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	Kommentare zu: Zurück in den (neuen) Job nach einem Burnout: Wege zu einem erfüllten Berufsleben für Hochsensible	</title>
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		<title>
		Von: Saskia Vocke		</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/zurueck-in-den-job-nach-burnout/#comment-4</link>

		<dc:creator><![CDATA[Saskia Vocke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 09:31:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jobleben-consulting.de/zurueck-in-den-job-nach-burnout/#comment-3&quot;&gt;Saskia&lt;/a&gt;.

Liebe Saskia, (schöner Vorname:-), ganz herzlichen Dank für Ihren wertvollen Kommentar. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich wünsche Ihnen nur das Allerbeste für Ihre berufliche Zukunft. Und ja: es ist wichtig realistisch zu bleiben und die eigenen Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Sie werden sehen: zurück im Job geht es erst 2 Schritte nach Vorne, dann aber auch mal wieder einen zurück. Aber die Gesamtrechnung wird immer aufgehen: es geht Vorn. Herzliche Grüße Saskia Vocke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jobleben-consulting.de/zurueck-in-den-job-nach-burnout/#comment-3">Saskia</a>.</p>
<p>Liebe Saskia, (schöner Vorname:-), ganz herzlichen Dank für Ihren wertvollen Kommentar. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich wünsche Ihnen nur das Allerbeste für Ihre berufliche Zukunft. Und ja: es ist wichtig realistisch zu bleiben und die eigenen Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Sie werden sehen: zurück im Job geht es erst 2 Schritte nach Vorne, dann aber auch mal wieder einen zurück. Aber die Gesamtrechnung wird immer aufgehen: es geht Vorn. Herzliche Grüße Saskia Vocke</p>
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		Von: Saskia		</title>
		<link>https://jobleben-consulting.de/zurueck-in-den-job-nach-burnout/#comment-3</link>

		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2024 16:22:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Frau Vocke,

vielen Dank für Ihren tollen Beitrag. Ich verstehe meine Problematik nun viel mehr. 
Oft habe ich mich in meinem Leben gefragt, ob nur ich alles so intensiv wahrnehme. Jetzt verstehe ich endlich warum das bei mir so ist. Ich habe mich in dem Text häufig selbst erkannt. Ich sag schon immer meine Sensibilität ist meine Superkraft und gleichzeitig mein größter Gegner. Nun versuche ich es einfach als tollen Teil meiner Selbst anzuerkennen und bewusster und schonender durchs Leben zu gehen. 
Kurz zu mir, ich bin 34 Jahre und seit 5 Monaten wegen Erschöpfungszuständen krank geschrieben. Ich habe in der Zeit an mir gearbeitet, mich möglichst versucht zu erholen und wieder Leben gelernt. Nun starte ich im neuen Monat in einen neuen Job mit 10 Stunden weniger in der Woche. Natürlich habe ich Angst vor der neuen Herausforderung. Habe aber gelernt, dass Angst da sein darf und normal ist, nur reinsteigern sollte man sich nicht und man darf sich auch freuen, den Schritt geschafft zu haben. Ich möchte einfach nur nicht mehr leiden müssen und glücklicher durch die Welt gehen. Dafür habe ich dieses Jahr Verantwortung für mein Leben übernommen, auf mich geachtet und etwas gewagt. Ich kann jeden nur dazu ermutigen, solche Schritte zu gehen. 
Und der Beitrag ist sehr realitätsnah geschrieben. Das heißt, manchmal sollte man sprichwörtlich &quot;die Kirche auch mal im Dorf lassen!&quot;.

Liebe Grüße Saskia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Vocke,</p>
<p>vielen Dank für Ihren tollen Beitrag. Ich verstehe meine Problematik nun viel mehr.<br />
Oft habe ich mich in meinem Leben gefragt, ob nur ich alles so intensiv wahrnehme. Jetzt verstehe ich endlich warum das bei mir so ist. Ich habe mich in dem Text häufig selbst erkannt. Ich sag schon immer meine Sensibilität ist meine Superkraft und gleichzeitig mein größter Gegner. Nun versuche ich es einfach als tollen Teil meiner Selbst anzuerkennen und bewusster und schonender durchs Leben zu gehen.<br />
Kurz zu mir, ich bin 34 Jahre und seit 5 Monaten wegen Erschöpfungszuständen krank geschrieben. Ich habe in der Zeit an mir gearbeitet, mich möglichst versucht zu erholen und wieder Leben gelernt. Nun starte ich im neuen Monat in einen neuen Job mit 10 Stunden weniger in der Woche. Natürlich habe ich Angst vor der neuen Herausforderung. Habe aber gelernt, dass Angst da sein darf und normal ist, nur reinsteigern sollte man sich nicht und man darf sich auch freuen, den Schritt geschafft zu haben. Ich möchte einfach nur nicht mehr leiden müssen und glücklicher durch die Welt gehen. Dafür habe ich dieses Jahr Verantwortung für mein Leben übernommen, auf mich geachtet und etwas gewagt. Ich kann jeden nur dazu ermutigen, solche Schritte zu gehen.<br />
Und der Beitrag ist sehr realitätsnah geschrieben. Das heißt, manchmal sollte man sprichwörtlich &#8222;die Kirche auch mal im Dorf lassen!&#8220;.</p>
<p>Liebe Grüße Saskia</p>
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