Ich bin Saskia Vocke. Karriereberaterin für Hochsensible mit 18 Jahren HR-Erfahrung und selbst hochsensibel.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der richtige Job alles verändert.
Saskia Vocke ist bekannt aus
Ich helfe Ihnen bei Ihrem Jobleben als wäre es mein eigenes
Viele hochsensible Fach- und Führungskräfte kommen zu mir, wenn sie merken, dass es beruflich so auf keinen Fall weitergehen kann. Sie fühlen sich wie der bekannte Hamster im Rad, funktionieren rund um die Uhr oder erledigen im Job sinnentleerte Aufgaben ohne ein richtiges Ziel vor Augen zu haben. Hochsensibilität ist dabei Fluch und Segen zugleich. Der hochsensible Körper ist anfälliger für diverse Stressoren im Job, schlägt häufiger Alarm, verlangt nach Ruhe und Auszeiten, obwohl das Berufsleben oft das Gegenteil fordert: noch mehr powern und liefern. Ja, ich weiß wovon ich schreibe.
Genau hier setze ich in der Karriereberatung an. Ich verbinde meine langjährige HR-Erfahung mit fundierten Kenntnissen über Hochsensibilität, nicht nur durch gelebte Praxis auf Grund meiner eigenen Hochsensibilität, sondern durch umfangreiches Wissen in Neuropsychologie und Stressmanagement.
Meine Kunden sind (fast) alle hochsensibel oder/und neurodivergent. Manche haben zusätzlich ein ADHS, sind hochbegabt oder liegen im Autismus Spektrum. Einige sind auf Grund eines Burnouts schon länger aus dem Berufsleben raus und suchen nach einem neuem Job, der sie nicht wieder vollständig auslaugt.
In der Karriereberatung denke ich mich intensiv in Ihren Berufsweg und in Ihre Persönlichkeit ein. Ich möchte Ihnen das Gefühl geben, dass Sie sich voll und ganz verstanden und gleichzeitig kompetent beraten fühlen. Ich arbeite ausschließlich in individuellen 1:1 Sessions, ruhig, strukturiert, auf Augenhöhe und mit einer enormen Begeisterung für hochsensible Lebenswege, als wenn Ihr Jobleben mein eigenes wäre.
Mein hochsensibles Jobleben: anstrengend, herausfordernd und am Ende erfüllend
Als Kind wollte ich immer Reiseverkehrskauffrau werden und habe von anderen, fernen Ländern geträumt. Was aus diesem Wunsch geworden ist, erfahren Sie später
. Ich bin in einer Musiker- und Künstlerfamilie groß geworden. Mein Vater war künstlerisch hochbegabt und malte mit 12 Jahren wie ein talentierter Erwachsene. Irgendwie war die Enttäuschung in meiner Familie groß, dass ich ohne Begeisterung für Musikinstrumente gerade mal „Alle meine Entchen“ auf der Blockflöte spielen konnte und mein künstlerisches Können nur für ein Gemälde eines „Strichmännchens“ ausreichte.
Ich bin immer meiner Leidenschaft gefolgt und habe auf mein Bauchgefühl gehört.
Mein größter Wunsch war „mit Menschen“ zu arbeiten und vielfältige und bunte Werdegänge zu analysieren. Ich war als HR-Managerin und Personalleiterin auf der ganzen Welt unterwegs.
Dabei war mein Jobleben immer ambivalent: erfüllend Dank der internationalen Erfahungen und meist tollen Arbeitskollegen, aber für mich Hochsensible auch ein Kraftakt. Die vielen Flugreisen rund um den Globus und die hohe Verantwortung als Führungskraft zusammen mit meinem schnellen Lebens- und Denktempo forderten mich tagtäglich aufs Neue. Parallel waren meine Eltern über viele Jahre schwer krank, was teilweise mehr Energie kostete als mein Beruf. Mein Jobleben war nicht mehr stimmig.
Als 2013 meine erste Tochter geboren wurde und 2015 meine zweite Tochter musste ich an meinem Berufsleben mit Personal- und Umsatzverantwortung und wöchentlichen Dienstreisen etwas ändern. Ich ging von 100% auf 0%. Aus vollster Überzeugung und Selbstfürsorge.
Im Herbst 2019 kündigte ich meine Festanstellung und gründete eine Woche später mein Unternehmen Jobleben Consulting, das ich mitten in der Corona-Pandemie erfolgreich aufgebaut habe.
Heute tue ich genau das, was mich glücklich macht und sich sinnvoll anfühlt: Ich verbinde meine 18-jährige HR-Expertise mit meiner eigenen Erfahrung als Hochsensible und begleite hochsensible Fach- und Führungskräfte dabei, ein Jobleben zu finden, das sich für sie genauso stimmig anfühlt wie meins für mich.
„Hochsensibel zu sein bedeutet nicht, schwach zu sein. Es bedeutet, dass du weißt, was du brauchst. Und dass du den Mut hast, danach zu leben.“
Saskia Vocke
Meine Werte, Persönlichkeitsmerkmale & Überzeugungen
Hochsensibilität
…..ist der rote Faden meines Lebens und der Grund, warum ich tue, was ich tue.
Leidenschaft
… führt zu purer Energie und ist mein größter Motivator.
Dankbarkeit
…schafft Zufriedenheit und ist mein Glücksgarant auch in schweren Zeiten.
Empathie
… ist privat und beruflich meine große Bereicherung.
Authentizität
…liebe ich nicht nur an mir, sondern auch an meinem Gegenüber.
Selbstbestimmung
….lässt mich frei und unabhängig fühlen.
Meine Erfahrung, die Sie weiterbringt
Meine akademische Ausbildung
Stipendium für Master of International Economics, Universität Paderborn, Abschluss M.A.
Studium: International Business Studies an der Universität Paderborn, Abschluss: Diplom Kauffrau
Stipendium für 2 Semester an der Fakultät für Wirtschaft, Universität Barcelona, Spanien.
Meine HR-Erfahrung
Karriereberaterin und Inhaberin von Jobleben Consulting seit 2019 mit mehr als 100 Kunden und +2000 Beratungsstunden
Leitende HR- & Country Managerin mit Personalverantwortung über ca. 80 Mitarbeiter in internationalen Konzernen wie Bosch, TENDAM, LATAM
Senior Executive Search Consultant in der Personalberatung GB International
Meine Weiterbildungen & Zertifizierungen
Kontinuierliche Weiterbildungen in künstlicher Intelligenz
Ausgebildete Fachberaterin für Hochsensibilität, Fernschule I. Richter
Zertifizierte Burnout-Beraterin, Weiterbildungen in Neurodivergenz und Stressmanagement
Ausgebildete Online-Beraterin
Ein paar berufliche Facts, die nicht in meinem Lebenslauf stehen
Hinter jedem Berufsweg stecken Erfahrungen und „Learnings“, die kein Lebenslauf abbildet. Bei mir zum Beispiel diese hier.
Ab meinem sechzehnten Lebensjahr habe ich immer gearbeitet. Ich kellnerte im Sushi-Restaurant, saß bei Rewe an der Kasse und bediente in diversen Eiscafés. Zu Ostern und Weihnachten schlüpfte ich für P&C in die Kostüme von Osterhase und Nikolaus und verteilte Süßigkeiten an Kinder. Meine spannendsten Nebenjobs hatte ich als Kinderanimateurin auf Sardinien und Ticketing Agent für Alltours am Paderborner Flughafen. Ich habe früh gelernt, dass jede Erfahrung ihren Wert hat, egal wie klein sie erscheint.
Während meines Masterstudiums war ich wissenschaftliche Mitarbeiterin im NRW Landtag im Bereich Schulpolitik. In der Kantine saß ich regelmäßig mit Politikern wie Christian Lindner, Peer Steinbrück und Armin Laschet (damals alle nur regional bekannt) am gleichen Tisch. Ich habe sie sehr genau beobachtet, wie sie auftraten, kommunizierten und mit anderen umgingen. Vielleicht war das der erste Moment, in dem ich merkte, wie gut ich Menschen einschätzen kann. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass eine Atmosphäre voller Ellenbogen und Machtspiele so gar nicht meine Welt ist.
Nach meinem Studium begann ich als Personalreferentin bei einer Fluggesellschaft in Frankfurt und erhielt gleichzeitig das Angebot meines Professors für eine externe Promotion an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Als Scannerpersönlichkeit versuchte ich, beides zu vereinen. Nach knapp drei Jahren brach ich die Promotion ab, weil mein Vater plötzlich schwer erkrankte und ich mich bewusst für das Wesentliche entschied. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass es keine Niederlage ist etwas loszulassen, sondern manchmal das Befreiendste, was man für sich tun kann.
Ein paar persönliche Dinge, damit Sie mich noch besser kennelernen
Das Leben steckt voller spannender Gegensätze und Facetten. Mein Leben als hochsensible Frau erst recht. Was es wohl mit diesen Symbolen auf sich hat?“
Obwohl ich bei Turbulenzen unter Flugangst leide, fasziniert mich die Luftverkehrsbranche bis heute. Daher arbeitete ich von 2005-2008 als HR Business Partner bei der Fluggesellschaft LATAM, mit einem eigenen Büro direkt an der Start- und Landebahn des Frankfurter Flughafens. Das Fliegen selbst stresst mich nach wie vor. Aber ich steige immer wieder ein, denn ein Flugzeug ist nun mal das sicherste Verkehrsmittel.
Obwohl ich dicht bevölkerte Metropolen und Menschenmassen sowie lange Flugreisen nicht mag, möchte ich in den nächsten fünf Jahren nach Tokio reisen und von dort unter anderem einen Ausflug zum Oishi Park und zum Kawaguchi-See machen und aus der Ferne den Berg Fuji begutachten. Außerdem liebe ich Sushi über alles und werde es dann tagtäglich in Japan genießen.
Obwohl ich aufgrund meiner Extraversion sehr gerne auf Menschen zugehe und Deep Talk mit Freunden pflege, benötigt meine introvertierte Seite auch viel Ruhe und einen ausbalancierten Alltag. Am liebsten fahre ich in Saunathermen oder verschwinde einmal im Jahr für ein paar Tage ganz allein in ein kleines Wellnesshotel, um mal alle Reize zu minimieren und genug Me-Time zu haben.
Obwohl mir oft die Zeit fehlt, gehe ich aus reiner Leidenschaft meinem Hobbyreiseblog Slow Travel Moments nach und verbinde dort meine Interessen an Fotografie, Reisen und Webdesign. Besonders in den trüben Herbst- und Wintermonaten sitze ich gern am PC, formatiere Urlaubsfotos und schreibe über unsere Reisen, um die Zeit bis zum Frühjahr und Sommer zu überbrücken :-).


