen aus ihrer Komfortzone gehen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nein, der Ratschlag &#8222;Geh aus deiner Komfortzone&#8220; ist für hochsensible Menschen schädlich. Hochsensible haben eine neurologisch bedingt schmalere Komfortzone als andere. Wenn sie permanent darüber hinausgehen, landen sie nicht in der Wachstumszone, sondern direkt in der Panikzone. Die richtige Strategie:  Die Komfortzone behutsam erweitern durch kleine Schritte mit ausreichenden Regenerationsphasen, nicht durch Überforderung.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770709743754"><strong class="schema-faq-question">Was ist der Unterschied zwischen gesundem und ungesundem Perfektionismus?</strong> <p class="schema-faq-answer">Gesunder (funktionaler) Perfektionismus ist getrieben von Leidenschaft, Freude an Exzellenz und intrinsischer Motivation. Man ist stolz auf gute Ergebnisse und sieht Fehler als Lernchance. Ungesunder (dysfunktionaler) Perfektionismus wurzelt in Angst vor Fehlern, Ablehnung und dem Zwang, perfekt wirken zu müssen. Der entscheidende Unterschied: Beim gesunden Perfektionismus denkst du &#8222;Das ist gut geworden, ich bin stolz&#8220;, beim ungesunden &#8222;Hätte ich nicht mehr machen können? Was denken die anderen?&#8220;</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770709777995"><strong class="schema-faq-question">Welche konkreten Maßnahmen helfen hochsensiblen Menschen gegen Burnout?</strong> <p class="schema-faq-answer">Die wichtigsten Maßnahmen sind: 1) Regelmäßige Bewegung (3x pro Woche) zur Stressregulation, 2) Täglich 20 Minuten komplette Stille zur Nervensystem-Regeneration, 3) Puffer im Kalender für Verarbeitungszeit, 4) Ausgewogene Ernährung, 5) Regelmäßige Wellnesszeiten ohne schlechtes Gewissen, 6) Konsequentes Nein-Sagen bei Überforderung, 7) Bewusste Auswahl energiegebender Kontakte, 8) Erfüllende Hobbys. Diese Energie-Anker sind keine Option, sondern Notwendigkeit für das hochsensible Nervensystem.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770709795267"><strong class="schema-faq-question">Brauchen hochsensible Menschen einen kompletten Lifestyle-Change?</strong> <p class="schema-faq-answer">Ja, oft ist ein fundamentaler Lifestyle-Change notwendig. Oberflächliche Änderungen reichen meist nicht aus. Es geht darum, den gesamten Lebensstil an die hochsensible Persönlichkeit anzupassen: Tagesrhythmus, Arbeitsumgebung, soziale Kontakte, Ernährung, Regenerationsrituale. Der Job ist dabei oft nur ein Symptom – das eigentliche Problem ist ein Lebensstil, der nicht zum hochsensiblen Nervensystem passt. Nach einem Burnout reicht es nicht, nur den Job zu wechseln.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770709821885"><strong class="schema-faq-question">Wie unterscheidet sich das Nervensystem hochsensibler Menschen?</strong> <p class="schema-faq-answer">Das hochsensible Nervensystem funktioniert wie ein Hochleistungsmotor mit weniger selektiven Reizfiltern. Dopamin, Adrenalin und Cortisol sind schneller am Anschlag. Das System springt sehr schnell in den Alarmmodus bei äußeren Reizen. Konkret bedeutet das: Alle Sinneseindrücke (Geräusche, Gerüche, visuelle Reize), Stimmungen anderer Menschen und subtile Spannungen werden intensiver und detaillierter verarbeitet. Die Reizverarbeitung ist tiefgründiger, dauert länger und benötigt mehr Regenerationszeit als bei normalsensiblen Menschen.</p> </div> </div>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Routinen helfen dir, bei dir zu bleiben? Was sind deine Energie-Anker? Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen Schreib mir gern einen Kommentar!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Bereit für deinen ersten Schritt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du erkennst dich in diesem Artikel wieder und möchtest herausfinden, wie du deinen Lebensstil an deine Hochsensibilität anpassen kannst?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lass uns gemeinsam schauen, wo du stehst und welche konkreten Veränderungen für dich Sinn machen.</strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading">👉 Buche jetzt dein kostenloses 30-minütiges Kennenlerngespräch</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Gespräch: ✓ Analysieren wir deine aktuelle Situation<br>✓ Finden heraus, welche Bereiche den größten Veränderungsbedarf haben<br>✓ Besprechen, wie ich dich auf deinem Weg begleiten kann</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="#">https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Über die Autorin</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Saskia Vocke</strong> ist Beraterin für Berufliche Neuorientierung und Bewerbungscoach mit Spezialisierung auf hochsensible, vielbegabte und neurodivergente Fach- und Führungskräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als selbst hochsensible und vielbegabte Person kennt sie die Herausforderungen ihrer Kunden aus eigener Erfahrung. Ihre Mission: Menschen dabei zu unterstützen, einen Lebensstil und eine berufliche Tätigkeit zu finden, die wirklich zu ihrer Persönlichkeit passen – besonders nach Burnout oder bei beruflicher Unzufriedenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong><br>Jobleben Consulting<br><a href="http://www.jobleben-consulting.de">www.jobleben-consulting.de</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Du bist eine hochsensible Frau und dauerhaft im Funktionsmodus? Wenn du wissen willst, was du dagegen tun kannst, les gern <a href="https://jobleben-consulting.de/hochsensible-frauen-im-berufsleben/">diesen Blogartikel. </a></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@contentpixie?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Content Pixie</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/braune-holzliege-in-der-nahe-des-gewassers-VIh-B-bNZMc?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lass uns auf LinkedIn vernetzen!</strong><br>Du möchtest regelmäßig Impulse zu Hochsensibilität, beruflicher Neuorientierung und gesundem Selbstmanagement? Dann vernetze dich gern mit mir auf LinkedIn – ich freue mich auf den Austausch!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="#">Hier geht&#8217;s zu meinem LinkedIn-Profil </a></strong></p>



<ul class="wp-block-social-links is-layout-flex wp-block-social-links-is-layout-flex"><li class="wp-social-link wp-social-link-linkedin wp-block-social-link"><a href="https://www.linkedin.com/in/saskia-vocke-462317141/" class="wp-block-social-link-anchor"><svg width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" aria-hidden="true" focusable="false"><path d="M19.7,3H4.3C3.582,3,3,3.582,3,4.3v15.4C3,20.418,3.582,21,4.3,21h15.4c0.718,0,1.3-0.582,1.3-1.3V4.3 C21,3.582,20.418,3,19.7,3z M8.339,18.338H5.667v-8.59h2.672V18.338z M7.004,8.574c-0.857,0-1.549-0.694-1.549-1.548 c0-0.855,0.691-1.548,1.549-1.548c0.854,0,1.547,0.694,1.547,1.548C8.551,7.881,7.858,8.574,7.004,8.574z M18.339,18.338h-2.669 v-4.177c0-0.996-0.017-2.278-1.387-2.278c-1.389,0-1.601,1.086-1.601,2.206v4.249h-2.667v-8.59h2.559v1.174h0.037 c0.356-0.675,1.227-1.387,2.526-1.387c2.703,0,3.203,1.779,3.203,4.092V18.338z"></path></svg><span class="wp-block-social-link-label screen-reader-text">LinkedIn</span></a></li></ul>
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		<title>Stressmanagement für Hochsensible: Mit dem ABC-Modell gegen Reizüberflutung</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/stressmanagement-fuer-hochsensible/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hochsensibilität im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jobleben-consulting.de/?p=750</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du willst wieder mehr Ruhe in deinen Alltag und deinen Job bringen? Gern helfe ich dir mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, dein persönliches Stressmanagement für Hochsensible im Job zu implementieren. So weißt du gezielt, wo du ansetzen musst, um als Fach- oder Führungskraft wieder zufriedener und gelassener zu agieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/stressmanagement-fuer-hochsensible/">Stressmanagement für Hochsensible: Mit dem ABC-Modell gegen Reizüberflutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-block-paragraph">(aktualisiert Januar 2026) </p>


<div class="yoast-breadcrumbs"><span><span><a href="https://jobleben-consulting.de/">Startseite</a></span> » <span class="breadcrumb_last" aria-current="page">Tools &amp; Übungen</span></span></div>


<p class="wp-block-paragraph">Bevor wir starten, möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bei dir bedanken. Dafür, dass du gefühlt den 10.000. Artikel zum Thema „Stress“ liest. Aber ich verspreche dir: Dieser hier ist anders. Denn wenn du hochsensibel bist, funktionieren 08/15-Tipps oft nicht. Du brauchst ein gutes Stressmanagement extra für Hochsensible.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht kennst du das Gefühl: Um dich herum scheinen Kollegen den Lärm im Großraumbüro, den Zeitdruck oder die „dicke Luft“ im Meeting einfach wegzustecken, während du dich völlig reizüberflutet fühlst.&nbsp;<strong>Lass mich dir eines direkt sagen: Du bist nicht „zu empfindlich“ und du bist auch nicht falsch.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dein System ist einfach feiner eingestellt. Hochsensibilität bedeutet eine neurologische Reizoffenheit. Dein Gehirn nimmt Reize ungefilterter und tiefer wahr als das der meisten anderen Menschen. Was für andere nur Hintergrundrauschen ist, ist für dein Nervensystem Schwerstarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb schauen wir uns heute nicht an, was „die Allgemeinheit“ stresst. Wir schauen uns an, was&nbsp;<em>dich</em>&nbsp;als hochsensible Persönlichkeit Kraft kostet. Sseien es die zu hohen Ansprüche an dich selbst (Perfektionismus) oder die Stimmungen anderer, die du wie ein Schwamm aufsaugst. Lass uns herausfinden, wie du diese Stressoren erkennst und dein Berufsleben so gestaltest, dass es zu deiner feinen Wahrnehmung passt.</p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Definition: Stressmanagement für Hochsensible im Beruf</strong><br>Für hochsensible Fach- und Führungskräfte bedeutet Stressmanagement primär&nbsp;<strong>Abgrenzung und Reizregulation</strong>. Da HSPs im mittleren Management oft eine &#8222;Sandwich-Position&#8220; einnehmen (Druck von Vorgesetzten, Erwartungen von Kollegen), ist das kognitive Umbewerten von Stressoren (z.B. durch das ABC-Modell) entscheidend. Ziel ist es, die hohe Wahrnehmungsfähigkeit als analytische Stärke zu nutzen, statt in der Reizüberflutung auszubrennen.</p>
</blockquote>



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<h2 class="wp-block-heading">Ein paar Stressmanagement Basics für Hochsensible</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Ich weiß gar nicht, warum ich mich so genervt und k.o fühle. Es ist einfach alles zuviel&#8220;. &#8222;Mein Chef macht mich fix und fertig und setzt mich total unter Druck&#8220;. Meine Schreibtischplatte biegt sich und ich weiß nicht mehr wie ich den Berg an Aufgaben packen soll.&#8220; So ähnlich klingen die ersten Sätze meiner Klientinnen, wenn sie mir in den Kennenlerngesprächen ihre Situation schildern. Meist haben alle aber ein ganz grundsätzliches &#8222;Problem&#8220;. <strong>Sie können ihre krank machenden Stressoren im Job nur nebulös benennen, bewerten diese falsch und fühlen sich diesen machtlos ausgeliefert. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber starten wir zuerst mit <strong>ein paar Stressmanagement-Basics.</strong> </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Motivierender Stress im Job: Eustress</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Unter <strong>Eustress</strong> verstehen wir <strong>positiven </strong>Stress. Das ist Stress, bei dem die Anforderungen als Herausforderungen wahrgenommen werden, bei dem die eigene Leistung entsprechend dieser Herausforderung gesteigert wird (und werden kann – also müssen es Herausforderungen sein, die auch mit den eigenen Möglichkeiten tatsächlich zu meistern sind!) und bei dem die jeweilige Situation kontrollierbar ist und kontrollierbar bleibt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sind diese Bedingungen für Herausforderungen erfüllt, kann nach erfolgreichem Absolvieren der Aufgabe das Adrenalin wieder abgebaut werden und die Phase der Entspannung folgen. Dies ist  notwendig, um sämtliche Körpersysteme wieder in ein entspanntes Gleichgewicht zu bringen. Man könnte also auch sagen, <strong>Eustress ist Stress, der Spaß macht</strong>, weil er mit einem Erfolgserlebnis endet.  Eustress empfinde ich zum Beispiel beim Verfassen dieses Blogartikels :-). </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Krank machende Stressoren im Job: Distress</h3>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Distress</strong> hingegen bezeichnet sogenannten <strong>negativen Stress</strong>. Hierbei handelt es sich um Stress, bei dem wir zwar zunächst die Situationen auch als Herausforderung betrachten, aber bei denen sehr schnell klar ist, dass wir zunächst mit einer extremen Leistungssteigerung reagieren müssen, um die Anforderung zu bewältigen. Oft kommt es  dann zu einem Kontrollverlust, obwohl wir wirklich alles gegeben haben. Kontrollverlust meint hier, dass wir die Situation trotz größter Anstrengung nicht bewältigen können. Die Stressoren können also dazu führen, dass Ziele nicht erreicht werden. Unsere Stresshormone wüten und es entstehen Symptome wie Migräne, Leistungsabfall  und Schlafstörungen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">In diesem Blogartikel gehen wir in erster Linie den krank machenden Stressoren, also dem Distress, an den Kragen. Denn positiver Stress ist wunderbar motivierend und sogar gewünscht. Denn er bringt Schwung in unseren Alltag und lenkt uns auch von negativen Aspekten im Leben ab. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Darum gehen wir jetzt einen Schritt weiter und gucken uns die Welt der <strong>Stressoren</strong> genauer an. Dabei unterscheiden wir <strong>externe, interne </strong>und <strong>psychische </strong>Stressoren im Jobleben. </p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="819" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/11/Stressoren-Tabelle-1024x819.png" alt="Stressoren Jobleben Consulting" class="wp-image-703" style="width:768px;height:614px" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/11/Stressoren-Tabelle-980x784.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/11/Stressoren-Tabelle-480x384.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Übersicht externe, interne und psychische Stressoren</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://jobleben-consulting.de/bewerbungscoaching-mit-avgs-gutschein/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_AVGS-Coaching_neu-1024x1024.jpg" alt="AVGS Bewerbungscoaching Online" class="wp-image-4284" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_AVGS-Coaching_neu-1024x1024.jpg 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_AVGS-Coaching_neu-980x980.jpg 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_AVGS-Coaching_neu-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherlich hast Du jetzt schon an der ein oder anderen Stelle gedacht: Na super, kenne ich! Wunderbar. Dann bitte ich dich um Folgendes:</p>



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<blockquote class="wp-block-quote has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="background-color:#e9ddd4">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 1:</strong> <strong>Nimm dir ein Blatt mit drei Spalten und trage darin ALLE deine aktuellen externen, internen und psychischen Stressoren ein. </strong></p>
</blockquote>



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<h2 class="wp-block-heading">Schritt 2: Unterscheide, welche Stressoren dich mehr belasten und welche weniger</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hast du zumindest schwarz auf weiß vor Augen, was dich alles stresst. Vielleicht bist du jetzt geschockt und denkst, &#8222;oh je&#8230;Mein Leben ist ein einziger Stressor&#8220;? Oder du bist erstaunt, dass es doch gar nicht so viele Stressoren in deinem Leben gibt. Vielleicht fragst du dich aber gleichzeitig, warum sich das Leben so stressig anfühlt? Dann hilft dir  der nächste Schritt wieder ein bisschen weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir sind uns sicherlich einig, dass Stress nicht vermeidbar ist und zum Leben dazugehört. </strong>Das eigene Leben völlig zu ent-stressen, sollte also nicht das Ziel sein, da es in der heutigen Zeit unerreichbar ist.  Außerdem hast du ja gelernt, dass <strong>Eustress </strong>nützlich und gut ist. Kleine Adrenalinschübe machen uns wach und aufmerksam und das Leben &#8222;spannend&#8220;. Ein Zustand wie in &#8222;Trance&#8220; ist sicherlich nicht erstrebenswert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch fühlen viele Menschen, so auch die Teilnehmer der <a href="https://www.tk.de/resource/blob/2116464/9ff316aaf08870ed54aa8a664502ac67/2021-stressstudie-data.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stress-Studie der Techniker Krankenkasse </a> einen großen Berg an <strong>Distress </strong>in Ihrem Seelenleben. Kein Wunder: ein Blick in die Nachrichten und unser Gehirn schaltet automatisch in den Panikmodus und grübelt über die Ereignisse, die da draußen gerade so passieren. Umso wichtiger ist es jetzt, dass du krank machende Stressoren sehr genau unter die Lupe nimmst. Versuch  im <strong>nächsten Schritt</strong> diese zu<strong> gewichten. </strong>Denn Stressor ist nicht gleich Stressor und jeder Mensch reagiert auf Stress individuell anders. Hier spielen auch die Gene eine Rolle.  Daher geht es hier um deine <strong>persönliche Einschätzung. </strong></p>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<blockquote class="wp-block-quote has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="background-color:#e9ddd4">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 2: Stell dir bei jedem deiner notierten Stressoren in der Tabelle die folgende Skalierungsfrage: auf einer Skala von 1-10: wie stark beeinflusst der Stressor mein körperliches und/oder psychisches Wohlbefinden</strong>?</p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Schau dir jetzt die vergebenen Punkte an und hol dir an dieser Stelle eine Tasse Café oder Tee für eine Pause :-). </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3: Welche krank machenden Stressoren im Job kannst du abschwächen?</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Im Fokus dieses Artikels stehen die <strong>krank machenden</strong> <strong>Stressoren rund um den Job</strong>. Es gibt natürlich Stressoren, wie den Tod eines nahen Angehörigen oder die Pflege eines Elternteils, die nur schwer oder gar nicht zu beeinflussen sind. Diese  können sich aber auf unser gesamtes Leben und eben auch auf den Job auswirken. Dabei handelt es sich um sogenannte <strong>Makrostressoren. </strong>Hast du hier eine sehr hohe Punktzahl und fühlst dich durch diese Makrostressoren sehr überfordert, empfehle ich dir, dass du dir <strong>Hilfe durch einen professionellen Therapeuten oder andere Einrichtungen hol</strong>st. </p>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f3dad6"><blockquote><p>Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen: viele externe und interne Stressoren verschwinden zwar nicht, aber verbessern sich, indem du in bestimmten &#8222;stressigen&#8220; Phasen <strong>deinen eigenen Bedürfnissen oberste Priorität einräumst </strong>. Bei den sogenannten Makrostressoren (also den extremen privaten oder beruflichen Stressoren) primär erstmal um eine<strong> radikale Akzeptanz und um Selbstfürsorge.</strong>  </p><cite>Saskia Vocke</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Verkleinere jetzt deine Liste und beschränke dich auf die<strong> Job-Stressoren</strong> und stell dir die folgende Frage: </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="background-color:#e9ddd4">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 3: </strong>Welche externen und psychischen Job Stressoren sind wie veränderbar?</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich spiele hier etwas auf das <strong>&#8222;Gelassenheitsgebet&#8220;</strong> an. Kennst du das? Ich persönlich finde es großartig, denn oftmals regen wir uns über Sachen auf und ändern nichts oder fühlen uns von Sachen gestresst, die einfach nicht zu ändern sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-white-color has-text-color has-background has-medium-font-size" style="background-color:#403b3d;font-style:normal;font-weight:700"><blockquote><p>&#8222;Strebe nach der Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die du nicht ändern kannst, der Kraft, Dinge zu ändern, die du ändern kannst und der Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&#8220;</p><cite><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gelassenheitsgebet">Reinhold niebuhr</a></cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die geographische Lage der Firma können wir nicht ändern, genauso wenig wie die Krisensituation des Unternehmens. Was wir hier machen können: <strong>Diese Stressoren sind zu akzeptieren. </strong>Um diese &#8222;loszuwerden&#8220; hilft nur eine <strong>Kompromisslösung </strong>(Anfrage vermehrt im Homeoffice zu arbeiten bei Punkt 1 oder Aufgabenerweiterung (Job Enrichment anstatt Aufstieg) oder eine berufliche Neuorientierung (Krise des Unternehmens oder Kündigung von Seiten des Unternehmens). Was es mit dem empathielosen Chef auf sich hat, verrate ich dir später.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Sicherheit stehen in deiner Liste auch einige <strong>psychische Stressoren</strong>. Auch die Ergebnisse der Stress-Studie der Techniker Krankenkasse zeigen, dass psychische Stressoren (wie im Fall der Studie die <strong>zu hohen Ansprüche</strong>) ganz oben auf der Stressliste stehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"></h4>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://jobleben-consulting.de/workbook-vorstellungsgespraech/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_Workbook-1024x1024.png" alt="E-Workbook Vorstellungsgesprächstraining" class="wp-image-4411" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_Workbook-1024x1024.png 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_Workbook-980x980.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/10/Angebot_Workbook-480x480.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading">So <strong>kriegst du deine krank machenden psychischen Stressoren im Job in den Griff</strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Psychische Job-Stressoren haben Ihren Ursprung in Erziehungsstilen und längst vergangenen Ereignissen, die sich in bestimmten Glaubenssätzen niederschlagen.  Glaubenssätze sind definitiv trügerisch, denn sie wirken nach dem Motto <strong>„Wir sind, was wir denken“.</strong> Jeder von uns hat sein ganz persönliches Lebensskript, das aus zahlreichen Glaubenssätzen besteht.  Wenn ich von Erziehungsstilen schreibe, dann bitte ohne Kritik an unsere Eltern. Ich bin selber doppelte Mama und mache sicherlich auch nicht alles richtig. Eltern versuchen immer ihr Bestes, wissen nur manchmal nicht, was wirklich das Beste ist oder haben keine Ahnung, welche Gefühle ihre vermeintlich gut gemeinte Erziehungsmethode auslöst. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiele für Erziehungssätze aus der Vergangenheit sind:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>• Sei ordentlich.<br>• Eine 3 ist aber nicht so doll. Das kannst du besser. <br>• Sei schön brav, wenn du die Tante besuchst.<br>• Stell dich nicht so an.<br>• Reiß dich zusammen.<br>• Das muss jetzt klappen in der Schule mit Dir. <br>• Was soll bloß aus dir werden?<br>• Was sollen bloß die Nachbarn von dir denken, wenn du so schreist.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 4: Identifiziere deine Glaubenssätze</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt besteht die Gefahr, dass sich bestimmte Glaubenssätze herausbilden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiele für<strong> negative Glaubenssätze</strong> sind folgende: (es gibt immer mehrere Triggersätze aus der Vergangenheit, die sich in einem bestimmten Glaubenssatz manifestieren können). </p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>• Ich kann nichts. (Trigger: &#8222;Was soll bloß aus dir werden?)<br>• Ich möchte, dass jeder immer nur Gutes von mir denkt (Trigger &#8222;Was sollen wohl die Nachbarn denken, wenn du so schreist.&#8220; oder &#8222;Sei schön lieb bei der Tante&#8220;)<br>• Ich muss immer kämpfen. (Trigger &#8222;Reiß dich zusammen.&#8220; oder &#8222;Was soll bloß aus dir werden?)<br>• Ich muss alles richtig machen und mein hohes Arbeitsniveau halten. (Trigger &#8222;Eine 3 ist aber nicht so doll.&#8220; Oder &#8222;Reiß dich zusammen). <br>• Die anderen könnten denken, dass ich das nicht kann oder sehen, dass ich Angst habe. (Trigger &#8222;Was sollen bloß die Nachbarn von dir denken etc. &#8220; oder &#8222;Stell dich nicht so an&#8220;. <br>• Nur wenn du arbeitest, dann bist du was. (Trigger &#8222;Was soll bloß aus dir werden?&#8220; oder &#8222;Eine 3 ist ja nicht so doll. Das kannst du besser.&#8220;<br>• Ich muss alles perfekt machen, damit ich glücklich bin und gemocht werde. (Trigger &#8222;Sei ordentlich&#8220; oder &#8222;Sei schön brav, wenn du die Tante besuchst&#8220;)<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="background-color:#e9ddd4">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schritt 4: Mache dir jetzt Notizen und versuche, dich an deine Erziehungs-Trigger-Sätze oder vergangene Erfahrungen zu erinnern und schreibe deine Glaubenssätze auf, die dein Jobleben aktuell beeinflussen!</strong></p>
</blockquote>



<p class="has-white-background-color has-background wp-block-paragraph"></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Das ABC-Modell für ein gutes Stressmanagement für Hochsensible</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kommen wir zu einem Praxisbeispiel, das viele hochsensible Fachkräfte kennen: Dein Chef motzt dich in einem Video-Call an und weist dich schroff darauf hin, dass du dich hättest abstimmen müssen, bevor du die E-Mail an den Kunden schickst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen wir uns diese Situation durch die Brille des&nbsp;<strong>ABC-Modells</strong>&nbsp;an, aber speziell angepasst auf deine hochsensible Wahrnehmung:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="965" height="510" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/11/image.png" alt="Jobleben Consulting - ABC Modell" class="wp-image-695" style="width:724px;height:383px" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/11/image.png 965w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2022/11/image-480x254.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 965px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">ABC-Modell nach Kowarowsky (2017)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Das <strong>ABC-Modell </strong>findet wie folgt Anwendung:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>A (Activating Event – Der Auslöser):</strong><br>Dein Chef wirft dir ein fehlerhaftes Verhalten vor.<br><em>Objektiv betrachtet:</em>&nbsp;Er kritisiert einen fehlenden Abstimmungsprozess.<br><em>Für dein HSP-Radar:</em>&nbsp;Du nimmst nicht nur die Worte wahr, sondern auch die aggressive Tonlage, den genervten Gesichtsausdruck und die „dicke Luft“, die plötzlich im virtuellen Raum steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>B (Beliefs – Deine Bewertung):</strong><br>Hier kommt deine&nbsp;<strong>Verarbeitungstiefe</strong>&nbsp;ins Spiel. Während ein neurotypischer Kollege vielleicht denkt: „Ups, vergessen, mach ich nächstes Mal“, läuft bei dir ein viel komplexerer Film ab.<br>Du zuckst zusammen, dein Herz klopft bis zum Hals, du wirst rot oder zitterst. Warum? Weil du die Situation extrem tief verarbeitest. Dein innerer Kritiker springt sofort an: „Wie konnte mir das passieren? Ich bin nicht professionell genug. Jetzt ist die Beziehung zum Chef gestört.“<br>Da Hochsensible oft sehr streng mit sich selbst sind und hohe ethische Ansprüche an ihre eigene Arbeit haben, bewertest du den Fehler nicht als kleine Unachtsamkeit, sondern oft als Identitätsbedrohung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>C (Consequences – Die Reaktion):</strong><br>Du kommst völlig aus dem Konzept, verstummst oder versuchst dich hastig zu rechtfertigen. Es tritt eine&nbsp;<strong>Handlungs-Schockstarre</strong>&nbsp;ein. Das ist keine Schwäche, sondern eine biologische Schutzreaktion deines überreizten Nervensystems (Over-Arousal).</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum das „B“ bei dir so mächtig ist</strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn alle Menschen gleich wären, würde auf den Auslöser „A“ immer dieselbe Reaktion folgen. Aber als hochsensible Person nimmst du bei „A“ einfach&nbsp;<em>mehr</em>&nbsp;wahr als andere. Du spürst Nuancen, die anderen entgehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem ist hier oft nicht der motzende Chef an sich, sondern deine&nbsp;<strong>tiefe und oft strenge Bewertung</strong>&nbsp;der Situation.<br>Das heißt nicht, dass du es gut finden musst, angemotzt zu werden. Ganz im Gegenteil. Aber es ist wichtig zu verstehen: Deine intensive körperliche Reaktion (Zittern, Herzrasen) ist die Folge deiner tiefen Verarbeitung. Du hast die Situation nicht nur „gehört“, du hast sie mit all deinen Sensoren „gefühlt“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vom „Opfer der Reize“ zur bewussten Steuerung</strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist nicht, dass du dir ein „Dickes Fell“ zulegst. Das funktioniert bei Hochsensiblen meist ohnehin nicht. Ziel ist, dass du dich trotz eines impulsiven Vorgesetzten abgrenzen kannst und nicht in dich zusammenfällst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht warten, bis der Chef sich in einen Engel verwandelt (Spoiler: Das wird er nicht). Stattdessen darfst du lernen, deine&nbsp;<strong>Bewertung (B)</strong>&nbsp;liebevoller zu gestalten. Statt: „Ich habe versagt und er ist wütend auf mich“, könntest du üben zu denken: „Er ist gerade emotional und laut. Das ist&nbsp;<em>seine</em>&nbsp;Energie. Ich habe einen Fehler gemacht, den ich korrigieren kann, aber mein Wert als Fachkraft bleibt bestehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch diese bewusste Umformulierung bildest du neue neuronale Bahnen in deinem Gehirn. Das ist gerade für uns, die wir so viel grübeln und nachfühlen, ein Gamechanger. Es braucht etwas Training, aber es schenkt dir die Kontrolle zurück.</p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 5: Stelle dir DIESE Fragen in belastenden Jobsituationen </strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>a) Welche Gedanken oder Bilder gingen dir durch den Kopf, als du den Auslöser A wahrgenommen hast?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>b) Welcher Glaubenssatz könnte dahinterstehen? (Praxisbeispiel: &#8222;Ich möchte, dass jeder immer nur Gutes von mir denkt&#8220; 0der &#8222;Ich darf keine Fehler machen&#8220;)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>c) Ist die Rektion C sinnvoll zu B? Oder übermäßig stark? Fällt es dir schwer ein adäquates C zu liefern? (Hier eine über den Dingen stehende souveräne Antwort?) Verallgemeinerst oder katastrophierst du (Hier: &#8222;Chef kritisiert mich immer. Ich bin nicht gut in meinem Job&#8220;. &#8222;Bestimmt denkt er jetzt schlecht von mir&#8220;). </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 6: Bewerte die krank machenden Stressoren neu</strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Führen wir jetzt das Praxisbeispiel erfolgreich zu Ende, um den krank machenden Stressor &#8222;motzender und kritisierender Chef&#8220; abzuschwächen. Ich verrate dir an dieser Stelle einen Satz, der immer in sozial schwierigen Situationen am Arbeitsplatz hilft. Also dann, wenn die Stimmung kippt oder der Ton umschlägt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4"><strong>Wenn du eine sensible Frau bist, leidest du besonders unter der sehr schlechten Stimmung am Arbeitsplatz oder unter den Nörgeleien des Vorgesetzten. </strong>Daher benötigst du  eine <strong>Allzweck-Waffe</strong>, um souverän, charmant, aber bestimmend auf den Tisch zu hauen.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satz stammt von der großartigen <strong>Karin Kuschik</strong>. Sie ist Business Coach mit langjähriger Erfahrung und Autorin des Spiegel-Bestsellers  &#8222;<a href="https://www.amazon.de/S%C3%A4tze-die-Leben-leichter-machen/dp/349900836X/ref=sr_1_1?crid=1VRPZTK29AZVA&amp;keywords=50+s%C3%A4tze+die+das+leben+leichter+machen&amp;qid=1667905888&amp;sprefix=50+S%C3%A4tze%2Caps%2C107&amp;sr=8-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">50 Sätze, die das Leben leichter machen</a>&#8222;. (Ich verlinke zu Amazon ohne jegliche Provision. Es handelt sich lediglich um eine lieb gemeinte Literaturempfehlung).  </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Moment, wenn dein Vorgesetzter motzend um die Ecke kommt oder im Video-Call pampig wird oder Druck aufbaut, sag bitte den folgenden Satz:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<blockquote class="wp-block-quote has-background has-medium-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="background-color:#e9ddd4">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">&#8222;Es tut mir Leid, wenn ich den Eindruck vermittelt habe, dass Sie so mit mir sprechen können.&#8220;</p>
<cite>(Karin Kuschik Juli 2022)</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst diesen Satz noch ergänzen und noch einen draufsetzen: <strong>&#8222;Ich freue mich, wenn wir diese Kommunikation in professioneller und wertschätzender Weise weiterführen.&#8220;</strong> Und dann lächelst du freundlich. Und schweigst! </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich gebe dir Brief und Siegel, dass der Satz dir das gibt, was Karin Kuschik in Ihrem Buch verspricht: Respekt, Beruhigung und Würde. <strong>Also ein gelassenes &#8222;C&#8220;</strong> im ABC-Modell. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Satz ist übrigens auch im Privatleben wunderbar anzuwenden. Teste ihn doch einmal  in deinem privaten Umfeld. Bestimmt trifft du hin und wieder auf Energievampire, die sich im Ton vergreifen. Je öfter du den Satz aussprichst, desto leichter und souveräner kommt er dir über die Lippen.  Ist wie beim Joggen, Yoga oder schwimmen. Reine Trainingssache.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du bist hochsensible, gestresst im Job und möchtest mich unverbindlich kennenlernen? Buche sehr gern ein 30-minütiges Kennenlerngespräch in meinem Kalender und wir schauen, wie ich dir helfen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zu meinem <a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/">Kalender: </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Über die Autorin Saskia Vocke</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Saskia Vocke</strong> ist Beraterin für Berufliche Neuorientierung und Bewerbungscoach mit Spezialisierung auf hochsensible, vielbegabte und neurodivergente Fach- und Führungskräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als selbst hochsensible und vielbegabte Person kennt sie die Herausforderungen ihrer Kunden aus eigener Erfahrung. Ihre Mission: Menschen dabei zu unterstützen, einen Lebensstil und eine berufliche Tätigkeit zu finden, die wirklich zu ihrer Persönlichkeit passen – besonders nach Burnout oder bei beruflicher Unzufriedenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt:</strong><br>Jobleben Consulting<br><a href="http://www.jobleben-consulting.de">www.jobleben-consulting.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es zum <a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/">Kalender</a> für ein unverbindliches Kennenlerngespräch</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong> Was dir jetzt noch fehlt sind weitere Tools und Tipps, damit du ganz aus deinem Stresszyklus ausbrechen kannst. Denn nur mit Glaubenssatzanalyse und &#8222;Chef einen souveränen Satz um die Ohren hauen&#8220; ist es leider heutzutage nicht getan. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Darum freue ich mich, wenn du meinen Blogartikel  <a href="https://jobleben-consulting.de/die-6-effektivsten-selbstfuersorge-tipps-fuer-mehr-power-im-job/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Die 6 effektivsten Selbstfürsorge Tipps für mehr Power im Job&#8220; </a>liest. Spätestens dann bist du Stressmanagement-Expertin in eigener Sache. Versprochen. </p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4"><strong>Möchten Sie Ihren Stressoren im Job auf die Spur kommen, an Ihren Glaubenssätzen arbeiten, um wieder gelassener im Jobleben zu werden?  Dann vereinbaren Sie gern ein kostenloses Kennenlerngespräch  und wir finden gemeinsam heraus, wie ich Ihnen helfen kann.</strong></p>



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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Wollen wir uns zwischenzeitlich über LinkedIN vernetzen?       </strong></p>



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<ul class="wp-block-social-links is-content-justification-space-between is-layout-flex wp-container-core-social-links-is-layout-cfe5ce44 wp-block-social-links-is-layout-flex"><li class="wp-social-link wp-social-link-linkedin wp-block-social-link"><a href="https://www.linkedin.com/in/saskia-vocke-462317141/" class="wp-block-social-link-anchor"><svg width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" aria-hidden="true" focusable="false"><path d="M19.7,3H4.3C3.582,3,3,3.582,3,4.3v15.4C3,20.418,3.582,21,4.3,21h15.4c0.718,0,1.3-0.582,1.3-1.3V4.3 C21,3.582,20.418,3,19.7,3z M8.339,18.338H5.667v-8.59h2.672V18.338z M7.004,8.574c-0.857,0-1.549-0.694-1.549-1.548 c0-0.855,0.691-1.548,1.549-1.548c0.854,0,1.547,0.694,1.547,1.548C8.551,7.881,7.858,8.574,7.004,8.574z M18.339,18.338h-2.669 v-4.177c0-0.996-0.017-2.278-1.387-2.278c-1.389,0-1.601,1.086-1.601,2.206v4.249h-2.667v-8.59h2.559v1.174h0.037 c0.356-0.675,1.227-1.387,2.526-1.387c2.703,0,3.203,1.779,3.203,4.092V18.338z"></path></svg><span class="wp-block-social-link-label screen-reader-text">LinkedIn</span></a></li></ul>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellenangaben:</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Kowarowsky, Gert (2017): Individualisierte Burnout-Therapie: Ein multimodaler Behandlungsleitfaden</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kuschik, Karin (2022): 50 Sätze, die das Leben leichter machen: Ein Kompass für mehr innere Souveränität</p>



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<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><strong>Kurze Anmerkung: </strong>Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Buch für Bezeichnungen, die sich auf alle Geschlechter beziehen, nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind selbstverständlich alle Menschen und niemand soll dadurch diskriminiert werden. </p>
</div>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading">FAQs zum Stressmanagement für Hochsensible</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="schema-faq wp-block-yoast-faq-block"><div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770623187795"><strong class="schema-faq-question">Warum sind Hochsensible im mittleren Management besonders anfällig für Stress?</strong> <p class="schema-faq-answer">Hochsensible Personen (HSP) besitzen ein nervliches Filtersystem, das mehr Reize durchlässt. Im mittleren Management kommt dazu die &#8222;Sandwich-Position&#8220;: Druck von oben (Geschäftsführung) und Erwartungen von unten (Team/Kunden). Diese Kombination aus neurologischer Reizoffenheit und komplexer Verantwortung führt ohne passendes Stressmanagement schneller in die Erschöpfung als bei neurotypischen Kollegen.<br/></p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770623299198"><strong class="schema-faq-question">Welche Stressmanagement-Methode hilft Hochsensiblen im Berufsalltag am besten?</strong> <p class="schema-faq-answer">Klassische Tipps wie &#8222;einfach mal entspannen&#8220; greifen oft zu kurz. Besonders effektiv ist kognitives Stressmanagement, wie das ABC-Modell (nach Albert Ellis). Dabei lernen Hochsensible, den Stressauslöser nicht direkt ungefiltert an sich heranzulassen, sondern ihre <em>Bewertung</em> der Situation zu ändern. So wird aus einem &#8222;Angriff&#8220; eine &#8222;Sachinformation&#8220;, was das Stresslevel sofort senkt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770623333754"><strong class="schema-faq-question">Ist Hochsensibilität in Führungspositionen ein Karriere-Hindernis?</strong> <p class="schema-faq-answer">Nein, im Gegenteil. Wenn Hochsensible lernen, ihre Reizüberflutung zu regulieren, sind sie exzellente Führungskräfte. Ihre Stärken – Empathie, analytisches Denken und das Erfassen komplexer Zusammenhänge – sind in der modernen Arbeitswelt (New Work) unverzichtbar. Das Hindernis ist nicht die Sensibilität, sondern der fehlende Umgang mit der eigenen Energie.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770623361259"><strong class="schema-faq-question">Wie kann ich mich als hochsensible Fachkraft abgrenzen, ohne unkollegial zu wirken?</strong> <p class="schema-faq-answer">bgrenzung wird oft mit &#8222;Mauern bauen&#8220; verwechselt. Gesundes Stressmanagement für HSP bedeutet jedoch, eine &#8222;mentale Schiebetür&#8220; zu installieren. Man bleibt empathisch und zugewandt, entscheidet aber bewusst, welche Emotionen des Gegenübers man &#8222;hereinlässt&#8220;. Das schützt vor emotionaler Ansteckung im Großraumbüro oder in Meetings, ohne dass man kalt oder abweisend wirkt.</p> </div> <div class="schema-faq-section" id="faq-question-1770623391507"><strong class="schema-faq-question">Was ist der Unterschied zwischen &#8222;Dünnhäutigkeit&#8220; und Hochsensibilität im Job?</strong> <p class="schema-faq-answer">&#8222;Dünnhäutigkeit&#8220; ist oft eine Folge von chronischem Stress oder unverarbeiteten Konflikten. Hochsensibilität hingegen ist ein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal (Veranlagung). Ein gut regulierter Hochsensibler ist im Job äußerst belastbar und leistungsstark. Erst wenn das Stressmanagement fehlt und die Reizüberflutung dauerhaft wird, kippt die Wahrnehmungsbegabung in eine scheinbare Dünnhäutigkeit.</p> </div> </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/stressmanagement-fuer-hochsensible/">Stressmanagement für Hochsensible: Mit dem ABC-Modell gegen Reizüberflutung</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest: Analyse deines Status-Quo(Teil 1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung wegen Stress und Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungscoaching für Hochsensible]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Problem, wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest, löse ich als Karriereberaterin und Fachberaterin für Hochsensibilität gemeinsam mit meinen Kunden mittlerweile seit über 6 Jahren. Die Werdegänge meiner Kunden sind so unglaublich vielseitig, dass ich dir gerne direkt aus der Praxis davon erzählen möchte.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das Gefühl, innerlich auf „Alarmstufe Rot“ zu stehen, sobald die beruflichen Anforderungen überhandnehmen? Fühlst du dich oft von deiner Arbeitsumgebung überreizt – sei es durch Lärm, ein Großraumbüro oder ständige Unterbrechungen? Hast du manchmal das Empfinden, du würdest am liebsten alles hinschmeißen, weil du dich in deinem Job nicht mehr wiederfindest? Merkst du, dass es Zeit ist für einen beruflichen Wechsel. Gleichzeitig fragst du dich, wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest? Damit bist du nicht allein. Als<strong> Karriereberaterin</strong> und <strong>Fachberaterin für Hochsensibilität </strong>begleite ich täglich Menschen, die genau an diesem Punkt stehen. Viele meiner Kundinnen und Kunden sind hochsensibel, schnell gestresst und haben oft schon eine Erschöpfungsdepression (Burnout) hinter sich oder befinden sich aktuell noch in einer Phase der Genesung. Andere spüren einfach eine tiefe Unzufriedenheit und sehnen sich nach Sinnhaftigkeit und weniger Reizüberflutung im Arbeitsalltag.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest&#8220;, ist<strong> der erste Teil</strong> einer<strong> dreiteiligen Blog-Serie</strong>. Gemeinsam schauen wir uns hier die <strong>Analyse deines Status-Quo</strong> an. In den nächsten beiden Artikeln geht es dann weiter mit deiner <strong>Innensicht (Phase 2)</strong> und dem <strong>Marktcheck, der Planung und Umsetzung (Phasen 3 bis 5).</strong> Hier jedoch liegt der Fokus auf Phase 1 – der Standortbestimmung. <strong>Denn erst wenn du weißt, wo du beruflich stehst, kannst du eine fundierte Entscheidung darüber treffen, wohin du willst.</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Meine „Jobleben Roadmap“ hat insgesamt fünf Phasen, die dich Schritt für Schritt durch den Prozess der beruflichen Neuorientierung führen. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="870" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2025/03/Jobleben-Roadmap_neu-1024x870.png" alt="" class="wp-image-3733" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2025/03/Jobleben-Roadmap_neu-1024x870.png 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2025/03/Jobleben-Roadmap_neu-980x832.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2025/03/Jobleben-Roadmap_neu-480x408.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



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<h2 class="wp-block-heading">Warum eine umfangreiche Standortbestimmung für hochsensible Menschen so wichtig ist</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Du fragst dich vielleicht, warum du dich erst einmal „hinsetzen und nachdenken“ solltest, bevor du überhaupt Bewerbungen schreibst oder dich über alternative Berufsfelder informierst. Viele meiner Kunden, die hochsensibel sind, haben eine ausgeprägte Tendenz, <strong>sehr schnell emotional zu reagieren</strong> – oft, weil sie überreizt sind und sofort Erleichterung suchen. Bei einer beruflichen Neuorientierung kann das bedeuten: Hals über Kopf kündigen oder unüberlegt in einen neuen Job springen, der dann aber leider wieder nicht passt. Oder aber bei der Jobsuche &#8222;vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen&#8220;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade als hochsensible Person läufst du Gefahr, die Feinheiten deines beruflichen Alltags (und die Faktoren, die dich übermäßig stressen) zu unterschätzen oder zu übersehen, wenn du nicht gezielt und bewusst hinschaust. Vielleicht ist dein Arbeitsumfeld zu laut oder dein Team zu groß. Oder du brauchst dringend mehr Sinnhaftigkeit in deinen Aufgaben, weil du sehr viel Empathie für das hast, was du tust. Und ja: <strong>Empathie, der positive Flow bei der Arbeit kostet auch sehr viel Energie</strong>, denn kein Organ verbraucht so viel Energie wie das Gehirn. Und das arbeitet bei Hochsensiblen immer auf Hochtouren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne eine ehrliche und strukturierte Analyse kannst du kaum herausfinden, welche Faktoren genau dich in den Burnout treiben oder getrieben haben.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest: ein Praxisbeispiel meiner Kundin Frau R. </h3>



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<p class="wp-block-paragraph"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-black-color">Frau R.  (26), ist ein gutes Beispiel dafür: Sie hatte sich bei der Berufswahl stark von ihren Glaubenssätzen und dem Erziehungsstil der Eltern beeinflussen lassen. Dieser lautete &#8222;Du musst beruflich etwas machen, was Sicherheit gibt.&#8220; Frau R. ist eine sogenannte Scanner-Persönlichkeit (ich verlinke dir unten einen umfangreichen Blogartikel über Scanner-Persönlichkeiten). Frau R. hat wahnsinnig viele Interessen und Talente und Schwierigkeiten, diese unter einen Hut zu bekommen. Sie ist hochsensibel und suchte definitiv einen Job mit Sinn und Impact. Auf Grund des starken Sicherheitsdrangs, der durch ihre Familie getriggert wurde, bewarb sie sich für eine Ausbildung bei der Polizei. Schon während der Ausbildung merkte sie, dass sie mit dem Beruf der Polizistin nicht warm wird und ihre Hochsensibilität ihr im Wege steht. Dennoch passte sie sich an und beendete die Ausbildung und arbeitete ein paar Jahre in diesem Beruf. Frisch verbeamtet meldete sich plötzlich ihr Körper mit unspezifischen Symptomen, für die der Arzt keine organische Ursache gefunden hatte. Dazu kamen leichte Depressionen und Energielosigkeit. Sie fühlte sich in erster Linie in einem staubtrockenen Arbeitsumfeld gefangen. Im Polizeieinsatz auf der Straße wollte sie nicht mehr. Also blieb nur das Büro. Die Kollegen waren zwar nett, aber die Aufgaben öde und in ihren Augen sinnlos. Wir arbeiteten in der Beratung ganz detailliert heraus, welche Faktoren Frau R. bei der Arbeit besonders unzufrieden machten und ob es Möglichkeiten gibt, diese zu verändern. Wie die Geschichte von Frau R. ausgeht, erfährst du weiter unten. </mark></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau aus solchen Erfahrungen heraus ist mir eine strukturierte Status-Quo-Analyse für hochsensible Menschen besonders wichtig. Denn nur, wenn du bewusst alle Faktoren betrachtest, die dich im Job (positiv wie negativ) beeinflussen, wirst du herausfinden, welcher Weg der richtige für dich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Schritt 1: Nimm dir bewusst Zeit für deine berufliche Standortbestimmung</h2>



<h3 class="wp-block-heading"></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Viele meiner Kunden spüren einen immensen Zeitdruck. Manchmal entsteht dieser Druck durch finanzielle Zwänge – zum Beispiel, wenn du gerade arbeitssuchend bist und das Arbeitslosengeld nicht ewig fließt. Oft ist es aber auch ein innerer Druck: „Ich muss schnell raus aus dieser unhaltbaren Situation!“ Gerade hochsensible Personen neigen dazu, rasch in den Fluchtmodus zu gehen, wenn es ihnen zu viel wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch bitte nimm dir bewusst Zeit. Plane dir mehrere Stunden, vielleicht verteilt auf ein paar Tage, für deine Standortbestimmung ein. Setze dich an einen Ort, der dir Ruhe bietet. Das kann ein gemütliches Café sein (vorausgesetzt, du bist dort nicht von zu vielen Reizen umgeben) oder auch einfach dein Wohnzimmer, wenn du dir dort eine ruhige Ecke schaffst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denk immer daran: <strong>Berufliche Neuorientierung braucht Raum zum Nachdenken</strong>. Und nicht alles kannst du beschleunigen. Ein Bewerbungsprozess kann sich hinziehen, Personaler melden sich manchmal erst nach Wochen. Auch deine eigene Klarheit wächst schrittweise. Versuche daher, dir und dem Prozess Vertrauen zu schenken. Das Gras wächst ja bekanntlich auch nicht schneller, wenn man dran zieht.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">&nbsp;Schritt 2: Analysiere, was dich als hochsensible Person in deinem aktuellen&nbsp;Job unglücklich macht und was dich positiv stimmt</h2>



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<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine<strong> Job-Zufriedenheits-Tabelle</strong> (mit den Spalten „Zufrieden“ und „Unzufrieden“) ist ein simples, aber unglaublich wirksames Tool. Schreib dir wirklich alles auf, was dir zu deinem aktuellen Job einfällt. Für dich als schnell gestresster und hochsensibler Mensch lohnt es sich, noch einen Schritt weiterzugehen und neben den Spalten „Zufrieden“ und „Unzufrieden“ eventuell eine dritte Spalte hinzuzufügen: „Sinneseindrücke und Reizquellen oder sonstige Stressoren“. Warum?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Personen reagieren oft stark auf Lärm, Licht, Gerüche oder hektische Bewegungen um sie herum.<br>Vielleicht bemerkst du erst beim bewussten Hinschauen, dass dich vor allem das ständige Telefonklingeln stresst oder das grelle Neonlicht in deinem Büro.<br>Auch ein ständig summender Drucker oder die Temperatur im Raum kann deinen Stresslevel hochtreiben. Oder deine Meetings sind zu eng getacktet, weil deine Chefin möglichst alles in kürzester Zeit unter einen Hut kriegen möchte. Du aber brauchst eigentlich nach jedem Meeting erstmal eine Stunde Pause, um runterzukommen, Luft zu holen, dir kurz die Beine zu vertreten, weil sonst dein Kopf platzt oder dir komisch wird?</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest: ein Praxisbeispiel meines Kunden Herr U. </h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Mein <strong>Kunde Herr U. (55), Projekteinkäufer</strong> in einem großen Konzern, kam während seiner Burnout bedingten Krankschreibungsphase in meine Beratung mit dem Wunsch nach beruflicher Neuorientierung. Nach der ersten Sitzung wurde aber schnell klar. So schlecht ist der aktuelle Arbeitgeber gar nicht. Die Kollegen und Vorgesetzten sind sehr sympathisch und schätzen seine hohe Fachkompetenz. Auch gehen sie sehr  sensibel und positiv mit seinen psychischen Problemen um. Was ihn viel mehr stresste, war seine Scheinbeförderung und die Übertragung einer Teamleitung sowie viele &#8222;Sonderprojekte&#8220;. Dies hängt aber auch mit seinen Schwierigkeiten zusammen, sich abzugrenzen und &#8222;Nein&#8220; zu sagen. Der Drang, von seinem aktuellen Job in einen neuen Job &#8222;zu flüchten&#8220; erschien plötzlich deutlich geringer und wir diskutierten zunächst erstmal die Option, im aktuellen Job zu verbleiben. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Schritt 3: Was ist im Job veränderbar und was nicht?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als hochsensible Person kann es dir schwerfallen, <strong>Dinge objektiv einzuschätzen</strong>. Denn unsere Emotionen sind schnell stark involviert. Dennoch lohnt es sich, dir einmal deine Notizen vorzunehmen und zu fragen: <strong>„Was ist hier wirklich veränderbar?“</strong> Vielleicht kannst du einzelne Punkte farbig markieren:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Blau für „<mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">das kann ich beeinflussen bzw. verändern</mark>“<br></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rot für <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-red-color">„das ist von meiner Seite kaum veränderbar“</mark></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">So kannst du besser erkennen, wo du wirklich ansetzen kannst. Eine überreizende Bürosituation könnte sich beispielsweise ändern lassen, wenn es Alternativen wie ein Einzelbüro, flexible Homeoffice-Regelungen oder eine andere Abteilung gibt. Hingegen kannst du die Gesamtkultur des Unternehmens, die beispielsweise extrem leistungsorientiert oder wenig wertschätzend ist, kaum allein ändern. Hier kommt die Erkenntnis ins Spiel: Manchmal muss man den Ort wechseln, wenn die Kultur nicht passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest: Fortsetzung der Job-Story von Frau R. und Herrn U. </h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Frau R. kam sehr schnell zu dem Ergebnis, dass die Aspekte, die sie am meisten störten, nicht veränderbar sind (zu hoher Büroanteil, Alternativ Einsatz &#8222;Draußen&#8220;, was sie nicht wollte, zu viel Bürokratie, zu wenig Kontakt mit Menschen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Herrn U. war es anders. Er bat um ein Gespräch mit dem Vorgesetzten. Eine Rückkehr an seinen &#8222;alten&#8220; Job würde er nur in Kauf nehmen, wenn er die Teamleitung abgeben kann und seine Arbeitszeit reduzieren kann. Wichtig ist ihm dann noch ein freier Tag (gern der Mittwoch zu Erholung) . </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 4: Prüfe deine eigene Bewertung und Erwartungen</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Menschen neigen dazu, sich selbst sehr kritisch zu hinterfragen und gleichzeitig hohe Ansprüche an sich und ihre Umgebung zu stellen. Frage dich an dieser Stelle: „<strong>Habe ich zu hohe Erwartungen?</strong>“ oder „<strong>Bewerte ich manche Situationen vielleicht negativer, weil ich ohnehin gerade erschöpft bin?</strong>“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich ist es legitim, wenn du mehr <strong>Rücksicht</strong> und <strong>Achtsamkeit</strong> im Arbeitsalltag erwartest, gerade wenn du sensibel auf Stress reagierst. Doch es kann auch passieren, dass du – bedingt durch einen Burnout oder eine Erschöpfungsdepression – momentan alles nur noch als riesigen Berg siehst, den du nicht überwinden kannst. Dann hilft ein wenig <strong>Realitätscheck</strong>: Vielleicht ist dein Chef gar nicht so rücksichtslos, wie es dir in deiner tiefen Erschöpfung vorkommt, oder deine Aufgaben sind nicht per se sinnlos. Manchmal ist es unsere innere Perspektive, die uns alles düster erscheinen lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest: Fortsetzung der Job-Story von Frau R. und Herrn U. </h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Frau R. blieb standhaft. Sie hatte sich innerlich schon so weit von Ihrem Job als Polizistin distanziert, dass dies definitiv nicht auf zu hohe Erwartungen zurückzuführen war, sondern eher auf falsche Erwartungen. Sie sagte, dass sie einfach zu jung bei der Berufsfindung war. Sie hatte ein konkretes Bild von der Ausbildung vor Augen, nicht jedoch von ihrem beruflichen Alltag, der nachher auf sie wartete. Und der widersprach sehr stark ihren Werten und Interessen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Herr U.s Wahrnehmung war dagegen stark geprägt von seiner schlechten mentalen Verfassung. Die Beratung hat ihm sehr geholfen, seinen aktuellen Job aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen: mit mehr Abstand und sachlicher. Es waren auch seine eigenen sehr hohen Anforderung an seine Leistung, die ihm sehr im Wege standen und ihn erschöpften. Nicht nur die Anforderungen seines Chefs. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 5: Checke private Stressoren und ihre Auswirkungen</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Oft unterschätzt, aber für hochsensible Menschen besonders bedeutsam: <strong>Private Stressoren</strong> können sich massiv auf dein Erleben im Job auswirken. Vielleicht befindest du dich in einer Phase großer Veränderungen – du bist frisch gebackene Mutter, pflegst ein Familienmitglied oder steckst in einer Beziehungskrise. Hochsensible Personen haben häufig das Bedürfnis, es allen recht zu machen, und übernehmen dadurch sehr viel Verantwortung. Wenn dann noch der Job dazu kommt, ist das Stresslevel schnell überschritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überlege also, ob du in deinem <strong>privaten Umfeld</strong> Möglichkeiten hast, Entlastung zu schaffen. Könnte ein Partner, eine Partnerin oder jemand aus deinem Freundeskreis bestimmte Aufgaben übernehmen? Könntest du dir gezielt <strong>Auszeiten</strong> einplanen, in denen du zur Ruhe kommst, z. B. durch Yoga, Meditation, Spaziergänge in der Natur oder ein Kreativ-Hobby? Manchmal ist es gar nicht der Job allein, der uns erschöpft, sondern die Kombination aus mehreren Lebensbereichen, die zeitgleich Energie fordern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Schritt 6: Überlege, ob du alle internen Optionen im Unternehmen ausgeschöpft hast</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wichtiger Punkt in der Status-Quo-Analyse ist: Was hast du in deinem aktuellen Unternehmen schon versucht, um die Situation zu verbessern? Gerade hochsensible Menschen sind oft harmoniebedürftig und scheuen Konflikte. Doch manchmal ist ein klärendes Gespräch mit dem Chef oder der Personalabteilung genau das, was es braucht.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du deine Unzufriedenheit klar kommuniziert?</li>



<li>Weiß deine Führungskraft, dass du dich überreizt fühlst und welche Faktoren dazu beitragen?</li>



<li>Gibt es flexible Arbeitszeitmodelle oder Homeoffice-Regelungen, die du noch nicht genutzt hast?</li>



<li>Könntest du eine andere Rolle im Unternehmen übernehmen, die deinen Stärken besser entspricht und weniger Stress verursacht?<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt 7: Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade hochsensible Menschen sehnen sich oft nach<strong> Sinn</strong> und nach dem Gefühl, zu wachsen und etwas bewirken zu können. Wenn du in deinem jetzigen Unternehmen bleibst, kann es sein, dass sich neue Perspektiven eröffnen, die dir genau diese Entwicklung bieten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gibt es Weiterbildungen, die dich interessieren und die dir neue Impulse geben?</li>



<li>Kannst du eine Position mit mehr Gestaltungsspielraum übernehmen, damit du dein Potenzial besser entfalten kannst?</li>



<li>Wäre ein Teamwechsel oder der Wechsel in eine andere Abteilung eine Möglichkeit, mit weniger Stress und mehr Sinnhaftigkeit zu arbeiten?<br><br>Manchmal entpuppen sich Unternehmen, die auf den ersten Blick als „ungeeignet“ erscheinen, doch als flexibler, als man denkt. Sprich mit Kollegen, Vorgesetzten und der Personalabteilung. Zeige, dass du nicht einfach nur weg willst, sondern dass du Motivation und Energie mitbringst, wenn du in ein Umfeld kommst, das dir besser entspricht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Dein Fahrplan: Was kommt nach dem Status-Quo?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du merkst schon, wie viel Klarheit allein aus dieser ersten Phase entstehen kann. Du lernst, dich und deine Bedürfnisse besser zu verstehen, erkennst, wo wirklich Handlungsbedarf besteht und wo vielleicht nur deine Sichtweise angepasst werden müsste. Für hochsensible und schnell gestresste Menschen ist dieser Schritt essenziell, weil du dir dadurch die <strong>Reizquellen</strong> im Joballtag bewusst machst und unterscheiden lernst, was du beeinflussen kannst und was nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen<strong> kommenden Blogartikeln (Teil 2 und 3 dieser Serie)</strong> gehen wir noch <strong>tiefer</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Phase 2: Deine Jobleben-Innensicht</strong><br>Hier dreht sich alles um deine Stärken, Werte und Interessen. Du lernst, wie du deine hochsensible Persönlichkeit in einen Beruf einbringen kannst, der dich nicht nur fordert, sondern auch erfüllt.</li>



<li><strong>Phase 3, 4 und 5: Marktcheck, Planung und Umsetzung</strong><br>Wir schauen uns an, wie du den aktuellen Arbeitsmarkt für dich nutzen kannst und wie du Schritt für Schritt deine berufliche Neuorientierung planst und schließlich erfolgreich umsetzt – ohne dich dabei zu überfordern oder auszubrennen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bonus-Tipp: Such dir einen professionellen Sparringspartner</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade hochsensible Menschen brauchen oft jemanden an ihrer Seite, der sie empathisch, aber auch strukturiert durch diesen Prozess führt. Vielleicht hast du in deinem Umfeld niemanden, der deine Situation wirklich nachvollziehen kann, weil Hochsensibilität noch immer ein Nischenthema ist. In solchen Fällen kann ich dir als  <strong>Karriereberaterin</strong>,  <strong>Fachberaterin für Hochsensibilität</strong> und <strong>Burnout Coach </strong>eine echte Unterstützung sein. Gemeinsam können wir deine Status-Quo-Analyse noch feiner ausarbeiten, konkrete Schritte definieren und ich kann dir den Rücken stärken, wenn der Prozess länger dauert oder emotional wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vereinbare sehr gern ein kostenfreies, unverbindliches Klarheits-Gespräch. Wir reden dann 30 Minuten über dich und deine berufliche IST-Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"> Hier geht es zu meinem<a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/">&nbsp;Buchungskalender</a> für das kostenfreie Klarheitsgespräch. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-1024x535.png" alt="" class="wp-image-3272" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-1024x535.png 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-980x512.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-480x251.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du aktuell<strong> arbeitssuchend</strong> bist und dir Sorgen um die Finanzierung einer Beratung machst, informiere dich über einen <strong>AVGS-Gutschein</strong> – so kann meine Beratung für dich sogar kostenfrei sein. Wie das mit dem AVGS Gutschein funktioniert, erkläre ich dir gern im Klarheits-Gespräch. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, wenn ich dich auf deinem Weg begleiten darf und wünsche dir bis dahin viel Erfolg.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Und jetzt?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und jetzt?</strong><br>Wenn du merkst, dass dich dieser Artikel anspricht und du mehr erfahren möchtest, wie du als hochsensible und schnell gestresste Person einen Job findest, der wirklich zu dir passt, dann bleib dran! In meinem nächsten Blogartikel <strong>(Teil 2)</strong> erfährst du, wie du deine <strong>Innensicht</strong> und somit deine <strong>Selbstreflexion </strong>schärfst: Welche <strong>Werte</strong> sind dir wichtig? Welche<strong> Stärken</strong> hast du? Welche <strong>Aufgaben erfüllen </strong>dich wirklich? Und wie kannst du diese Aspekte in eine neue berufliche Richtung lenken, die dich nicht überfordert, sondern inspiriert?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">ich freue mich, wenn wir uns auf LinkedIn vernetzen. </p>



<ul class="wp-block-social-links aligncenter is-layout-flex wp-block-social-links-is-layout-flex"><li class="wp-social-link wp-social-link-linkedin wp-block-social-link"><a href="https://www.linkedin.com/in/saskia-vocke-462317141/" class="wp-block-social-link-anchor"><svg width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" aria-hidden="true" focusable="false"><path d="M19.7,3H4.3C3.582,3,3,3.582,3,4.3v15.4C3,20.418,3.582,21,4.3,21h15.4c0.718,0,1.3-0.582,1.3-1.3V4.3 C21,3.582,20.418,3,19.7,3z M8.339,18.338H5.667v-8.59h2.672V18.338z M7.004,8.574c-0.857,0-1.549-0.694-1.549-1.548 c0-0.855,0.691-1.548,1.549-1.548c0.854,0,1.547,0.694,1.547,1.548C8.551,7.881,7.858,8.574,7.004,8.574z M18.339,18.338h-2.669 v-4.177c0-0.996-0.017-2.278-1.387-2.278c-1.389,0-1.601,1.086-1.601,2.206v4.249h-2.667v-8.59h2.559v1.174h0.037 c0.356-0.675,1.227-1.387,2.526-1.387c2.703,0,3.203,1.779,3.203,4.092V18.338z"></path></svg><span class="wp-block-social-link-label screen-reader-text">LinkedIn</span></a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Schau dir sehr gern hier mein<a href="https://jobleben-consulting.de/berufliche-neuorientierung/">&nbsp;<strong>Angebot</strong></a>&nbsp;an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ich freue mich auf dich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Saskia Vocke</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"> Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@mikofilm?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Mike Kononov</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/architectural-photography-of-building-with-people-in-it-during-nighttime-lFv0V3_2H6s?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/wie-du-als-hochsensible-person-den-richtigen-job-findest/">Wie du als hochsensible Person den richtigen Job findest: Analyse deines Status-Quo(Teil 1)</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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		<title>Hochsensibel im Job: Dein Selbstbewusstsein macht den Unterschied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2024 07:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung wegen Stress und Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meiner langjährigen Erfahrung als Karriereberaterin und Bewerbungscoach habe ich festgestellt: Hochsensibel im Job: Dein Selbstbewusstsein macht den Unterschied! Du fragst dich, warum?  Hochsensiblen Menschen mangelt es oft nicht an Fähigkeiten oder Wissen. Ganz im Gegenteil. Was ihnen jedoch häufig im Weg steht, ist ihr eigenes Selbstbewusstsein, was oft nur gering ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/hochsensibel-im-job/">Hochsensibel im Job: Dein Selbstbewusstsein macht den Unterschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich ertappe mich als hochsensible Frau selber oft dabei, dass ich der „Vergleicheritis“ zum Opfer falle. Nur um ein Beispiel zu nennen: Ich höre leidenschaftlich gern Podcast. Meist bei den alltäglichen für mich oft langweiligen Tätigkeiten wie Geschirrspüler ausräumen, bügeln, Wäsche falten. Ich bin da durch Zufall auf den Podcast &#8222;Mit den Waffeln einer Frau&#8220; von Barbara Schöneberger gestoßen. Nicht, dass ich Barbara Schöneberger und diesen Podcast so toll finde. Das ist eigentlich eher nicht der Fall, außer sie hat spannende Gäste eingeladen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Was mich aber in fast jeder Folge immer wieder überrascht: Barbara Schöneberger redet in jeder Folge von sich, dass &#8222;Sie nichts umhauen kann&#8220;, &#8222;Sie jeden Tag gut drauf ist&#8220;, &#8222;Sie sich schon immer total sicher gefühlt hat, in allem, was sie macht, obwohl sie von sich selber sagt, dass sie gar nicht weiß, was sie so richtig gut kann außer zu quatschen und Leute zu unterhalten.&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und oft sieht sie im TV so gewöhnungsbedürftig gekleidet aus (soll keine Kritik sein&#8230;Geschmäcker sind ja unterschiedlich), dass ich definitiv zu dem Schluss komme: die Frau hat einfach Selbstbewusstsein und vertraut sich in allem, was sie tut. Und ich nehme ihr das auch ab. Wenn du als hochsensible Person im Berufsleben stehst, träumst du vielleicht mal davon, so sicher und selbstbewusst auftreten zu können.  Hochsensibel im Job und der Ausprägungsgrad des Selbstbewusstseins hängen bei allen meinen in den letzten 6 Jahren beratenen Klienten zusammen. Dass leider hochsensible Menschen im Job oft Probleme mit ihrem Selbstbewusstsein haben und eher dadurch &#8222;underperformen&#8220; und eine Unmenge an Energien mobilisieren müssen, erzähle ich euch in diesem Blogartikel. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was genau hat Selbstbewusstsein mit Hochsensibilität zu tun?</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Warum ist Barbara Schöneberger definitiv nicht hochsensibel (hat sie übrigens in einer Podcast-Folge auch zugegeben). Weil folgende Punkte auf sie nicht zutreffen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als hochsensibler Mensch nimmst du deine Umwelt intensiver wahr als andere und bist schnell von vielen Eindrücken überreizt. Dein Körper reagiert auf den kleinsten Stressor mit Migräne oder Darmbeschwerden.&nbsp; Nach anstrengenden Meetings fühlst du dich als wärst du einen Halbmarathon gelaufen. Das kann zu starken Selbstzweifeln führen. Häufig stellst du als hochsensibler Mensch deine Kompetenzen in Frage und fühlst dich schneller gestresst oder überfordert. Diese Unsicherheiten hindern dich daran, dein berufliches Potenzial voll auszuschöpfen. Du bist mit 180 PS ausgestattet, bringst aber nur 60 PS auf die Straße. Barbara ist auch mit 180 PS (oder vielleicht auch nur mit 140 PS) ausgestattet und bringt aber 180 PS auf die Bahn. That´s the difference.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet ein gesundes Selbstbewusstsein für hochsensible Menschen?</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Selbstbewusstsein setzt sich aus den drei Komponenten <strong>Selbstvertrauen</strong>, <strong>Selbstachtung</strong> und <strong>Selbstbild </strong>zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Selbstvertrauen:</strong> das Wissen, dass du den Herausforderungen deines Lebens gewachsen bist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Selbstachtung</strong>: die Anerkennung deines Wertes als Mensch – unabhängig von deinen Leistungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Selbstbild</strong>: das Bewusstsein darüber, wer du bist, was du willst und was dir wichtig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade hochsensible Menschen neigen dazu, sich selbst besonders kritisch zu hinterfragen und hohe Maßstäbe an sich anzulegen. Ein gesundes Selbstbewusstsein hilft dir, deine Stärken zu erkennen und deinen Wert nicht länger zu unterschätzen. Es gibt dir die innere Sicherheit, Entscheidungen zu treffen, für deine Werte einzustehen und Herausforderungen anzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht fragst du dich: Wie sieht es mit meinem Selbstbewusstsein aus? Fühle ich mich oft unsicher in beruflichen Situationen? Zweifel ich an meinen Fähigkeiten oder an meinem Wert?</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/04/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-1024x535.png" alt="" class="wp-image-3220" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/04/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-1024x535.png 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/04/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-980x512.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/04/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-480x251.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibel im Job: Typische Situationen</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Menschen stehen beruflich oft vor ganz speziellen Herausforderungen, bei denen ihr Selbstbewusstsein auf die Probe gestellt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du fühlst dich schnell überfordert: Du spürst eine besondere Verantwortung für deine Arbeit, bist ständig gestresst und schiebst Entscheidungen wie einen Jobwechsel oder eine Gehaltsverhandlung immer weiter vor dir her. Oder dir setzt einfach die Arbeitsmenge zu, weil du alles zu 100% perfekt erledigen möchtest, weil du Angst hast Fehler zu machen. Oder du traust dich in einem Meeting noch zu widersprechen, weil du zu große Angst vor Kritik hast? Hier fehlt häufig <strong>Selbstvertrauen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder ein anderes Beispiel: Du bist unzufrieden im Job, dein Chef ist ein Nörgler, du merkst, dass du im falschen Job feststeckst, aber du bewirbst dich nicht, weil du Angst hast vor Veränderungen. Oder du denkst, dass du etwas „nicht genug kannst“: Du siehst eine Stellenausschreibung, erfüllst drei von vier Kriterien – und entscheidest dich dagegen, dich zu bewerben, weil du dich für „nicht ausreichend qualifiziert“ hältst. Auch hier fehlt es an <strong>Selbstachtung und Vertrauen in deine Fähigkeiten</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele meiner Kunden tun sich schwer mit ihren Stärken und Werten: Du wirst gefragt, <strong>welche Werte</strong> dir beruflich wichtig sind, und bist überfordert. Werte wie Empathie, Integrität oder Nachhaltigkeit sind für hochsensible Menschen oft entscheidend – aber es fällt oft schwer, sie klar zu benennen. Oft haben sie auch keine Ahnung, was sie so richtig gut können und was sie von anderen Kollegen unterscheidet. Oder du traust dich nicht, für dich einzustehen: Egal ob bei einer Gehaltsverhandlung oder im Konflikt mit Kollegen – das eigene Licht unter den Scheffel zu stellen, ist eine weit verbreitete Angewohnheit hochsensibler Menschen. Dabei sind es oft gerade ihre besonderen Stärken wie Empathie, Kreativität oder die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, die sie unverzichtbar für ein Unternehmen machen. <strong>Hier geht es um ein fehlendes oder defizitäres Selbstbild. </strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Erkennst du dich in einer dieser Situationen wieder?</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Warum dein Selbstbewusstsein als hochsensible Person so niedrig ist</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Die<strong> Ursachen für ein geringes Selbstbewusstsein</strong> sind bei hochsensiblen Menschen oft vielschichtig. Ich spreche da auch aus Erfahrung. Ich hatte schon als Kind in der Schule das Gefühl &#8222;anders&#8220; zu sein. Mir hat der Lärm in der Klasse immer sehr zugesetzt. Ich war schnell abgelenkt und hatte Konzentrationsprobleme. Noch dazu hatte ich immer schon das Bedürfnis nach Ruhe, allein zu sein, auch als Kind. Große Partys waren nie mein Ding, Treffen in kleinen Gruppen dagegen schon sehr. Am liebsten aber treffe ich Menschen 1:1. Das hat sich auch über Jahrzehnte nicht geändert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch warum fühlen sich Hochsensible oft &#8222;so klein&#8220;?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele von uns tragen alte Glaubenssätze mit sich herum</strong>: „Ich bin zu sensibel“, „Ich bin nicht belastbar genug“, „Ich muss mich mehr anpassen“. Solche Überzeugungen entstehen häufig schon in der Kindheit. Hochsensible Kinder erleben ihre Umwelt intensiver – sie nehmen Geräusche, Stimmungen und Details wahr, die andere oft übersehen. Diese besondere Wahrnehmungsfähigkeit wird jedoch nicht immer wertgeschätzt. Stattdessen kommt es vor, dass Eltern, Lehrkräfte oder Gleichaltrige die Sensibilität als Überempfindlichkeit abtun. Aussagen wie „Stell dich nicht so an“ oder „Du bist immer so kompliziert“ können das<strong> kindliche Selbstbild nachhaltig prägen</strong> und die Botschaft vermitteln, dass etwas mit einem nicht stimmt. Solche frühen Erfahrungen setzen sich oft tief in unserem Unterbewusstsein fest und formen Überzeugungen, die uns bis ins Erwachsenenalter begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommen Herausforderungen im Berufsleben. Hochsensible Menschen empfinden die Anforderungen des Arbeitsalltags oft als besonders intensiv. Ein hektisches Großraumbüro, ständig wechselnde Prioritäten oder der Druck, immer schneller und effizienter zu sein, können leicht das Gefühl hervorrufen, nicht belastbar genug zu sein. Negative Erfahrungen wie harsche Kritik, das Gefühl, mit der eigenen Arbeitsweise aus dem Raster zu fallen, oder das ständige Bemühen, sich anzupassen, um nicht als „anders“ aufzufallen, erschüttern das ohnehin fragile Selbstbewusstsein zusätzlich. Es ist nicht ungewöhnlich, dass hochsensible Menschen in solchen Momenten beginnen, ihre eigenen Fähigkeiten und ihren Wert infrage zu stellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht: Selbstbewusstsein ist keine angeborene Eigenschaft – es lässt sich trainieren! Und ja: auch ich als hochsensible Frau halte mich mit Ü40 für selbstbewusst und habe ein gesundes Selbstvertrauen entwickelt. Es braucht Zeit, Geduld und den Willen, sich mit den eigenen Stärken und Werten auseinanderzusetzen und ins Tun zu kommen. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Hochsensibel im Job: Vier Tipps, wie du dein Selbstbewusstsein stärken kannst</h2>



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<h3 class="wp-block-heading">Erkenne deine Stärken und Werte</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Menschen haben oft außergewöhnliche Talente, wie ein hohes Maß an <strong>Empathie, Kreativität,</strong> <strong>Problemlösungskompetenz</strong> oder eine f<strong>eine Wahrnehmung für Details</strong>. Führe dir diese Stärken regelmäßig vor Augen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle dir, eine<strong> berufliche Standortanalyse</strong> zu machen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Kompetenzen bringe ich mit?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Erfolge habe ich bereits erzielt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Werte sind mir im Beruf wichtig?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was macht mich in meiner Arbeit zufrieden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch diese Klarheit schärfst du dein Selbstbild und legst die Grundlage für dein Selbstvertrauen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Finde deine Motivation</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Warum triffst du bestimmte Entscheidungen im Job? Suche nach inneren Antreibern, die zu deinen Werten passen. Wenn du beispielsweise eine neue Stelle suchst, frage dich: Geht es mir darum, mein Leben stimmiger zu gestalten, oder lasse ich mich von äußeren Erwartungen leiten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Menschen laufen oft Gefahr, sich von der Meinung anderer beeinflussen zu lassen. Stärke dein Selbstbewusstsein, indem du Entscheidungen bewusst für dich selbst triffst.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Begegne deinen Ängsten</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Ängste sind für hochsensible Menschen ein häufiger Begleiter – sei es die Angst vor Veränderung, vor Ablehnung oder vor Versagen. Diese Ängste beruhen oft auf Fehlinformationen, die dein Gehirn dir vorgaukelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Setze dich bewusst mit deinen Ängsten auseinander. Jeder Schritt an den äußeren Rand deiner Komfortzone stärkt dein Selbstvertrauen. Sammle positive Erfahrungen und erinnere dich daran, was du bereits geschafft hast.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Übe Selbstfürsorge</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Für hochsensible Menschen ist es essenziell, regelmäßig ihre Batterien aufzuladen. Sorge für<strong> klare Grenzen</strong> und nimm dir Zeit für dich. Du kannst nur selbstbewusst auftreten, wenn du emotional ausgeglichen bist und dich nicht ständig für andere verausgabst.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Hochsensible Menschen haben besondere Stärken, die sie beruflich erfolgreich und wertvoll machen. Wenn du an deinem Selbstbewusstsein arbeitest, kannst du deine Einzigartigkeit gezielt einsetzen – und das führt nicht nur zu mehr Erfolg, sondern auch zu mehr Zufriedenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du weißt nicht, wo du beruflich stehst? Du möchtest dich als hochsensibler Mensch beruflich verändern? Ich unterstütze dich gern auf diesem Weg. Lass uns in einem <a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/">unverbindlichen Kennenlerngespräch</a> gemeinsam herausfinden, wie du deine Stärken entfalten kannst. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dieser Blogartikel wurde mit sehr viel Liebe und Gehirnschmalz und einer hohen Zeitinvestition ohne anonyme Hilfe von künstlicher Intelligenz von mir persönlich verfasst. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest mehr über Hochsensiblität im Beruf erfahren, vor allem wie es Frauen dabei ergeht. Dann les doch <a href="https://jobleben-consulting.de/hochsensible-frauen-im-berufsleben/">meinen Artikel. </a></p>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie mir erzählen möchten, welche Tipps Sie anwenden oder falls Sie Anregungen haben oder persönliche Wünsche für einen Blogbeitrag, schreiben Sie doch gern an: <strong>office@jobleben-consulting.de</strong>.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wollen wir uns zwischenzeitlich über LinkedIN vernetzen?       </strong></p>



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<ul class="wp-block-social-links aligncenter is-content-justification-space-between is-layout-flex wp-container-core-social-links-is-layout-cfe5ce44 wp-block-social-links-is-layout-flex"><li class="wp-social-link wp-social-link-linkedin wp-block-social-link"><a href="https://www.linkedin.com/in/saskia-vocke-462317141/" class="wp-block-social-link-anchor"><svg width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" aria-hidden="true" focusable="false"><path d="M19.7,3H4.3C3.582,3,3,3.582,3,4.3v15.4C3,20.418,3.582,21,4.3,21h15.4c0.718,0,1.3-0.582,1.3-1.3V4.3 C21,3.582,20.418,3,19.7,3z M8.339,18.338H5.667v-8.59h2.672V18.338z M7.004,8.574c-0.857,0-1.549-0.694-1.549-1.548 c0-0.855,0.691-1.548,1.549-1.548c0.854,0,1.547,0.694,1.547,1.548C8.551,7.881,7.858,8.574,7.004,8.574z M18.339,18.338h-2.669 v-4.177c0-0.996-0.017-2.278-1.387-2.278c-1.389,0-1.601,1.086-1.601,2.206v4.249h-2.667v-8.59h2.559v1.174h0.037 c0.356-0.675,1.227-1.387,2.526-1.387c2.703,0,3.203,1.779,3.203,4.092V18.338z"></path></svg><span class="wp-block-social-link-label screen-reader-text">LinkedIn</span></a></li></ul>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellenangaben:</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@jplenio?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Johannes Plenio</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/lila-blumen-foto-MVr6pgZzlbY?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><strong>Kurze Anmerkung: </strong>Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Buch für Bezeichnungen, die sich auf alle Geschlechter beziehen, nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind selbstverständlich alle Menschen und niemand soll dadurch diskriminiert werden. </p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/hochsensibel-im-job/">Hochsensibel im Job: Dein Selbstbewusstsein macht den Unterschied</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorstellungsgesprächs-Training: von hochsensibel und unsicher zu selbstbewusst und überzeugend</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/vorstellungsgespraech-training-von-still-leise-und-unsicher-zu-selbstbewusst-und-ueberzeugend/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 14:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung wegen Stress und Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungscoaching für Hochsensible]]></category>
		<category><![CDATA[Hochsensibilität im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich spreche direkt zu Beginn dieses Blogartikels aus fast 20 Jahren Personal- und Karriereberatungs-Erfahrung. Noch dazu habe ich zahlreihe hochsensible Menschen beraten. Was ich dir jetzt sage, soll dich motivieren und dir helfen, wenn du dich vor einem Vorstellungsgespräch als hochsensible Person sehr unsicher fühlst und du weißt, dass du auf Grund deiner Persönlichkeit oder fehlenden Erfahrungen einfach Schwierigkeiten hast, deine „PS“ in einem Vorstellungsgespräch sicher „auf die Straße“ zu bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/vorstellungsgespraech-training-von-still-leise-und-unsicher-zu-selbstbewusst-und-ueberzeugend/">Vorstellungsgesprächs-Training: von hochsensibel und unsicher zu selbstbewusst und überzeugend</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Ein Vorstellungsgespräch-Training ist der ultimative Gamechanger im Bewerbungsprozess. Keine „Dienstleistung“ wurde bei mir in den letzten Jahren über mein Unternehmen oder über meine Kooperationspartner so oft gebucht wie ein Vorstellungsgesprächs-Training. Dies ist auch der Grund, warum ich dich in diesem Blogartikel von dem Nutzen eines Vorstellungsgespräch-Trainings überzeugen möchte. Denn wer möchte sich nicht von still, leise und unsicher zu selbstbewusst und überzeugend entwickeln. Und das geht schneller und effizienter als du denkst.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Herausforderung für hochsensible Menschen im Vorstellungsgespräch</strong></h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Vorstellungsgespräche können für jeden eine nervenaufreibende Erfahrung sein, aber für Dich als hochsensibler oder feinfühliger Mensch stellen sie oft eine unüberwindbare Hürde dar. Wahrscheinlich hast Du schon erlebt, dass die Atmosphäre eines Vorstellungsgesprächs wie eine Reizüberflutung wirken kann. Die ungewohnte Umgebung, die kritischen Blicke und die Erwartungen der Interviewer. All das prasselt auf Dich ein und kann Deine innere Ruhe ins Wanken bringen. Die meisten meiner feinfühligen Kunden haben die Angst, dass man Ihnen die Nervosität anmerkt. Sie wollen „besonders cool und gelassen“ rüberkommen. Dadurch fällt es ihnen noch schwerer, in diesen Situationen die nötige Klarheit und Struktur in ihren Gedanken zu behalten. Oft ist dann das Gegenteil der Fall. Sie können ihre eigentlichen Fähigkeiten und Talente nicht voll zum Ausdruck bringst.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Auch Deine natürliche Empathie, die in vielen beruflichen Situationen ein Vorteil sein kann, kann im Vorstellungsgespräch zur Herausforderung werden. Du spürst möglicherweise die unausgesprochenen Erwartungen und Emotionen Deines Gegenübers sehr intensiv und bist vielleicht versucht, Dich diesen anzupassen, anstatt Dich selbstbewusst zu präsentieren. Diese Sensibilität führt oft dazu, dass Du kritische Fragen als unangenehm und überwältigend empfindest, weil Du jedes Wort auf die Goldwaage legst und vielleicht mehr als nötig überdenkst.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die Herausforderung besteht darin, Wege zu finden, wie Du Deine Sensibilität in solchen stressigen Situationen gezielt nutzen kannst, anstatt von ihr überrollt zu werden. Ein gut vorbereitetes und durchdachtes Vorstellungsgesprächstraining kann Dir helfen, Deine Unsicherheiten in Selbstbewusstsein zu verwandeln und in überzeugende Worte.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch das A und O ist</strong></h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Vielleicht kennst Du das Gefühl, dass Dir im Gespräch die richtigen Worte fehlen, obwohl Du genau weißt, dass Du eigentlich bestens qualifiziert bist. Genau hier kommt die Vorbereitung ins Spiel. Sie ermöglicht es Dir Dank meiner Erfahrung , Dich im Vorfeld gedanklich auf mögliche Fragen und Situationen einzustellen, die Dir vielleicht unangenehm oder schwierig erscheinen. Indem wir gemeinsam konkrete Antworten überlegen, schaffst Du Dir einen mentalen Fahrplan, der Dir hilft, auch unter Druck ruhig und souverän zu bleiben. Ich garantiere dir, dass es funktionieren wird. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Außerdem machst du dich vorab mit der Unternehmenskultur vertraut  und wirst dir auch bewusst, warum genau Du zu dieser Position und diesem Unternehmen passt.  Denn um diesen Aspekt geht es maßgeblich im Vorstellungsgespräch. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:quote -->
<blockquote class="wp-block-quote"><!-- divi:paragraph -->
<p><mark style="background-color:#ddc9bc" class="has-inline-color">Du musst dem Unternehmen deutlich machen, welchen Mehrwert du dem Unternehmen bietest. </mark></p>
<!-- /divi:paragraph --></blockquote>
<!-- /divi:quote -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Je besser du dir bewusst bist, was genau deinen Wert ausmacht, desto leichter fällt es Dir, authentisch zu bleiben und gleichzeitig die Erwartungen des potenziellen Arbeitgebers zu erfüllen. Dieser Mehrwert sollte idealerweise deine  fachlichen Kompetenzen und deine Persönlichkeit umfassen. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Darüber hinaus hilft Dir eine gründliche Vorbereitung, Deine Selbstwahrnehmung zu stärken. Denn hier liegst oft ein großes Problem bei meinen hochsensiblen und feinfühligen Kunden.  Ihre <strong>Selbstwahrnehmung</strong> ist deutlich kritischer, negativer und unsicherer als die <strong>Fremdwahrnehmung</strong> durch Externe, wie zum Beispiel durch mich.  Und diese Diskrepanz werden wir in einem Training gezielt abschwächen :-). </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Also fassen wir zusammen:  Das Wissen, dass Du gut vorbereitet bist, reduziert Stress und macht den Raum frei für das, was wirklich zählt: Deine Persönlichkeit und Deine Fähigkeiten authentisch zu präsentieren. Dabei werde ich Dir helfen. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Kunst der überzeugenden Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch</strong></h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Viele Personaler bzw. Vorgesetzte treffen schon während deiner Selbstpräsentation bzw. der Frage „Frau XYZ oder Herr M., stellen Sie sich doch mal kurz vor und erzählen etwas über sich“ die Entscheidung, ob du zu ihrem Unternehmen passt. Daher hat die <strong>Selbstpräsentation</strong> im Bewerbungsgespräch eine ganz besondere Bedeutung.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Eine Selbstpräsentation sollte <strong>nicht länger als 5 Minuten</strong> dauern. Anstatt monoton den Lebenslauf wiederzugeben (jeder der Anwesenden kennt diesen), ist es von großem Vorteil, wenn du dir einen selbstbewussten und auf das Unternehmen ausgerichteten originellen Einstieg überlegst. An diesem Punkt sollte sehr gut erkennbar sein, dass die geforderten TOP Kompetenzen durch das Unternehmen und Deine fachlichen und persönlichen Kompetenzen übereinstimmen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>ABER: du musst nicht alle Anforderungskriterien zu 100% erfüllen. Viel wichtiger ist, dass du authentisch bleibst. Ja, du darfst auch nervös wirken. Falls du dich sogar versprichst oder den Faden verlierst, empfehle ich dir Folgendes zu sagen: <strong>„Entschuldigen Sie bitte, ich bin gerade etwas aufgeregt, weil dieses Gespräch mir so wichtig ist. Ich starte noch einmal von vorne.“</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

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<p></p>
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<p></p>
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<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Bedeutung deiner Körpersprache im Vorstellungsgespräch</strong></h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Die Körpersprache spielt eine entscheidende Rolle im Vorstellungsgespräch – auch und gerade wegen der intensiven Durchführung von Online-Vorstellungsgesprächen.  Ich erlebe leider so oft, dass Unternehmen, obwohl der Bewerber nur wenige Kilometer entfernt wohnt, die Vorstellungsgespräch vollständig online durchführen und teilweise Vorabinterviews nur noch telefonisch.  Das ist schade, denn die  gesamte Persönlichkeit wird erst deutlich, wenn sich der Bewerber und Recruiter oder Interviewpartner persönlich kennenlernen.  Auch in Online-Gesprächen ist die Körpersprache, zu der die Haltung, die Stimme, die Mimik usw. zählen von großer Bedeutung. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Beginnen wir mit <strong>der Haltung</strong>: Achte darauf, aufrecht zu sitzen oder zu stehen, ohne steif zu wirken. Eine gerade, entspannte Haltung signalisiert Selbstsicherheit und Offenheit. Zieh die Schultern leicht nach hinten und halte den Kopf gerade – das verleiht Dir nicht nur eine souveräne Ausstrahlung, sondern wirkt sich auch positiv auf Deine eigene innere Haltung aus. Dies gilt in erster Linie vor dem Computer, also vor Online-Gesprächen. Ich merke sogar häufig bei mir als Interviewer, dass ich es mir während des Gespräches unbewusst &#8222;gemütlich mache&#8220; und regelrecht zusammensacke und die Schultern nach Innen schiebe und in gebeugter Haltung dasitze. Dies ist nicht nur für unsere Bandscheibe schlecht, sondern kommt auch nicht souverän rüber. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Auch die<strong> Mimik</strong> ist enorm wichtig.  Viele meiner Kunden sind so konzentriert und mit sich und ihren Antworten beschäftigt, dass sie vergessen zu lächeln. Du musst natürlich nicht dauerhaft wie eine Grinsekatze im Gespräch sitzen, aber hier und da ein Lächeln schafft sofort Sympathie und Offenheit ud bricht das Eis. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Augenkontakt</strong> ist unerlässlich, um eine Verbindung herzustellen. Das ist bei Online-Gesprächen die große Herausforderung. Ist es besser in die Kamera zu gucken oder auf den Bildschirm, also der Person in ihr direktes Gesicht, was sie natürlich nicht gezielt sieht, weil sie ja eventuell in ihre Kamera schaut. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Hier gilt es eine gute Mischung zu finden. Ich empfehle dir schon in die Kamera zu gucken, da so dein direkter Blick  idealerweise direkt von deinem Interviewpartner wahrgenommen wird. Aber wenn dir das nicht dauerhaft gelingt, dann ist es nicht schlimm. Auch dein Gegenüber wird nicht so ein Profi sein, dass er/sie den Kamerablick zu 100 Prozent beherrscht. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Auch Dein <strong>Stimmeinsatz</strong> beeinflusst, wie Du wahrgenommen wirst. Sprich klar und deutlich, in einem ruhigen, gleichmäßigen Tempo. Ich bin selber eine Schnellsprecherin und weiß, wie schwierig es ist, langsam zu reden. Aber meist gibt sich die hohe Sprechgeschwindigkeit wieder, wenn  das Gespräch erstmal in Gang kommt.  </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Insgesamt ist eine <strong>positive Körpersprache</strong> im Vorstellungsgespräch von elementarer Bedeutung. Deine Selbstwahrnehmung wird gestärkt und gleichzeitig wird dein Dein Gegenüber überzeugt. Eine professionelle Körpersprache hilft Dir dabei, sowohl Dich selbst als auch Deine Fähigkeiten von ihrer besten Seite zu präsentieren. Auch das <strong>Üben der richtigen Körpersprache</strong> machen wir in einem Vorstellungsgesprächs-Training. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

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<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:image {"lightbox":{"enabled":false},"id":3222,"sizeSlug":"large","linkDestination":"custom"} -->
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/04/Werbebanner_Vorstellungsgespraechstraining-1024x535.png" alt="Vorstellungsgesprächs-Training
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<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
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<p></p>
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<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fragen, die du im Vorstellungsgespräch stellen solltest</strong></h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><br>Im Vorstellungsgespräch hast Du nicht nur die Chance, Dich zu präsentieren – es ist auch Deine Gelegenheit, den potenziellen Arbeitgeber besser kennenzulernen. Besonders für Dich als hochsensibler Mensch ist es essenziell, so viele Informationen wie möglich über Deine zukünftige Arbeitsumgebung, das Team und die Führungskräfte zu sammeln. Denn nur wenn Du Dich in Deinem neuen Job wirklich wohlfühlst, kannst Du langfristig gesund und zufrieden bleiben.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Gute Fragen, die Du stellen kannst, sind beispielsweise: „<strong>Wie würden Sie die Unternehmenskultur beschreiben?“</strong>, <strong>„Welche Eigenschaften schätzen Sie besonders in Ihrem Team?“</strong> oder <strong>„Wie sieht die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten aus?“</strong> Diese Fragen geben Dir Einblicke in die Werte und Dynamiken des Unternehmens und helfen Dir herauszufinden, ob Du Dich in dieser Umgebung wohlfühlen könntest.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Auch Fragen wie <strong>„Wie wird in stressigen Phasen für das Wohlbefinden der Mitarbeiter gesorgt?“</strong> oder <strong>„Welche Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung bieten Sie an?“</strong> sind wertvoll, um die Prioritäten des Unternehmens in Bezug auf Mitarbeiterwohlbefinden und -entwicklung zu verstehen.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>In unserem Training üben wir diese Fragen intensiv, damit Du im Gespräch souverän und gezielt die Informationen erhältst, die für Dich wichtig sind. So gehst Du nicht nur gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch, sondern auch mit dem sicheren Gefühl, dass Du die richtige Entscheidung für Deine berufliche Zukunft treffen kannst.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
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<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

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<p></p>
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<!-- divi:heading -->
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Positive Kundenbeispiele: Dank Vorstellungsgespräch-Training selbstbewusst zum Wunschjob</strong></h2>
<!-- /divi:heading -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Wenn du überlegst, ob ein Vorstellungsgespräch-Training für dich das richtige ist, dann lade ich dich ein , ein <a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/">unverbindliches Kennenlerngespräch</a> bei mir zu buchen. Ich erkläre dir dann  alles ganz genau, wir lernen uns kennen und schauen, ob es passt. Um jetzt schon ein wenig Vertrauen aufzubauen, füge ich ein paar meiner letzten Kundenbewertungen hinzu.  Ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="643" height="237" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Grabow-1.png" alt="" class="wp-image-3259" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Grabow-1.png 643w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Grabow-1-480x177.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 643px, 100vw" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="645" height="191" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Doerries-1.png" alt="" class="wp-image-3260" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Doerries-1.png 645w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Doerries-1-480x142.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 645px, 100vw" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="660" height="206" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Bauer-1.png" alt="" class="wp-image-3264" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Bauer-1.png 660w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/08/Bauer-1-480x150.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 660px, 100vw" /></figure>
<!-- /divi:image -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Dieser Blogartikel wurde mit sehr viel Liebe und Gehirnschmalz und einer hohen Zeitinvestition ohne anonyme Hilfe von künstlicher Intelligenz von mir persönlich verfasst. </p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:columns -->
<div class="wp-block-columns"><!-- divi:column -->
<div class="wp-block-column"><!-- divi:paragraph {"fontSize":"medium"} -->
<p class="has-medium-font-size"></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Wenn Sie mir erzählen möchten, welche Tipps Sie anwenden oder falls Sie Anregungen haben oder persönliche Wünsche für einen Blogbeitrag, schreiben Sie doch gern an: <strong>office@jobleben-consulting.de</strong>.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Wollen wir uns zwischenzeitlich über LinkedIN vernetzen?       </strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:social-links {"layout":{"type":"flex","justifyContent":"space-between"}} -->
<ul class="wp-block-social-links"><!-- divi:social-link {"url":"https://www.linkedin.com/in/saskia-vocke-462317141/","service":"linkedin"} /--></ul>
<!-- /divi:social-links -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p><strong>Quellenangaben:</strong></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>.</p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->
<p>Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@vika_strawberrika?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Vika Strawberrika</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/schwarz-silbernes-kameraobjektiv-auf-weissem-papier-Jbwp-Gd8GHM?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>
<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph {"textColor":"black","fontSize":"small"} -->
<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size"><strong>Kurze Anmerkung: </strong>Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Buch für Bezeichnungen, die sich auf alle Geschlechter beziehen, nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind selbstverständlich alle Menschen und niemand soll dadurch diskriminiert werden. </p>
<!-- /divi:paragraph --></div>
<!-- /divi:column --></div>
<!-- /divi:columns -->

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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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<!-- /divi:spacer -->

<!-- divi:spacer -->
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<!-- /divi:spacer -->

<!-- divi:paragraph -->
<p></p>
<!-- /divi:paragraph --></div>
			</div>
			</div>			
				
				
				
				
			</div>		
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/vorstellungsgespraech-training-von-still-leise-und-unsicher-zu-selbstbewusst-und-ueberzeugend/">Vorstellungsgesprächs-Training: von hochsensibel und unsicher zu selbstbewusst und überzeugend</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten: Herausforderungen und Chancen in der neuen Arbeitswelt (inklusive Scanner-Persönlichkeitstest)</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/vielbegabte-scanner-persoenlichkeiten-in-der-neuen-arbeitswelt/</link>
					<comments>https://jobleben-consulting.de/vielbegabte-scanner-persoenlichkeiten-in-der-neuen-arbeitswelt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 10:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung wegen Stress und Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jobleben-consulting.de/?p=2534</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du stehst Montag morgens auf und denkst: "Oh je, wieder eine Arbeitswoche, die mir nichts gibt außer Stress, Langeweile, Monotonie und Sinnlosigkeit?" Wenn dir dieser Gedanke  bekannt vorkommt, dann gehörst du vielleicht zu den  Persönlichkeiten, die wir als Scanner bezeichnen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/vielbegabte-scanner-persoenlichkeiten-in-der-neuen-arbeitswelt/">Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten: Herausforderungen und Chancen in der neuen Arbeitswelt (inklusive Scanner-Persönlichkeitstest)</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph">In diesem Blogartikel  gehe ich auf die Herausforderungen ein vor denen Scanner im Berufsleben stehen und zeige die Chancen auf, die sich aus dem einzigartigen Scanner-Dasein ergeben. Doch das ist noch nicht alles: Ich habe auch einen  Scanner-Persönlichkeitstest für dich vorbereitet, der dir helfen soll mehr Klarheit über deine Talente und Potenziale zu gewinnen.  Also legen wir los. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele  meiner Kunden in der Beratung sind vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten und stehen in der neuen Arbeitswelt einigen Herausforderungen und noch mehr Chancen gegenüber. Vor ein paar Wochen hatte ich ein besonders schönes Erlebnis. Meine Kundin Karolin aus Hamburg sah buchstäblich vor lauter Interessen und Begabungen das berufliche Ziel nicht mehr. Sie wusste nur: Das, was ich gerade tue, entspricht absolut nicht meinen Neigungen, Interessen und meiner Persönlichkeit. Sie verstand auch nicht, warum sie so fühlte wie sie fühlte und was sie von anderen Arbeitskollegen unterschied, die dem Anschein nach zufrieden ihren Job machen. Bis ich ihr das Phänomen der vielbegabten Scanner-Persönlichkeiten erklärte. Da ging ihr buchstäblich ein Licht auf. (Karolin: diesen Blogartikel widme ich Dir. Danke für die wundervolle Zusammenarbeit mit Dir).</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Welche Scanner-Persönlichkeitstypen gibt es?</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich bin kein Fan von einer idealtypischen Darstellungen von Persönlichkeitstypen.  Du wirst nie eine Person finden, die alle Eigenschaften eines bestimmten Typs umfasst. Meist handelt es sich eher um Mischtypen, da die Interessen und Neigungen von Scannern so vielfältig sind. Barbara Sher  (1935-2020), die den Begriff der Scanner maßgeblich geprägt hat, unterscheidet 2 grundlegende Typen: den Zyklischen Scanner und den Sequenz Scanner. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <strong>Zyklische-Scanner </strong>hat viele Interessensgebiete, deren Aktivitäten er immer wieder aufnimmt. Er schiebt nie etwas zur Seite, um es dann nie wieder anzurühren. Dadurch, dass der <strong>zyklische Scanner</strong> so vielen Interessen parallel nachgeht, fühlt er sich oft unter Druck, weil der Tag eben nur 24 Stunden hat und er es nicht schafft alle seine Interessen unter einen Hut zu bekommen. Er hat ein hohes Arbeitstempo, denkt und redet häufig schnell. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sein größtes Ego Problem besteht darin, dass er schon weiß, dass er Vieles kann, aber nichts so richtig gut. Er wäre gern ein sehr guter Experte in einem Gebiet, aber nicht nur durchschnittlich gut in einer Vielzahl von Gebieten. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der<strong> Sequenz-Scanner</strong> dagegen stößt immer wieder auf neue Interessensgebiete und lässt andere Interessen vollständig fallen, um sich Neuem zu widmen. Er hasst Wiederholungen, liebt das Erlernen von vollständig neuen Themengebieten. Oft irrt er planlos umher auf der Suche nach dem neuen kognitiven Kick. In beruflicher Hinsicht bleibt eine klare Positionierung und Zielfindung häufig aus. Oftmals neigt er zum Untertreiben und hält die eignen Kenntnisse nicht der Rede wert. Gleichzeitig fällt es ihm schwer zu sagen, was ihm fehlt und warum er schnell gelangweilt ist. Der <strong>Sequenz-Scanner</strong> ist immer auf der Suche nach Fülle und Kreativität. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Kunden stellen sehr häufig  immer die gleichen Fragen zu Scanner-Persönlichkeiten, die ich hier kurz beantworten will. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sind Scanner immer hochbegabt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein verbreitetes Missverständnis, dass vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten zwangsläufig auch hochbegabt sind. Während einige Scanner zweifellos über herausragende intellektuelle Fähigkeiten verfügen, ist Hochbegabung nicht die einzige Erklärung für ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, sich in verschiedenen Bereichen zu engagieren. Vielbegabte Menschen zeichnen sich oft durch ihre Neugier, Kreativität und schnelle Auffassungsgabe aus, unabhängig von ihrem IQ. Vielbegabung ist also nicht unbedingt mit traditionellen Maßstäben der Hochbegabung zu messen. Heißt: Dein IQ liegt nicht unbedingt bei 130 :-). </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sind Scanner immer hochsensibel?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort kannst du dir sicherlich schon denken. Natürlich sind nicht alle Scanner hochsensibel, Es wird jedoch davon ausgegangen, dass ca. 30 Prozent aller hochsensiblen Menschen auch vielbegabte Scanner sind. Was ist an hochsensiblen Scannern so besonders? Vielbegabte hochsensible Scanner sind schnell überreizt, weil ihr Nervenkostüm länger braucht, um sich zu regenerieren. Gleichzeitig suchen sie die Herausforderung, weil sie ihren Wissensdurst befriedigen müssen und stets auf der Suche nach neuen Interessen sind. Dies kann in Stress und einem mentalen Overload enden, wenn die so dringend benötigte Regeneration zu kurz kommt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<pre class="wp-block-verse"></pre>



<h2 class="wp-block-heading">Was unterscheidet Scanner-Persönlichkeiten von High-Sensation-Seekern?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein <strong>High-Sensation Seeker (HSS)</strong>  ist jemand, der einen starken Drang nach neuen und aufregenden Erfahrungen verspürt. Brauchst du ständig den &#8222;Kick&#8220;? Liebst du Bungee Jumping, Skifahren (am liebsten die schwarzen Pisten) oder engagierst du dich im Job gern für die kompliziertesten und schwierigsten Projekte?<strong>High-Sensation Seeker </strong>suchen aktiv nach <strong>spannenden und stimulierenden Erlebnissen</strong>, sei es in Form von Abenteuern, Reisen, beruflichen Herausforderungen durch vermehrte Jobwechsel oder anderen aufregenden Aktivitäten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptunterschied liegt in der <strong>Motivation</strong> und den bevorzugten Arten von Erfahrungen: Während vielbegabte Scanner durch ihre Vielseitigkeit und ihre breiten Interessen gekennzeichnet sind, zeichnen sich <strong>High-Sensation Seeker</strong> durch ihren <strong>Drang nach aufregenden und stimulierenden Erlebnissen</strong> aus. Es ist jedoch möglich, dass einige Personen sowohl vielbegabte Scanner als auch High-Sensation Seeker sind, da diese Konzepte sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Scanner-Persönlichkeitstest: Bist du ein vielbegabtes Universalgenie?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der folgende Test soll natürlich kein Coaching und keine Beratung ersetzen. Mein Ziel ist, dass du ein Gefühl dafür bekommst, ob du eine vielbegabte Scanner-Persönlichkeit bist. Je mehr Antworten du mit &#8222;Ja&#8220; bewertest, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass du vielbegabt bist. Was das dann für dein Berufsleben bedeutet, welche Chancen, aber auch Risiken damit verbunden sind, besprechen wir dann im zweiten Teil dieses Blogartikels.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-style-default"><img loading="lazy" decoding="async" width="724" height="1024" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2024/02/Scanner-Persoenlichkeitstest-724x1024.png" alt="Scanner-Persönlichkeitstest" class="wp-image-2545"/><figcaption class="wp-element-caption">Scanner-Persönlichkeitstest</figcaption></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Herausforderungen für Scanner-Persönlichkeiten in der neuen Arbeitswelt </h2>



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<p class="wp-block-paragraph">In der modernen Arbeitswelt stehen Scanner-Persönlichkeiten vor einer Vielzahl von Herausforderungen, die ihre einzigartigen Fähigkeiten und Arbeitsweisen beeinflussen. Deine Neugier treibt dich an, ständig neue Bereiche zu erkunden und dich in verschiedene Projekte zu vertiefen. Doch in einer sich ständig wandelnden Arbeitslandschaft können diese Eigenschaften sowohl eine Bereicherung als auch eine Herausforderung darstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Herausforderung für Scanner Nr. 1: Fehlender Fokus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eins der Hauptprobleme, denen Scanner gegenüberstehen, ist die Erwartung der Spezialisierung in vielen Arbeitsumgebungen. In einer Experten-Welt kann es schwierig sein, sich als Generalist zu behaupten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Du könntest dich mit dem Gefühl konfrontiert sehen, dass deine Vielseitigkeit und dein Wunsch nach Abwechslung als<strong> Mangel an Fokus </strong>interpretiert werden. Dies kann zu Selbstzweifeln führen und dazu, dass du dich in deinem beruflichen Werdegang unsicher fühlst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-white-color has-text-color has-background has-link-color has-medium-font-size wp-elements-c7ad80ba4a52c1cd2f15c2dc74153293" style="background-color:#9a8282"><blockquote><p>Oftmals fühlen sich Scanner-Persönlichkeiten überfordert von den zahlreichen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten und haben Schwierigkeiten, klare berufliche Ziele zu definieren.</p><cite>Saskia Vocke</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus kann der <strong>Mangel an Fokus</strong> dazu führen, dass du als  Scanner-Persönlichkeit Schwierigkeiten hast, deine Zeit und Energie effektiv zu verwalten. Du könntest dich in zu vielen Projekten gleichzeitig engagieren oder ständig zwischen verschiedenen Aufgaben hin- und hergerissen fühlen, was zu einem Gefühl der Überlastung und des Burnouts führen kann. Dies betrifft natürlich nicht nur Angestellte, sondern auch Selbstständige. Ich selber fühle mich von diesem Satz angesprochen :-). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diesen Stress zu bewältigen, ist es wichtig, dass Scanner-Persönlichkeiten Strategien entwickeln, um ihre Fähigkeiten zu priorisieren und zu organisieren. Dies könnte die Nutzung von <strong>Zeitmanagement-Techniken</strong>, von To-Do Listen (ja, diese sind viel besser als ihr Ruf!), die <strong>Festlegung klarer beruflicher Ziele </strong>oder die <strong>Suche nach Unterstützung und Mentoring durch Kollegen oder Vorgesetzte</strong> umfassen. Indem sie lernen, sich auf bestimmte Ziele zu konzentrieren, können Scanner ihren Stress reduzieren und ein erfüllteres und entspannteres Berufsleben führen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Herausforderung für Scanner Nr. 2: Bedingungen der neuen Arbeitswelt</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Als Scanner-Persönlichkeit siehst du dich möglicherweise mit einzigartigen Herausforderungen konfrontiert, wenn es um die Anpassung an die <strong>neuen Arbeitsbedingungen</strong> wie <strong>hybrides Arbeiten</strong> oder <strong>Remote-Arbeit </strong>geht. Die Flexibilität dieser Arbeitsmodelle bietet einerseits Vorteile, kann aber andererseits auch zusätzlichen Druck und Stress verursachen. Die meisten meiner Scanner-Kunden tun sich schwer mit der neuen Arbeitskultur. Sie engagieren sich oft in verschiedenen Projekten. Die Abwesenheit einer festen Arbeitsumgebung stellt aber für sie oft eine Herausforderung dar. Oft beklagen sie, dass die fehlende physische Präsenz im Büro dazu führt, dass der soziale Austausch und die Zusammenarbeit mit Kollegen reduziert wird, was sich wiederum negativ auf die Motivation und das Gefühl der Zugehörigkeit auswirken kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus kann die<strong> ständige digitale Erreichbarkeit</strong> zu einer Vermischung von Arbeits- und Privatleben führen, was es schwer macht, klare Grenzen zu ziehen und sich zu erholen. Scanner haben dann Schwierigkeiten abzuschalten und sich auszuruhen, wenn sie immer erreichbar sind. Oder sie machen die Arbeit noch im &#8222;Geiste&#8220; zu Ende, während sie schon unter der Dusche stehen. Auch diese Grübelei kostet verdammt viel Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist es wichtig, dass Scanner-Persönlichkeiten Strategien entwickeln, um eine Balance zwischen Arbeit und Privatleben zu finden. Scanner haben öfter als &#8222;normal begabte&#8220; Menschen das Gefühl, dass ihnen der Kopf platzt. </p>



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<figure class="wp-block-pullquote has-white-color has-text-color has-background has-link-color has-medium-font-size wp-elements-d937820ff209b81721862fdb5be7c80a" style="background-color:#9a8282"><blockquote><p>Kennst du die Situation, dass du nach der Arbeit nach Hause kommst, dein Kind begrüßt dich stürmisch und erzählt in seiner kindlichen Begeisterung von seinem Tag und dir fällt es schwer zuzuhören, weil in deinen Kopf nichts mehr reingeht? </p><cite>Saskia Vocke</cite></blockquote></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Doch was können Scanner dagegen tun?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist zum einen die Festlegung klarer Arbeitszeiten und Pausen oder die Schaffung eines festen Arbeitsbereichs zu Hause. Auch &#8222;digital detox&#8220;  ist essentiell, um das eigene Gehirn zu entlasten und um einen mentalen Overload zu verhindern.  Weitere Selbstfürsorge Tipps erfährst du in einem meiner <a href="https://jobleben-consulting.de/die-6-effektivsten-selbstfuersorge-tipps/">Blogartikel</a>.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Chancen für vielbegabte Scanner in der neuen Arbeitswelt </h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Trotz dieser Herausforderungen dominieren die Chancen für Scanner-Persönlichkeiten, sich in der neuen Arbeitswelt zu behaupten. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Chancen für Scanner Nr. 1: Scanner haben die &#8222;Future Skills&#8220; der neuen Arbeitswelt</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Future Skills sind Fähigkeiten, die in einer zunehmend digitalisierten und sich schnell verändernden Welt immer wichtiger werden. Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten  haben sehr häufig einen Großteil dieser &#8222;Future Skills&#8220; und somit das Potenzial den Arbeitsmarkt richtig aufzumischen. Das zeige ich Euch an den folgenden Beispielen. </p>



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<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: </strong>Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten haben oft das Talent, sich schnell in neue Situationen einzufinden und sich auf verschiedene Aufgaben und Interessen einzustellen. Ihre Fähigkeit, flexibel zu sein und sich an Veränderungen anzupassen, ermöglicht es ihnen, in einer Vielzahl von Bereichen erfolgreich zu sein.</li>



<li><strong>Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten</strong>: Scanner-Persönlichkeiten sind oft kreativ und haben ein breites Spektrum an Ideen. Sie können diese Kreativität nutzen, um innovative Lösungen für komplexe Probleme zu finden und neue Ansätze für verschiedene Herausforderungen zu entwickeln.</li>



<li><strong>Kommunikations- und Teamarbeit:</strong> Scanner-Persönlichkeiten sind oft in der Lage, sich gut mit verschiedenen Menschen zu verständigen und effektiv in Teams zu arbeiten. Sie können ihre Fähigkeiten zur Zusammenarbeit nutzen, um Ideen auszutauschen, Feedback zu geben und gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Einige Scanner, insbesondere wenn sie auch noch hochsensibel sind, lieben es aber auch allein zu arbeiten. </li>



<li><strong>Lernbereitschaft und Selbstmanagement</strong>: Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten haben oft ein starkes Interesse daran, kontinuierlich zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Sie können diese Lernbereitschaft nutzen, um neue Fähigkeiten zu erwerben und sich auf unterschiedliche Aufgaben und Projekte vorzubereiten. Darüber hinaus sind sie oft in der Lage, ihr Zeitmanagement zu optimieren und selbstständig zu arbeiten, um ihre verschiedenen Interessen und Verpflichtungen zu koordinieren.</li>



<li><strong>Digitale Kompetenz</strong> und <strong>analytische Fähigkeiten</strong>: In einer zunehmend digitalen Welt ist es wichtig, über grundlegende technologische Fähigkeiten zu verfügen. Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten können ihre technologische Kompetenz nutzen, um neue Tools und Technologien zu erlernen und effektiv einzusetzen, sei es für die Kommunikation, das Projektmanagement oder die kreative Arbeit. Meist fällt Ihnen das Erlernen von neuen Skills auch sehr leicht. </li>



<li><strong>Resilienz</strong>: Resilienz bezieht sich auf die Fähigkeit, Herausforderungen und Rückschläge zu überwinden und gestärkt daraus hervorzugehen. Für vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten, die sich in verschiedenen Bereichen engagieren und möglicherweise mit Misserfolgen konfrontiert sind oder eben sehr viel und breit denken, ist Resilienz besonders wichtig. Bei Scannern kommt es darauf an, ihre kognitive Begabung auch für sich selber zu nutzen. Sie können lernen, mit Stress und Druck umzugehen, indem sie ihre Problemlösungsfähigkeiten anwenden, positive Denkmuster kultivieren und sich auf ihre inneren Stärken konzentrieren.  Dies gelingt dann, wenn sie Grenzen setzen, auch mal ihr aktives Gehirn zur Ruhe kommen lassen und für einen Ausgleich sorgen. </li>
</ol>



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<h3 class="wp-block-heading">Chancen für Scanner Nr. 2: Scanner sind besonders geeignet für einen Quereinstieg</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">In der neuen Arbeitswelt gewinnt die Bedeutung von <strong>Quereinstiegen </strong>zunehmend an Relevanz. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schaue mal bei den gängigen Stellenbörsen wie Stepstone und Indeed nach und gebe als Suchstichwort einfach mal nur &#8222;Quereinstieg&#8220; ein. Noch nie kamen so viele Stellenanzeigen, die Quereinsteiger wünschen oder sollte ich besser sagen &#8222;akzeptieren&#8220;? Grund ist natürlich der Fachkräftemangel. Unternehmen sind mehr und mehr die Hände gebunden. Sie sehen sich quasi gezwungen &#8222;breit&#8220; zu suchen, um ihre Stellen besetzen zu können. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen erkennen  mehr und mehr die Vorteile von Mitarbeitenden, die über diverse Erfahrungen und Fähigkeiten verfügen, um sich den ständig wandelnden Anforderungen und Herausforderungen anzupassen. Quereinsteiger bringen frische Perspektiven, unterschiedliche Denkweisen und vielfältige Kompetenzen in die Organisation ein, was zu einem dynamischeren und innovativeren Arbeitsumfeld führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insbesondere vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten, die sich in verschiedenen Bereichen engagieren können, sind in der Lage, schnell auf Veränderungen zu reagieren und neue Lösungsansätze zu entwickeln. Und vor allem: Scanner haben Lust auf einen Quereinstieg und die Suche nach etwas ganz Neuem, wenn das &#8222;Alte&#8220; langweilig geworden ist. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Wenn der aktuelle Job nicht mehr passt: Tipps zur beruflichen Neuorientierung für vielbegabte Scanner</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn dein aktueller Job nicht mehr zu deinen vielfältigen Fähigkeiten und Interessen passt, ist es Zeit für eine berufliche Neuorientierung. Als vielbegabte Scanner-Persönlichkeit verfügst du über ein breites Spektrum an Talenten und Leidenschaften, siehst aber oft vor lauter Bäume (=Fähigkeiten) den Wald (=berufliches Ziel) nicht mehr. Ich gebe dir hier ein paar Tipps, um kurzfristig etwas Klarheit zu bekommen. Ich empfehle dir die folgenden Schritte. </p>



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<ul class="wp-block-list">
<li>Beginne zuallererst damit, deine <strong>Interessen und Stärken</strong> zu reflektieren, um herauszufinden, welche Richtung für dich am besten geeignet ist. Fertige eine Art <strong>Visionboard</strong> oder<strong> Mindmap</strong> an und sammele alle deine Fähigkeiten und Kompetenzen unabhängig davon, ob sie mit deinem aktuellen Job zu tun haben. Markiere zum Schluss die Skills, die dir am meisten Spaß machen. Nutze gern die Vorlage für ein Visionboard/Mindmap, die du dir hier kostenlos herunterladen kannst. </li>



<li><strong>Brainstorme</strong> in den gängigen Stellenbörsen. Gebe einfach ein paar <strong>Such-Keywords</strong> (Z.Bsp. &#8222;Soziales&#8220;, oder &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; oder &#8222;Personal&#8220; oder &#8222;Vertriebsinnendient&#8220; bei Stepstone oder Indeed ein und lasse dich erstmal nur inspirieren. Schaue in den Anforderungskatalogen nach, was verlangt wird. </li>



<li>Übe dich in <strong>Selbstreflektion</strong>: Wie wirken diese Anzeigen auf dich? Was lösen sie in dir aus? Von welchen Stellen fühlst du dich besonders angesprochen und warum?</li>
</ul>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn auch du dich als vielbegabter Scanner in einer ähnlichen Situation befindest und darüber nachdenkst, beruflich neue Wege einzuschlagen, ermutige ich dich dazu, den ersten Schritt gern mit mir gemeinsam zu gehen.  Ich unterstütze dich , indem ich dir aufzeige, was beruflich möglich ist. Wir finden heraus,  welche Stärken du hast und in welchem Job du diese einsetzen kannst. Eventuell müsstest du eine Weiterbildung machen, um deine Chancen zu erhöhen. Auch dies ist heutzutage einfach, stressfrei und kostengünstig möglich. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam finden wir deinen beruflichen Weg, damit du gesund und zufrieden im Job bist. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich lade dich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein und freue mich über den Kontakt. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Saskia Vocke</p>



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<div class="wp-block-buttons has-custom-font-size has-small-font-size is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-74ee55ef wp-block-buttons-is-layout-flex">
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</div>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie mir erzählen möchten, welche Tipps Sie anwenden oder falls Sie Anregungen haben oder persönliche Wünsche für einen Blogbeitrag, schreiben Sie doch gern an: <strong>office@jobleben-consulting.de</strong>.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wollen wir uns zwischenzeitlich über LinkedIN vernetzen?       </strong></p>



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<ul class="wp-block-social-links is-content-justification-space-between is-layout-flex wp-container-core-social-links-is-layout-cfe5ce44 wp-block-social-links-is-layout-flex"><li class="wp-social-link wp-social-link-linkedin wp-block-social-link"><a href="https://www.linkedin.com/in/saskia-vocke-462317141/" class="wp-block-social-link-anchor"><svg width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" aria-hidden="true" focusable="false"><path d="M19.7,3H4.3C3.582,3,3,3.582,3,4.3v15.4C3,20.418,3.582,21,4.3,21h15.4c0.718,0,1.3-0.582,1.3-1.3V4.3 C21,3.582,20.418,3,19.7,3z M8.339,18.338H5.667v-8.59h2.672V18.338z M7.004,8.574c-0.857,0-1.549-0.694-1.549-1.548 c0-0.855,0.691-1.548,1.549-1.548c0.854,0,1.547,0.694,1.547,1.548C8.551,7.881,7.858,8.574,7.004,8.574z M18.339,18.338h-2.669 v-4.177c0-0.996-0.017-2.278-1.387-2.278c-1.389,0-1.601,1.086-1.601,2.206v4.249h-2.667v-8.59h2.559v1.174h0.037 c0.356-0.675,1.227-1.387,2.526-1.387c2.703,0,3.203,1.779,3.203,4.092V18.338z"></path></svg><span class="wp-block-social-link-label screen-reader-text">LinkedIn</span></a></li></ul>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellenangaben:</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">  Foto von <a href="https://unsplash.com/de/@randalynhill?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Randalyn Hill</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/befeuern-sie-ihre-leidenschaft-text-Z1HXJQ2aWIA?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sher, Barbara (2012): Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast</p>



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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><strong>Kurze Anmerkung: </strong>Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Blog für Bezeichnungen, die sich auf alle Geschlechter beziehen, nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind selbstverständlich alle Menschen und niemand soll dadurch diskriminiert werden.</p>
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			</div><p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/vielbegabte-scanner-persoenlichkeiten-in-der-neuen-arbeitswelt/">Vielbegabte Scanner-Persönlichkeiten: Herausforderungen und Chancen in der neuen Arbeitswelt (inklusive Scanner-Persönlichkeitstest)</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie soll es beruflich weitergehen? 5 Fragen, die dir mehr Klarheit geben</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/wie-soll-es-beruflich-weitergehen/</link>
					<comments>https://jobleben-consulting.de/wie-soll-es-beruflich-weitergehen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 11:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung wegen Stress und Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungscoaching für Hochsensible]]></category>
		<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jobleben-consulting.de/?p=2384</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist sicherlich kein Zufall, dass ich diesen Blogartikel am 2. Januar veröffentliche. Die meisten Kundenanfragen verzeichne ich als Beraterin für berufliche Neuorientierung zum Jahresende, zum Jahresbeginn und nach den Sommerferien. Zu diesen Zeitpunkten kommen wir zur Ruhe und merken dann, wie der ein oder andere Funke an Unzufriedenheit aufblitzt. Jahreswechsel und die Ferien in der Jahresmitte bieten sich auch sehr gut an, um einen "Cut" zu machen, wenn man beruflich unzufrieden ist. Wie ist die Situation bei Dir?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/wie-soll-es-beruflich-weitergehen/">Wie soll es beruflich weitergehen? 5 Fragen, die dir mehr Klarheit geben</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-block-paragraph">Du sitzt vielleicht gerade an deinem Schreibtisch und starrst auf den Bildschirm, während sich der Gedanke, dass es beruflich so nicht weitergehen kann, in deinem Kopf festsetzt. Keine Sorge, du bist nicht allein. Viele Menschen stehen gerade an einem Punkt, an dem sie sich fragen: &#8222;Was will ich wirklich im Job? Oder &#8222;Ist mein Beruf für mich der richtige?&#8220; Auch Gedanken wie &#8222;Ich kann da nicht mehr hingehen!&#8220; Oder &#8222;So geht es einfach nicht mehr weiter&#8220; sind in den Köpfen meiner Kunden keine Seltenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Beginn eines neuen Jahres bietet eine optimale Gelegenheit, nicht nur das vergangene Jahr zu reflektieren, sondern auch einen klaren Blick auf die berufliche Zukunft zu werfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu werden wir uns ein paar Fragen anschauen. Sehr hilfreich ist immer, wenn du dir einen Stift und einen Zettel parat legst und deine Antwort auf diese Fragen schriftlich festhältst. Das Aufschreiben hat den Vorteil, dass du die Gedanken aus deinem Kopf buchstäblich &#8222;raus&#8220; hast  (Stichwort &#8222;mentaler Overload&#8220;) und dass dir gleichzeitig der Inhalt viel bewusster wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"> Also: greif zum Stift und leg los! </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage 1: Wenn du dem vergangenen Jahr oder den letzten Monaten in Bezug auf deine berufliche Situation eine Schulnote geben müsstest, welche Note ist es?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schulnoten haben wir eigentlich aus unserem Kopf gestrichen, außer wir sind mit dem Thema gezwungenermaßen durch unsere Kinder wieder verbunden. Auch ich gebe zu, dass ich das &#8222;Gerede&#8220; um Noten nicht mag, weil sie eben nur die Leistungen eines Menschen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt in einem ganz bestimmten Fach bzw. Thema bewerten. In diesem Blogartikel soll die Note nur zur Veranschaulichung dienen, damit es leichter in Worte zu fassen ist, wie zufrieden oder unzufrieden du mit deiner beruflichen Situation wirklich bist. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Berücksichtige bei der Vergabe der Note (also 1= sehr gut, 6=ungenügend) eine realistische Gesamtsituation. Mögliche Kriterien, die in deine Note reinfließen sind: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verhältnis zum Vorgesetzten</li>



<li>Verhältnis zu Kollegen</li>



<li>Aufgabenvielfalt</li>



<li>Sinnhaftigkeit deiner Tätigkeit</li>



<li>Aufgabenmenge</li>



<li>Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung im Job</li>



<li>Arbeitsbedingungen (Hybride Arbeit/Entfernung zum Wohnort)</li>



<li>Stresslevel insgesamt</li>



<li>Gehaltspaket</li>



<li>Weiterbildungsmöglichkeiten</li>



<li>Aufstiegschancen</li>



<li>Vereinbarkeit Familie &#8211; Beruf</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Überlege dabei, welche Punkte dir wichtig sind. Das schwankt natürlich von Mensch zu Mensch und ist abhängig von deiner private Lebenssituation, aber auch deinen persönlichen Wertvorstellungen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibe dann deine Schulnote auf. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 2: Überlege zuerst, warum du beruflich unzufrieden bist?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere beruflichen Ziele verändern sich im Laufe unseres Lebens und auch unsere Antreiber, die uns gedanklich vorgeben, was wir zu tun und zu lassen haben. Und das ist auch gut so. Denn es macht durchaus Sinn, alle paar Jahre mal zu gucken, ob das Zusammenspiel zwischen den Anforderungen des Privatlebens und des Berufslebens noch passt. Meist ist es aber eher das Berufsleben, das sich flexibel ändern lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja: Mit 28, unverheiratet ohne Kinder sind die Antreiber andere als mit Anfang 50. Irgendwann ist es durchaus zu empfehlen, sich die Frage zu stellen, wo es beruflich hingehen kann, was geht und was definitiv nicht (mehr).</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ich persönlich könnte mir zum Beispiel einen Job mit vielen Dienstreisen so wie ich es früher jahrelang gemacht habe, nicht mehr vorstellen. Ich möchte nicht mehrere Tage von meiner Familie entfernt sein. Es gibt mir einfach keinen Mehrwert für wenige Tage in Hotelbetten zu nächtigen, um berufliche Ziele zu erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele meiner erschöpften Klienten streben mit knapp 50 oder leicht älter noch immer nach der großen Karriere, Prestige und dem dicken Firmenwagen, obwohl der Körper schon das Stoppschild hochhält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier stellt sich nicht die Frage: <strong>&#8222;Welche beruflichen Ziele hast du?&#8220;, sondern &#8222;WARUM hast du diese beruflichen Ziele&#8220;? </strong>Das Bedürfnis nach Anerkennung von Außen, Respekt, Prestige und Wertschätzung (Aspekte, die häufig früher zu kurz gekommen sind), bestimmen da meist die Motivation, doch noch dem &#8222;höher, schneller, weiter&#8220; Ziel zu folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<pre class="wp-block-verse"></pre>



<figure class="wp-block-pullquote has-white-color has-text-color has-background has-link-color has-medium-font-size wp-elements-09cb4a5ffab9ed2d5a8bfef37bff6f4f" style="background-color:#9a8282"><blockquote><p>Wesentlich ist, dass die Existenz und somit die finanzielle Plattform gesichert ist. Aber solange dies gegeben ist, sollte man sich fragen: Was will ich wirklich? Was macht mich beruflich glücklich und in welchem Job werde ich gesund alt und nicht erschöpft krank?</p><cite>Saskia Vocke</cite></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal sind es auch die etwas schlechter bezahlten Stellen ohne dicken Firmenwagen, dafür mit netten Kollegen und einer spannenden Aufgabenvielfalt, die ein stimmiges Arbeitsverhältnis ausmachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinterfrage also immer, was dich warum antreibt. Ist es Leidenschaft und Spaß an der Sache? Gut so. Ist es das Streben nach Ruhm und Anerkennung? Dann überdenke deine beruflichen Ziele neu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 3: Angenommen, alle deine im Beruf negativen Punkte verwandeln sich in positive: führst du dann das Leben, das du leben möchtest?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Berufs- und Privatleben sind untrennbar miteinander verbunden. Läuft es im Privatleben nicht rund, wirkt sich dies auf den Job aus und umgekehrt. Mit dieser Frage sollst du herausfinden, wie viel Anteil dein aktueller Job an der Unzufriedenheit hat und wie viel dein Privatleben. Manchmal verschwimmen die Grenzen. Dies merkst du dann, wenn du nach einer beruflichen Veränderung auf den großen &#8222;AH-Moment&#8220; wartest, der dann aber so nicht eintritt. Die Gründe sind dann oft eher in der privaten Natur, wenn dort zu viele Dinge im Argen sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heißt in Kurzform: Vergiss deine privaten Baustellen nicht und schau, welche sich durch dein Zutun verbessern lassen oder welche radikal zu akzeptieren sind, damit sie dir nicht unnötige Energie nehmen, die du für deine berufliche Neuorientierung brauchst. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Frage 4: Wann ist das richtige Timing für deine berufliche Veränderung? </h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Sicherlich erwartest du, dass ich dir sage &#8222;Gehe jetzt die berufliche Neuorientierung an, denn der richtige Zeitpunkt kommt nie!&#8220; Da irrst du dich.  Diese Frage ist besonders dann wichtig, wenn du merkst, dass deine Energiereserven ziemlich leer sind oder du gerade privat dicke Baustellen hast. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Eine berufliche Veränderung benötigt Energie, ist spannend, aber auch anstrengend. Ich rate meinen Kunden sogar dann, wenn sie sich ausgebrannt fühlen und nicht wissen, was sie wollen:&#8220; Lass dich 1-2 Wochen krank schreiben, komm zur Ruhe und beschäftige dich in dieser Zeit  nur mit deinen beruflichen Wünschen und Zielen.&#8220; Manchmal bekommt man erst einen klaren Kopf, wenn die Wohnung bzw. das Haus leer sind. Die Kinder sind in der Schule, der Partner bei der Arbeit und du kannst dich in Ruhe ohne Ablenkung den Themen widmen, die dich beschäftigen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du nicht weißt, ob das Timing für eine Veränderung stimmt oder du nicht abwarten willst, dann  empfehle ich dir, den Prozess der beruflichen Neuorientierung einfach mal zu starten. es kann nichts passieren und du hast nichts zu verlieren. Du wirst während des &#8222;Bewerbens&#8220; schon merken, ob der Zeitpunkt der richtige ist oder nicht. Mehr zu diesem Thema schreibe ich in meinem Blogartikel <a href="https://jobleben-consulting.de/so-bewirbst-du-dich-erfolgreich/">&#8222;8 ultimative Tipps, wie du dich im Jahr 2024 erfolgreich bewirbst&#8220;.</a></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Frage 5: Was hat dich bislang abgehalten, deine beruflichen Wünsche und Ziele zu erreichen?</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Ein entscheidender Faktor, der viele Menschen daran hindert, ihre beruflichen Ziele zu erreichen, ist die <strong>Angst vor Veränderung</strong>. Die Vorstellung, berufliches Neuland zu betreten, ist oft mit Unsicherheiten verbunden – &#8222;Was, wenn es schiefgeht?&#8220;  Diese Gedanken sind ganz normal, denn unser Gehirn ist so trainiert, dass es erstmal &#8222;negativ&#8220; denkt. Die Ursprünge liegen in der Evolution, als es darum ging, dass die Menschen vor dem Säbelzahntiger weggerannt sind. Eine positive Grundeinstellung hätte da zum Tod geführt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Hemmnis ist oft die <strong>Furcht vor dem Versagen</strong>. Der Gedanke, dass deine neuen beruflichen Ambitionen möglicherweise nicht den gewünschten Erfolg bringen könnten, kann lähmend sein. Aber jeder Rückschlag bietet die Gelegenheit zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Diese Erkenntnis kann dir helfen, deine Ängste zu überwinden und den Mut zu fassen, neue Wege zu beschreiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Herausforderung ist<strong> fehlendes Selbstbewusstsein</strong>. Selbstzweifel und das Gefühl, nicht gut genug zu sein, sind oft Gründe, die dich davon abhalten, dein volles Potenzial zu entfalten. Durch Selbstreflexion und das Bewusstwerden deiner eigenen Stärken kannst du dein Selbstvertrauen pushen und dich motivieren, auf deine beruflichen Ziele zuzugehen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Falls es dich interessiert:  Ich habe über das Thema <a href="https://femalexperts.com/selbstbewusstsein-als-karrierebooster/">&#8222;Selbstbewusstsein und das Vertrauen in das eigene Können als Karrierebooster&#8220; </a>einen Artikel für das  Female Expert Online Magazin geschrieben. Dieser hilft dir sicherlich weiter, wenn du den Eindruck hast, dass es dir etwas an Selbstvertrauen fehlt.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Die Überwindung dieser Hindernisse oder Ängste ist jedoch ein schrittweiser Prozess ist. Der Schlüssel liegt darin, dich selbst besser kennenzulernen, deine Ängste anzuerkennen und schließlich den Mut aufzubringen, deinen eigenen Weg zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn auch du dich in einer ähnlichen Situation befindest und darüber nachdenkst, beruflich neue Wege einzuschlagen, ermutige ich dich dazu, den ersten Schritt gern mit mir gemeinsam zu gehen. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich lade dich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein und freue mich über den Kontakt. </p>



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<div class="wp-block-buttons has-custom-font-size has-small-font-size is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-74ee55ef wp-block-buttons-is-layout-flex">
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<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/wie-soll-es-beruflich-weitergehen/">Wie soll es beruflich weitergehen? 5 Fragen, die dir mehr Klarheit geben</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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		<title>80 Sprüche und Zitate gegen Stress im Job</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/80-sprueche-und-zitate-gegen-stress-im-job/</link>
					<comments>https://jobleben-consulting.de/80-sprueche-und-zitate-gegen-stress-im-job/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 06:12:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jobleben-consulting.de/?p=1948</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zitate haben eine nachhaltigere Wirkung gegen Stress als manche daher gesagten Ratschläge und Sätze. Davon bin ich überzeugt.  Daher habe ich für dich eine Sammlung mit 80 Zitaten gegen Stress im Alltag zusammengestellt. Sie sollen dich inspirieren und dir Mut machen, den richtigen beruflichen Weg zu gehen. Ohne Stress und mit mehr Gelassenheit. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/80-sprueche-und-zitate-gegen-stress-im-job/">80 Sprüche und Zitate gegen Stress im Job</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-block-paragraph">Der moderne Arbeitsalltag kann ziemlich anstrengend sein, nicht wahr? Die Anforderungen im Job, die ständige Erreichbarkeit und die vielen Verpflichtungen können Stress auslösen und uns manchmal überfordert fühlen lassen. Doch warum fühlen wir uns oft gestresst? Sicherlich kennst du diese &#8222;tollen&#8220; Glaubenssätze wie: </p>



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<ul class="wp-block-list">
<li>Erst die Arbeit, dann das Vergnügen</li>



<li>Nur harte Arbeit führt zum Erfolg.</li>



<li>Im Beruf muss man sich ständig beweisen, um Anerkennung zu erhalten.</li>



<li>Nur wer hart arbeitet, wird befördert. </li>



<li>Ich muss das erst noch fertig machen, dann kann ich mir eine Pause gönnen. </li>



<li>Ich habe keine Zeit, bin im Stress. </li>
</ul>



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<p class="wp-block-paragraph">Es ist daher an der Zeit, negative Glaubenssätze &#8211; ganz egal ob diese ihren Ursprung in eurer Kindheit haben &#8211;  durch positive Sätze auszutauschen. Wenn Du wegen Erschöpfungsdepressionen bei deinem Psychotherapeuten sitzt und dieser dir sagt: &#8222;Herr / Frau M. Sie haben einfach zu viel gearbeitet. Sie müssen kürzer treten, mehr für sich tun&#8220;, dann ist das hilfreich. Aber unser Gehirn vergisst diese gut gemeinten Ratschläge wieder sehr schnell. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Warum können Zitate helfen? Sie können eine sehr gute Quelle der Inspiration und Unterstützung bieten, wenn du dich im Job in einer stressigen Situationen befindest. Sie sind eingängig, rufen ein bestimmtes positives Bild im Kopf hervor und sind leicht zu merken. Es geht nicht darum, dass du 80 Zitate verstanden hast und dir einprägen sollst. Wenn du zwei oder drei Zitate aufschreibst und für dich nutzen kannst, dann reicht das völlig aus. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich, wenn dir diese Zusammenstellung auf deinem Weg zur Stressbewältigung im Job nützlich ist.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Hier kommen die 80 Sprüche und Zitate gegen Stress im Job</h2>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p> &#8222;Entspannung ist das Geheimnis des Erfolgs.&#8220; – Jack Nicklaus</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Stress ist das Gift des 20. Jahrhunderts.&#8220; – Hans Selye</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die beste Zeit für einen Neuanfang ist jetzt.&#8220; – Unbekannt</p></blockquote></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.&#8220; &#8211; Mark Twain </p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Für seine Arbeit muss man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall.&#8220; &#8211; Charles-Louis Montesquieu</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wer Gelassenheit sein Eigen nennt, kann mit allem fertig werden.&#8220; &#8211; Gudrun Zydek</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.&#8220; &#8211; Konfuzius</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Gestresst ist, wer nicht genießt.&#8220; – Ernst Ferstl</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Deine Zeit ist begrenzt, verschwende sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben.&#8220; – Steve Jobs</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.&#8220; – Mark Twain</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die Ruhe selbst zu bewahren ist die schwerste Aufgabe im Leben.&#8220; – Mahatma Gandhi</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die Zeit, die du dir für deine Entspannung nicht nimmst, nimmt sich irgendwann deine Krankheit.&#8220; – Unbekannt</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p><br>&#8222;Stress ist das Gift, das du dir selbst gibst.&#8220; – Unbekannt</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Der Mann, der einen Berg versetzt, beginnt damit, kleine Steine wegzutragen.&#8220; &#8211; Konfuzius</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Das Leben hat mehr zu bieten als Geschwindigkeit.&#8220; &#8211; Mahatma Gandhi</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.&#8220; &#8211; Marie von Ebner-Eschenbach</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die du immer tun wolltest.&#8220; &#8211; Paulo Coelho</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Denke nicht so oft an das, was dir fehlt, sondern an das, was du hast.&#8220; -Marc Aurel</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern, wer sich selbst dafür hält.&#8220; &#8211; Lucius Annaeus Seneca</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;&#8220;Sorge dich nicht, lebe!&#8220; – Dale Carnegie</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Es ist nicht die Last, die bricht, sondern die Art, wie man sie trägt.&#8220; – Lou Holtz</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die größte Waffe gegen Stress ist unsere Fähigkeit zu wählen.&#8220; – William James</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Jeder Tag ist ein neuer Anfang.&#8220; – Ralph Waldo Emerson</p></blockquote></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;In der Ruhe liegt die Kraft.&#8220; &#8211; Konfuzius</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p><br>&#8222;Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.&#8220; &#8211; Leo Tolstoi</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p><br>&#8222;Halte dir jeden Tag 30 Minuten für deine Sorgen frei und in dieser Zeit mache ein Nickerchen.&#8220; Abraham Lincoln</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Tu heute das, was andere morgen nicht können.&#8220; – Jerry Rice</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p><br>&#8222;Man sollte nie so viel zu tun haben, dass man zum Nachdenken keine Zeit mehr hat.&#8220; &#8211; Georg Christoph Lichtenberg</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://jobleben-consulting.de/kennenlernen/"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/10/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-1024x535.png" alt="" class="wp-image-3217" style="width:823px;height:auto" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/10/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-1024x535.png 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/10/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-980x512.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/10/Kennenlernen-Jobleben-Consulting-480x251.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></a></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Der beste Weg, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten.&#8220; &#8211; Abraham Lincoln</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.&#8220; &#8211; Elizabeth Barrett Browning</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Zeit, die wir uns nehmen, ist zeit, die uns etwas gibt.&#8220; &#8211;  Ernst Ferstl</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wenn du immer tust, was du immer getan hast, wirst du immer bekommen, was du immer bekommen hast.&#8220; &#8211; Abraham Lincoln</p></blockquote></figure>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Das Dasein ist köstlich. Man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.&#8220; &#8211; Giacomo Casanova</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Glück ist nicht, von allem das Beste zu haben, sondern aus allem, was wir haben, das Beste zu machen.&#8220; &#8211; Willi Meurer</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.&#8220; &#8211; Mahatma Gandhi</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8220; Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens&#8220; &#8211; John Steinbeck</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8220; Nimm Dir Zeit. Ein Acker, der ausruhen konnte, liefert prächtige Ernte.&#8220; &#8211; Ovid</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8220; Wer nie einen Fehler beging, hat nie etwas Neues ausprobiert.&#8220; &#8211; Albert Einstein</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8220; Der Schlüssel zur Entspannung ist Gelassenheit.&#8220; – Ralph Waldo Emerson</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8220; Stress kommt von dem Versuch, Dinge zu kontrollieren, die außerhalb deiner Kontrolle liegen.&#8220; – Unbekannt</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>“Der erste Reichtum ist Gesundheit.&#8220; &#8211; Ralph Waldo Emerson</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>“Körperliche Fitness ist nicht nur einer der wichtigsten Schlüssel zu einem gesunden Körper, sondern auch die Grundlage dynamischer und kreativer intellektueller Aktivität.“ &#8211; Unbekannnt</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p><br>&#8222;Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.&#8220; &#8211; Elizabeth Barrett Browning</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Lebe im Hier und Jetzt.&#8220; – Buddha<br></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p><br>&#8222;Die Kunst des Ausruhens ist ein teil der Kunst des Arbeitens.&#8220; &#8211; John Steinback<br></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Verpasste Gelegenheiten kommen nicht wieder, aber sie lehren uns, neue wahrzunehmen,&#8220; &#8211; Henriette Wilhelmine Hanke<br></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Ein neues Leben kann man nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.&#8220; &#8211; Henry David Thoreau<br></p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wir sind, was wir denken, Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.&#8220; &#8211; Buddha<br></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Das beste Mittel gegen Stress hat vier Buchstaben: Nein.&#8220; &#8211; Ansgar Simon Freigericht<br></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist da keins&#8220; &#8211; Franz Kafka<br></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">50</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p><br>&#8222;Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.&#8220; &#8211; Marie von Ebner-Eschenbach</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Stress hat man nicht, Stress macht man sich.&#8220; &#8211; Achim von Armin<br></p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Das Leben eines Menschen ist, was seine Gedanken aus ihm machen.&#8220; &#8211; Mark Aurel</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen. Bist du glücklich, machst du auch andere glücklich.&#8220; &#8211; Ludwig Andreas Feuerbach</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Dass uns eine Seite fehlt, sollte uns nicht davon abhalten, alles andere zu genießen.&#8220; &#8211; Jane Austin</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die beste Hilf ist Ruhe.&#8220; &#8211; William Shakespeare</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Ein aus tiefster Überzeugung geäußertes Nein ist besser als ein &#8222;Ja&#8220;, das lediglich ausgesprochen wurde, um zu gefallen oder schlimmer, um Ärger zu vermeiden.&#8220; Mahatma Gandhi</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Glaube nicht alles, was du über dich denkst.&#8220; &#8211; Byron Katie</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es umsonst, sie anderswo zu suchen.&#8220; &#8211; Francois  Duc de La Rochefoucauld</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens.&#8220; &#8211; Armin Müller-Stahl</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;ich kann nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber ich weiß, dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll.&#8220; &#8211; Georg Christoph Lichtenberg</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.&#8220; &#8211; Marcus Aurelius</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Habe den Mut, unperfekt zu sein.&#8220; &#8211; Brene Brown</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.&#8220; &#8211; Johann Wolfgang von Goethe</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wir können  den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.&#8220; &#8211; Aristoteles</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Nur weil das Telefon klingelt, heißt das nicht, dass ich abnehmen muss.&#8220; &#8211; Oprah Winfrey</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Lass dich nicht gehen. geh selbst.&#8220; &#8211; Magda Bentrup</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Was du denkst, bist du. Was du bist, strahlst du aus. Was du ausstrahlst, ziehst du an.&#8220; &#8211; Buddha</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Zu viele Menschen bewerten zu stark, was sie nicht sind, und zu wenig, was sie sind.&#8220; &#8211; Malcolm S. Forbes</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Muße ist das Kunststück, sich selbst ein angenehmer Gesellschafter zu sein.&#8220; &#8211; Karl Heinrich Waggerl</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Tue das, was du für richtig hältst. Es wird immer jemanden geben, der anders denkt.&#8220; &#8211; Michelle Obama</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wenn du die Berührung mit der unseren Stille verlierst, verlierst du den Kontakt mit dir selbst. Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst, verlierst du dich in der Welt.&#8220; &#8211; Eckhard Tolle</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.&#8220; &#8211; Wilhelm Busch</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.&#8220; &#8211; Friedrich Wilhelm Nietzsche</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Wenn einer keine Angst hat, hat er keine Phantasie.&#8220; &#8211; Erich Kästner</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Der größte Feind der Qualität ist die Eile.&#8220; &#8211; Henry Ford</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8220; In der langen Geschichte der Menschheit (und auch der Tierwelt) haben sich diejenigen durchgesetzt, die gelernt haben, am effektivsten zusammenzuarbeiten und zu improvisieren.&#8220; &#8211; Charles Darwin</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8220; Der Mann, der eine Frage stellst, ist ein Narr für eine Minute, der Mann, der nicht fragt, ist ein Narr fürs Leben.&#8220; &#8211; Konfuzius</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die einzige Grenze für unsere Verwirklichung von morgen werden unsere Zweifel an der Gegenwart sein.&#8220; &#8211; Franklin D.. Roosevelt</p></blockquote></figure>



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<figure class="wp-block-pullquote has-background has-medium-font-size" style="background-color:#f4efea"><blockquote><p>&#8222;Die ganze Welt fragt sich, wie ich in so kurzer Zeit so viel sehen konnte und die Antwort ist einfach. Ich hatte keine Angst zu fragen.&#8220; &#8211; Marco Polo</p></blockquote></figure>



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<p class="wp-block-paragraph">Hier geht es  zum unverbindlichen Kennenlerngespräch</p>



<div class="wp-block-buttons alignwide has-custom-font-size has-medium-font-size is-horizontal is-content-justification-space-between is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-a24d596d wp-block-buttons-is-layout-flex">
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</div>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wollen wir uns zwischenzeitlich über LinkedIN vernetzen?       </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-social-links is-content-justification-space-between is-layout-flex wp-container-core-social-links-is-layout-cfe5ce44 wp-block-social-links-is-layout-flex"><li class="wp-social-link wp-social-link-linkedin wp-block-social-link"><a href="https://www.linkedin.com/in/saskia-vocke-462317141/" class="wp-block-social-link-anchor"><svg width="24" height="24" viewBox="0 0 24 24" version="1.1" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" aria-hidden="true" focusable="false"><path d="M19.7,3H4.3C3.582,3,3,3.582,3,4.3v15.4C3,20.418,3.582,21,4.3,21h15.4c0.718,0,1.3-0.582,1.3-1.3V4.3 C21,3.582,20.418,3,19.7,3z M8.339,18.338H5.667v-8.59h2.672V18.338z M7.004,8.574c-0.857,0-1.549-0.694-1.549-1.548 c0-0.855,0.691-1.548,1.549-1.548c0.854,0,1.547,0.694,1.547,1.548C8.551,7.881,7.858,8.574,7.004,8.574z M18.339,18.338h-2.669 v-4.177c0-0.996-0.017-2.278-1.387-2.278c-1.389,0-1.601,1.086-1.601,2.206v4.249h-2.667v-8.59h2.559v1.174h0.037 c0.356-0.675,1.227-1.387,2.526-1.387c2.703,0,3.203,1.779,3.203,4.092V18.338z"></path></svg><span class="wp-block-social-link-label screen-reader-text">LinkedIn</span></a></li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellenangaben:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Online:</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Vorschaubild von <a href="https://unsplash.com/de/@garand?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Anthony Garand</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/%EC%A7%81%EC%82%AC%EA%B0%81%ED%98%95-%EA%B0%88%EC%83%89-%EC%95%A1%EC%9E%90-%EC%82%AC%EC%A7%84-7RxMsJdvt7k?utm_content=creditCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=unsplash">Unsplash</a></p>



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<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><strong>Kurze Anmerkung: </strong>Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Blog für Bezeichnungen, die sich auf alle Geschlechter beziehen, nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind selbstverständlich alle Menschen und niemand soll dadurch diskriminiert werden.</p>
</div>
</div>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/80-sprueche-und-zitate-gegen-stress-im-job/">80 Sprüche und Zitate gegen Stress im Job</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die 6 effektivsten Selbstfürsorge Tipps für mehr Power im Job</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/die-6-effektivsten-selbstfuersorge-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 14:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools & Übungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jobleben-consulting.de/?p=978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeder von uns kennt dieses Gefühl, wenn man nach Hause von der Arbeit kommt und nur noch auf die Couch möchte. Der Kopf ist voll, abschalten kaum möglich.<br />
Damit sich dein Akku nicht ins Bodenlose entleert, gebe ich dir die 6 effektivsten Selbstfürsorge-Tipps für mehr Power im Job an die Hand.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/die-6-effektivsten-selbstfuersorge-tipps/">Die 6 effektivsten Selbstfürsorge Tipps für mehr Power im Job</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-block-paragraph">Es handelt sich um Tools, die sich möglichst leicht umsetzen lassen, denn Job und Alltag gelassen zu meistern, erfordert <strong>keine Raketenwissenschaft</strong>.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>ersten drei Selbstfürsorge-Tipps</strong> für mehr Power im Job (Auszeit, Ernährung und Sport) solltest du in jedem Fall versuchen zu beherzigen, denn sie bilden die <strong>Basis</strong>. Dein Körper braucht eine <strong>stabile physische Grundlage</strong>, um überhaupt Gelassenheit entwickeln zu können. Denk in diesem Fall an das Motto &#8222;ein gesunder Geist kann nur in einem gesunden Körper wohnen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tipps vier bis sechs sind <strong>Tools,</strong> die dir helfen dein <strong>Arbeitsleben</strong>, gelassener zu meistern. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber Achtung: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es geht nicht darum, dass du dich jetzt unter Druck setzt und krampfhaft versuchst jeden der sechs Tipps im Alltag umzusetzen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielmehr solltest du dir folgende Fragen stellen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">• Bei welchen der folgenden <strong>Selbstfürsorge Tipps für mehr Power im Job</strong> sollte ich mir Gedanken machen? Welche der folgenden Aspekte treffen auf mich zu?</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Was möchte ich gern sofort ändern? Wozu habe ich Lust? Die Lust ist ein ganz wesentlicher Punkt, denn Persönlichkeitsentwicklung sollte Spaß machen und aus vollster Überzeugung heraus passieren ohne Druck von Innen und Außen.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/01/Selbstfuersorge-Chart.png" alt="Selbstfürsorge Tipps für mehr Power im Job - Jobleben Consulting" class="wp-image-1052" srcset="https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/01/Selbstfuersorge-Chart.png 1024w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/01/Selbstfuersorge-Chart-980x735.png 980w, https://jobleben-consulting.de/wp-content/uploads/2023/01/Selbstfuersorge-Chart-480x360.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /><figcaption class="wp-element-caption">Selbstfürsorge Tipps für mehr Power im Job &#8211; Jobleben Consulting</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge Tipp Nr. 1: 30 Minuten tägliche Auszeit </h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht wirst du jetzt schmunzeln und sagen, dass das leichter gesagt ist als getan. Oder dass du dafür keine Zeit hast. </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Diese Antwort gab mir vor ein paar Wochen eine Klientin. Sie meinte, dass das nicht funktioniert, weil ihre Kinder sie bis abends umgeben und sie im Job nur Stress hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe gar nicht dagegen argumentiert, sondern ich schlug ihr eine <strong>kurze Übung</strong> vor. Ich bat sie, ihr Handy aus der Tasche zu holen und auf „Einstellungen“ und dann auf „Bildschirmzeit“ zu klicken. Im nächsten Schritt fragte ich Sie, ob sie ihre Bildschirmzeit der letzten Tage verraten möchte. Sie sagte, dass es kein Problem ist und starrte geschockt auf ihr Handy. Täglich zwischen 2h und 3h Bildschirmzeit und am Wochenende sagte sie, dass sie sogar länger auf den gängigen Social Media Plattformen „stöbert“. Und schon hatte sie verstanden, dass das Argument „keine Zeit für Me-Time“ nicht mehr gilt, denn meist ist es leichter als wir denken, täglich 30 Minuten der Zeit abzuzwacken, sei es durch weniger Digital Time😊 und dadurch, indem Mama ihr Kind 30 Minuten vor den Fernseher oder das I Pad setzt. Wir müssen es nur umsetzen und zwar ohne schlechtes Gewissen! </p>



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<p class="wp-block-paragraph">Diese Power-Ruhe 30 Minuten am Tag ist soooo wichtig, denn nur so schaffen wir es, die Stresshormone zu drosseln bzw. diesen ein Stop-Schild vorzuhalten. Während dieser 30 Minuten kehrt Ruhe in deinen Körper ein und das dankt dir nicht nur kurz-, sondern auch mittel- bis langfristig <strong>dein Körper und deine mentale Gesundheit. </strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Meditieren</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Tägliche Entspannungs- und Atemübungen und viel Schlaf sind besonders für hochsensible und feinfühlige  Frauen unerlässlich, um das überreizte vegetative Nervensystem zu beruhigen und die Produktion von Stresshormonen zu drosseln. Ich empfehle dir tägliche Meditationseinheiten von mindestens 15 Minuten Länge, aber nur dann, wenn du wirklich Lust dazu hast. Ich persönlich habe manchmal zum Meditieren wenig Lust und ertappe mich dabei, wenn ich mir selber gegenüber sage, dass ich jetzt doch eigentlich mal wieder meditieren muss. MUSS? Das sagt dann schon alles. Dann ersetze ich das Meditieren einfach durch einen 30-minütigen Spaziergang an der frischen Luft oder eine heiße Badewanne. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Meditieren empfehle ich dir wärmstens den <a href="https://koala-mind.com/koala-mind-podcast-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast „Koala Mind“</a> von Petra Hess. Die Meditationen sind meist kurz (zwischen 10 und 20 Minuten), sehr abwechslungsreich und Petras Stimme ist einfach wunderbar entspannend. Alternativ mag ich Anika Henkelmann (YouTube) sehr gern. Dies ist übrigens keine bezahlte Werbung, sondern lediglich eine reine persönliche Weiterempfehlung, die du immer wieder in meinen Blogartikeln finden wirst. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Atemübungen</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Um das vegetative Nervensystem zu beruhigen, empfehle ich eine Atemübung, die auch bei Schlafstörungen helfen kann. Sie heißt<strong> 4-7-8 Übung</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>• Bei geschlossenem Mund durch die Nase einatmen. Dabei bis 4 zählen.<br>• Den Atem anhalten und dabei bis 7 zählen.<br>• Durch den Mund ausatmen und dabei bis 8 zählen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Durch das lange Ausatmen wird das sympathische Nervensystem gedrosselt und das parasympathische Nervensystem, was der Erholung dienst, bekommt mehr Einfluss. Dadurch beruhigt sich der Herzschlag,  muskuläre Verspannungen nehmen ab und der Blutdruck sinkt.  Du kannst diese Übung mehrmals wöchentlich für mindestens 5 Minuten durchführen. </p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4"><strong>Stell dir nun die folgende Frage:  Wie kannst du dir eine Auszeit nur für dich in deinen Tagesablauf einplanen? Wozu hast du Lust? Meditation, Yoga, einfach nur ein kurzes Nickerchen? Du entscheidest, was dir gut tut. Und wenn du es nicht jeden Tag realisieren kannst, ist das nicht schlimm. Geh in kleinen Schritten vor, aber starte einfach. Dein Körper wird es dir danken. </strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge Tipp Nr. 2: Stresspräventive Ernährung</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Kennst du den Spruch &#8222;<strong>Du bist, was du isst&#8220;.</strong> Ich würde diesen Spruch <strong>nicht </strong>vollständig unterschreiben. Wandeln wir ihn besser ab: <strong>&#8222;Du fühlst, wie du isst.&#8220;</strong> Denn es ist in der Tat so, dass bestimmte Nahrungsmittel auch unsere seelische Verfassung beeinflussen. Und ich meine jetzt nicht nur das Koffein im Café und seine aufputschende Wirkung. Bestimmte Bestandteile in Nahrungsmitteln sind mit einem hohen Stresspotenzial besonders auch bei hochsensiblen Menschen verbunden sind, weil sie das <strong>Dopaminsystem</strong> stimulieren. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der auch als <strong>&#8222;Botenstoff des Glücks&#8220; </strong>bezeichnet wird und emotionale, geistige und motorische Reaktionen steuert. Zu den Dopamin aktivierenden Substanzen gehören u.a. Koffein, Alkohol, Nikotin, Zucker, Gluten und Milcheiweiß. <br></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Welche Ernährungsform ist bei Stress empfehlenswert?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wenn du dich im Alltag sehr gestresst fühlst und oft das Gefühl hast, dass du unruhig und angespannt bist,  empfehle ich dir einen<strong> „mediterranen Ernährungsstil“ </strong>und viel <strong>„Brainfood“</strong> mit einem hohen Anteil an Vollkornprodukten, Gemüse, Nüssen und hochwertige kalt gepresste Öle wie z.B. Olivenöl, wenig Fleisch und Fisch mit einem hohen Omega-3 Gehalt wie z.B. Lachs oder Forelle.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wichtigste Ernährungsregel für einen gestressten Körper</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Fühlst du dich nicht nur gestresst, sondern auch oft &#8222;wackelig auf den Beinen&#8220; oder &#8222;schummerig und schlapp&#8220;, dann halte dich an die wichtigste Ernährungsregel für deinen gestressten Körper. </p>



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<blockquote class="wp-block-quote has-background is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow" style="background-color:#e9ddd4">
<p class="wp-block-paragraph">Achte auf einen<strong> konstanten Blutzuckerspiegel</strong>, der durch Vollkornprodukte mit Kürbis-, Sesam- oder Sonnenblumensamen, Haferflocken, Nüsse und <strong>mehrere kleine anstatt wenige große Mahlzeiten</strong> erreicht werden kann.</p>
</blockquote>



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<p class="wp-block-paragraph">Du darfst nicht vergessen, dass <strong>Stress den Blutzucker durch die Ausschüttung von Adrenalin und später auch von Cortisol in ungeahnte Höhen treibt</strong>. Wenn du Stress noch durch den Konsum von zu viel Zucker kompensierst, erreicht dein Blutzuckerspiegel Rekordwerte und stürzt irgendwann ins Bodenlose, was sich durch wackelige Beine oder ein zittriges Gefühl und Schwäche bemerkbar macht. Dieses Gefühl kennen besonders gut hochsensible Menschen, deren Stresshormone gern Achterbahn fahren.</p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4">Stell dir nun folgende Frage: Wie bewertest du deine<strong> Ernährungssituation?</strong> Was kannst du optimieren, um deinen Körper durch die falsche Ernährungsweise nicht zusätzlich zu stressen. Ganz wichtig ist übrigens: <strong>keine extremen Ernährungsumstellungen</strong>. Extreme Verhaltens- oder Ernährungsweisen sind ein Stressor per se. Es geht vielmehr um langsame, kleine Umstellungen und nicht um den radikalen Verzicht auf irgendetwas. Auch Zucker braucht der Mensch. Es kommt vielmehr auf die Menge an.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge Tipp Nr. 3: Regelmäßiger Sport</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht wirst du jetzt mit den &#8222;Augen rollen&#8220; und denken&#8230;.klar. Hat mir mein Hausarzt auch schon gesagt. Glückwunsch zu deinem Hausarzt. Er ist ein guter Arzt :-). Denn dass Sport die allgemeine psycho-physische Widerstandsfähigkeit erhöht, ist vielfach bewiesen. Schon ein<strong> 30-minütiges moderates Training drei Mal pro Woche</strong> führt dazu, dass das Herz mehr aushält, die Atmung sich verändert und tiefer wird. Das macht sich auch bei akutem Druck positiv bemerkbar. Die vegetativen Reaktionen des Körpers, also der Anstieg von Herzfrequenz oder Blutdruck, fallen weniger heftig aus, auch weil weniger Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet werden. Wesentlich ist jedoch <strong>Bewegung ohne Überforderung</strong>, denn Überforderung führt wiederum zur Ausschüttung von Stresshormonen. Ich selber bin überzeugt, dass moderater Sport DIE wirksamste Vorbeugung gegen Stresserkrankungen ist und durch Sport der Kopf quasi „frei“ wird.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Dass Sport gegen Depressionen und psychische Erkrankungen hilft, wurde vielfach wissenschaftlich bestätigt. Aktuell steht die Thematik <a href="https://www.impuls.uni-tuebingen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Starke Psyche durch Motivation und Bewegung&#8220;</a> im Forschungsinteresse der Universität Tübingen. Das sagt alles. </p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4">Stell dir nun die folgende Fragen: <strong>Wie viel Sport machst du wöchentlich? </strong>Falls du bislang gar keinen Sport machst: <strong>Gibt es eine Sportart, die dich reizt und bei der gesundheitlich nichts dagegenspricht, dass du sie ausübst?</strong> (Schwimmen, Joggen, Rad fahren usw.).</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge Tipp Nr. 4: Präkrastination überwinden</h2>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ja, du liest richtig. Ich meine nicht &#8222;Prokrastination&#8220;, also die Aufschieberitis, sondern Präkrastination. Sicherlich ist dir der Begriff noch recht fremd. Dabei wurde er von dem Psychologieprofessor Dr. David A. Rosenbaum von der Pennsylvania State University im Jahr 2014 erstmalig untersucht.  Präkrastination meint den <strong>Drang, sofort alles erledigen zu müssen</strong>, der vielen Menschen, und besonders Frauen, den Arbeitsalltag eher erschwert als erleichtert.  Warum Frauen zum präkrastinieren neigen? Weil Frauen verstärkt vom &#8222;Gebersyndrom&#8220; betroffen sind: helfen, für andere da sein, zuhören, Kinder kümmern, Job stemmen, Haushalt, Eltern pflegen&#8230;.Die Liste an Aufgaben ist so lang, dass Frauen sich dem Druck aussetzen, möglichst viel &#8222;abzuarbeiten&#8220;, damit die Liste endlich kürzer wird und ein Licht am Ende des Aufgabentunnels erscheint. Doch das Licht blinzelt meist nur kurz durch, wenn überhaupt. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Ursachen für Präkrastination</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Was hinter der Neigung zu Präkrastination steckt, ist im Grunde <strong>selbst gemachter Stress</strong> und der eigene <strong>innere Antreiber</strong>, der wie eine Stimme zu uns spricht, dass wir doch möglichst viel noch abarbeiten müssen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders Frauen, die neben dem Job noch zig private Erledigungen und To-Dos im Kopf haben, neigen zur Präkrastination. Geht es dir auch so? Sie erhoffen sich dadurch:</p>



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<ul class="wp-block-list">
<li>eine zeitliche Erleichterung, dass doch endlich mal alles geschafft sein müsste</li>



<li>ihre Angst vor Überforderung in den Griff zu bekommen</li>



<li>möglichst viel Anerkennung von Kollegen und/oder Vorgesetzen für die Erledigung der zahlreichen Aufgaben ganz nach dem Motto &#8222;Bist du eine Maschine&#8230;!&#8220;</li>



<li>das Glücksgefühl, etwas geleistet zu haben</li>
</ul>



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<p class="wp-block-paragraph">Leider steigt mit dem Drang zur Präkrastination im Job auch das Risiko für Fehler und oberflächliches Abarbeiten. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Tools um Präkrastination zu überwinden</h3>



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<p class="wp-block-paragraph">Fokus, Fokus, Fokus&#8230;heißt das Zauberwort. denn wir neigen bei zu vielen Aufgaben und einem starken inneren Antreiber dazu, uns zu verzetteln. Dann steigt der Druck, bei den Aufgaben nicht mehr hinterherzukommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dabei hilft es, die Aufgaben zu analysieren und zu gewichten: welche sind dringend, welche nicht so dringend? Welche kannst nur du erledigen, welche Aufgaben  kannst du delegieren? </strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Mach dir am besten jeden Tag eine kurze To-Do Liste mit den aller wichtigsten Aufgaben, die du am Folgetag im Job erledigen möchtest. Das erleichtert auch das Abschalten nach der Arbeit. Kalkuliere  zeitliche Puffer mit ein und denke an <strong>Pausen</strong>! </p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4">Stell dir nun folgende Fragen<strong>: Neigst du zum Präkrastinieren? </strong>Überlege, welche Gedanken bzw. Ängste, dem Drang alles sofort erledigen zu müssen, vorangehen? Frag  dich Folgendes: Ist es wirklich, wirklich wichtig, dass ich das <strong>jetzt</strong> erledige? Welche <strong>Konsequenz</strong> hat ein Nichterledigen der Aufgabe für dich?</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du generell das Gefühl hast, dass du die Arbeitsmenge nicht schaffst, hilft nur ein direktes Gespräch mit dem Vorgesetzten. Viele Frauen trauen sich leider nicht, den Mund auf zu machen und &#8222;leiden&#8220; still vor sich hin. Tu  das bitte nicht. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge Tipp Nr. 5: Abgrenzung und &#8222;Nein sagen&#8220;</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Abgrenzung war noch nie so wichtig wie in der aktuellen Zeit, die stark von „höher, schneller, weiter“ bestimmt wird und dann noch volatil und unsicher ist. Besonders für Frauen ist Abgrenzung ein fundamental wichtiges Thema, denn <strong>Frauen sind häufig beruflich und privat zu nett</strong>. Du wirst mir vielleicht zustimmen. Aber wie funktioniert eine erfolgreiche Abgrenzung?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Um sich von bestimmten Menschen, Themen oder Ereignissen abgrenzen zu können, musst du erstmal deine eigenen <strong>Werte und Bedürfnisse</strong> kennen. Das ist nämlich nicht selbstverständlich. Vielen Menschen fällt eine gesunde Abgrenzung schwer, weil sie nicht wissen, was ihnen wichtig ist. Aber Abgrenzung ist Selbstfürsorge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Besonders hochsensible und feinfühlige Frauen haben bei gesunden Abgrenzungen oft Angst, auf Kritik bei ihrem Gegenüber zu stoßen. Aber <strong>Abgrenzung ist ein Lernprozess.</strong> Kritik oder Ablehnung von anderen Menschen musst du aushalten lernen. Aber dafür wirst du mit einem Gefühl der Freiheit belohnt, da du entscheidest, was für dich gut und richtig ist.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong> „Jedes Nein nach Außen ist ein Ja zu Dir selber.“</strong></p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4">Stell Dir nun folgende Fragen: <strong>Gibt es aktuell Menschen, die dir nicht gut tun oder die dir nichts geben und dich nicht weiterbringen?</strong> Gibt es <strong>Ereignisse oder Themen</strong>, die an dich beruflich und privat herangetragen werden, die dir aber nicht gut tun oder dich nicht interessieren? Gibt es <strong>Arbeitsaufgaben</strong>, die nicht zu deinem Bereich gehören?</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Selbstfürsorge-Tipps Nr. 6: Perfektionismus hinterfragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Frauen an sich und insbesondere hochsensible Frauen sind sehr gewissenhaft. Wenn sie Verantwortung übertragen bekommen, dann nehmen sie diese auch ernst. Das bedeutet, dass sie Fehler vermeiden wollen und daher sehr genau arbeiten. Gleichzeitig erkennen sie auch bestimmte Fehler bei anderen schneller. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Trifft das auch auf dich zu?</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Der Grund für den ausgeprägten Perfektionismus bei Frauen sehen Forscher darin, dass es im Inneren von insbesondere feinfühligen Frauen andauernd so laut, chaotisch und durcheinander ist, dass sie ein starkes Bedürfnis spüren, dass wenigstens die <strong>Außenwelt schön und geordnet </strong>ist. Dazu gehört auch der Job! Bei hochsensiblen Frauen kann sich dahinter auch das<strong> Bedürfnis nach Akzeptanz </strong>verbergen, nach dem Motto <strong>„Wenn ich schon nicht normal bin, dann strenge ich mich wenigstens an, damit die anderen mich akzeptieren.“ </strong>Perfektionismus, der einen allerdings daran hindert, etwas anzufangen und zu stark unter Druck setzt, schränkt ein und verursacht Stress. Gemäß dem Motto <strong>„done is better than perfect“</strong> ist es wichtig sich die Frage zu stellen, was denn das Schlimmste ist, was passieren könnte, wenn man etwas nicht perfekt abschließt. Es geht schließlich nicht um Leben und Tod.</p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4">Stell Dir nun die folgende Frage: <strong>In welchen Bereichen bin ich perfektionistisch? </strong>Welches Motiv steckt dahinter? Unterscheide zum Beispiel zwischen Angst (vor der Meinung anderer zum Beispiel deines Chefs oder deiner Kollegen), nicht das Optimum erreicht zu haben und purer Leidenschaft als Perfektionismus-Trigger. Perfektionismus per se ist nämlich nicht verkehrt. Du musst ihn also nicht loswerden oder abschwächen.<strong> Auf das Motiv kommt es an. </strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn du diese Tipps anwendest, investierst du in dich und in deine mentale Gesundheit. Eine bessere Investition als in das eigene Wohlergehen gibt es doch gar nicht. </p>



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<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e9ddd4"><strong>Möchten Sie mit mehr Power ihr Jobleben meistern? Dann vereinbaren Sie gern ein kostenloses Kennenlerngespräch  und wir finden gemeinsam heraus, wie ich Ihnen helfen kann.</strong></p>



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<div class="wp-block-group alignfull has-text-color has-background has-small-font-size is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow" style="color:#000000;background-color:#ffffff">
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<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">Ihre <strong>Saskia Vocke</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie mir erzählen möchten, welche Tipps Sie anwenden oder falls Sie Anregungen haben oder persönliche Wünsche für einen Blogbeitrag, schreiben Sie mir doch gern an: <strong>office@jobleben-consulting.de</strong>. </p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wollen wir uns zwischenzeitlich über LinkedIN vernetzen?       </strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellenangaben:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eichinger, Uschi und Hoffmann, Kyra (2016): Die Anti-Stress-Ernährung &#8211; Mehr Power für die Körperzellen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Medizinische Universität Wien: Dopamin Kongress 2016, aufgerufen am 28.11.2022 auf <a href="https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2016/news-im-august-2016/dopamin-weit-mehr-als-nur-der-botenstoff-des-gluecks/#:~:text=(Wien%2C%2031%2D08%2D,%E2%80%9EBotenstoff%20des%20Gl%C3%BCcks%E2%80%9C%20bekannt." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dopamin &#8211; weit mehr als nur der Botenstoff des Glücks (meduniwien.ac.at)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schäfer, Annette (2018) Immer alles sofort. In: Psychologie Heute. Online aufgerufen am 15.11.2022 <a href="https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/39610-immer-alles-sofort.html">Immer alles sofort &#8211; Psychologie Heute (psychologie-heute.de)</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Vorschaubild :  <a href="https://unsplash.com/@lenin33?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Lenin Estrada</a> auf <a href="https://unsplash.com/de/fotos/GCpyNh39kOc?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-small-font-size wp-block-paragraph"><strong>Kurze Anmerkung: </strong>Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Buch für Bezeichnungen, die sich auf alle Geschlechter beziehen, nur die männliche Form verwendet. Gemeint sind selbstverständlich alle Menschen und niemand soll dadurch diskriminiert werden. </p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://jobleben-consulting.de/die-6-effektivsten-selbstfuersorge-tipps/">Die 6 effektivsten Selbstfürsorge Tipps für mehr Power im Job</a> erschien zuerst auf <a href="https://jobleben-consulting.de">Jobleben Consulting</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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